Buch bestellen:  „Zeit des Lebens“ hier!  Buch bestellen:  „Mee(hr) der Sehnsucht“ hier! Fragmente aus meiner „neuen“ Rubrik und dem Projekt III/LL, …

Anlässlich der aktuellen Situation und der sogenannten Corona Krise – die lediglich durch fatal – falsches Handeln der Politiker, zu einer wirklichen ernsthaften aber rein wirtschaftlich Krise in die Weltgeschichte eingehen wird, habe ich natürlich sehr viel darüber nachgedacht, geschrieben, versucht Denkanstöße zu geben um die globale – mediale Gehirnwäsche für die „Sache“ der Politiker zu durchbrechen, Mitmenschen dazu zu bewegen, kritisch zu hinterfragen und logisch zu bleiben. Fakten und Zahlen nüchtern zu betrachten und dann für sich zu entscheiden, wo die Wahrheit liegt. Ich weiß, dass in der heutigen Zeit das Lesen, vor allen von langen Texten nur bei den wenigsten Menschen Anklang findet, die meisten bevorzugen Audio-Visuelle Botschaften aus Fernsehen und anderen Kanälen. Ich benutze absichtlich nicht, das neue „Denglisch“, will zumindest in der Sprache unsere Kultur noch aufrecht zu erhalten. (Wenn, dann schreibe ich die Texte auch immer in Englisch, für das internationale Verständnis…). Es sollzu einem späteren Zeitpunkt, eine „Installation“ mit gedruckten Tafeln werden, vorab nutze ich diese digital in den sozialen Medien und natürlich auf meiner eigenen Webseite.

On the occasion of the current situation and the so-called Corona crisis – which will only go down in history as a really serious but purely economic crisis due to fatal – wrong action by the politicians, of course I have thought a lot about it, tried to give food for thought to break through global – media brainwashing for the „cause“ of politicians, to move people, do question critically and to remain logical. To look at facts and figures matter-of-factly and then decide for yourself where the truth lies. I know, in today’s world, reading, especially of long texts, only resonates with very few people, most of the people prefer audio-visual messages from television and other channels. I purposely do not use the new „Denglisch“*, at least in the language I want to maintain our culture. (If so, I always write the texts in English, for international understanding …). It will be an „installation“ with printed boards on a later Date, in advance I use it digitally on social media and of course on my own website. (* Denglisch means the mix from German (Deutsch) and English)). More on my page under Kreativ-Eck – Aktuell / creative-corner – updates

Die Decke. Starre Blicke auf die Zimmerdecke, im Hinterkopf ein Bild, wo ich mich nach dir Strecke.  Meine Augen wandern nach rechts, die Betthälfte ist leer. Starre wieder auf die Decke dann auf die Wand, neben mir auf das Bett und wieder zurück. Im Hinterkopf ein Bild von dir, du kommst aus der Dusche ins Bett zu mir. Blicke zur Tür dann zur Decke- nichts. Leere, alles ruhig, nur das Licht flackert ein wenig.  Meine Gedanken wandern, der Blick starr gerichtet zum Plafond, im Hinterkopf ein Bild von deinem Mund. Augen schließen und wieder öffnen- nichts, nur Decke. Stille, in mir stumme Schreie. Alles verschmilzt mit der Zimmerdecke, Blicke, Gedanken und Bilder im Hinterkopf. Schatten auf der Decke und Leere. Das Licht erlischt, der Blick nun ins Dunkle starrt, nichts, nur Raum um mich. Ich vermisse dich. © ewald apperle

Lebenspfad – Erkenntnis. Ein meist unsichtbarer Pfad führt durch unser Leben, wir sehen ihn, in dem Augenblick, des Wandelns nicht. Auch ist er meist nicht gerade wie auf dem Bild. Viel später dann, sozusagen im Rückspiegel vermögen wir den begangenen Pfad zu erkennen. Wir lernen also „rückwärts“ aus unserem Leben, wenn wir es wollen, dass „Vorwärts“ ist ein unbekannter Pfad…. Das sind meine Gedanken zu den Bildern und dem Pfad, den ich heute gegangen bin. © ewald apperle

Path of life – Knowledge.  A mostly invisible path leads through our life, we do not see in the moment of walking. Also, he is usually not exactly as in the picture. Much later, in the rear-view mirror, as it where, we can see the path we have taken. So, we learn „backwards“ from our life, if we want it, the „forward“ is an unknown path … These are my thoughts on the images and the path that I went today. © ewald apperle

Soweit ich mich in der Zeit zurück erinnern kann, war Sehnsucht stets mein Begleiter. Schon als Kind hatte ich dieses Gefühl der Sehnsucht, Sehnsucht nach- was, hatte ich damals? geht es mir durch den Kopf, während ich dies schreibe. Ich denke wirklich angestrengt nach, um es wieder zu erfahren. Es war Sehnsucht haben, nach Unbeschwertheit, nach …. © ewald apperle

Fragments from my „new“ section and the project III / LL,  …

As far back as I can remember, longing has always been my companion. Even as a child, I had this feeling of longing, longing for what, did I have then? It goes through my head as I write this. I really think hard to find out again. It was longing for lightheartedness, for …. © ewald apperle

Wanderschaft, (des Lebens), Meine Seele, ohne Anker im Labyrinth, von Träumen und Hoffnung, im Labyrinth des Lebens. Am Eingang des Irrgartens die Geburt. Suchend meine Seele durch das Leben wandert. Mein Geist voller Gedanken von Befreiung und Glauben an die Freiheit, doch ist mein Körper und mein Geist gefangen in der Realität des Daseins. Immer wieder schöne, kurze Zeiten von Schwerelosigkeit und innerer Balance, vollkommener Zufriedenheit, das Gefühl von Liebe und unermesslichen Glücks. Nach vielen Jahren der Wanderschaft, die Erkenntnis und das Annehmen meines Weges ohne Selbstmitleid, ohne Groll und ohne Schuldzuweisungen. Demut im Leid und in der Freude. Leben, Lieben und Leiden, gefangen in der Zeit meiner Wanderschaft. Stumm, die Schreie der Ernüchterung und stumm die Schreie von kurzen Glücksmomenten. Stumm die Zeit vergeht. Träume, Glaube und Hoffnung als Begleiter bis zum Ende. Am Ausgang vom Labyrinth des Lebens, steht der Tod des Körpers. Allein die Seele ist unsterblich, Seele wenn vom Körper befreit kennt keine Zeit, nur die Ewigkeit. © ewald apperle

Was ist schon ein Jahr, eine Zahl, sie ist ohne wirkliche Bedeutung für uns, für unser Leben, auch weise Sprüche und Vorsätze sind ohne Bedeutung. Rückblicke und Statistiken sind auch nicht relevant, Vergangenes ist geschehen, kommt nicht wieder. Wünsche, wenn sie persönlich und tief aus dem Inneren kommen und ehrlich gemeint sind, sind zu jeder Zeit Nahrung für die Seele eines Jeden. Deshalb wünsche ich denen, die mir nahestehen und meinen Freunden und allen Menschen, dass sie gesund bleiben, damit ihre Wünsche und Träume auch tatsächlich in Erfüllung gehen können. © ewald apperle

 Travels, (travel of life),. My soul, without anchor in the labyrinth, of dreams and hope, in the labyrinth of life. At the entrance of the maze the birth. Seeking my soul wanders through life. My mind full of thoughts of liberation and belief in freedom, yet my body and mind are trapped in the reality of existence. Again, and again beautiful, short times of weightlessness and inner balance, complete satisfaction, the feeling of love and immeasurable happiness. After many years of wandering, the realization and acceptance of my way without self-pity, without resentment and without blame. Humility in suffering and in joy. Life, love and suffering, caught in the time of my wanderings. Silent, the cries of disillusionment and mute the cries of short moments of happiness. Mute time passes. Dreams, faith and hope as a companion to the end. At the exit from the labyrinth of life, is the death of the body. But the soul is immortal, the soul when freed from the body knows no time, only eternity. © ewald apperle

Wer bin ich, eigentlich? – Jetzt? Eine sich, stetig wiederholende Frage in meinem Kopf, obgleich nicht immer gleich intensiv und fordernd und doch immer präsent. Die Antwortfindung auf diese Frage fast täglich sich ergibt, noch während der Nacht im Halbschlafe meine Gehirnzellen beschäftigt, zu finden diese eine Antwort, doch die Frage ist so komplex und sämtliche, vorhandene Ansätze bedingen schon wieder weitere Fragen, die es zu beantworten gilt. Es liegt nahe, dass nicht ich, nur allein, mich mit dieser Frage beschäftige, denn dies wird wohl ein jeder Mensch, mehr oder weniger intensiv tun. Beim Schreiben des Wortes: ich, habe ich auch immer zu hinterfragen, welches ich, nun denkt und schreibt. Es ist nicht so, dass ich eine multiple Person bin, aber ich meine damit meinen inneren Zustand, der sich durchaus nach außen hin bemerkbar macht. Die meisten Menschen würden es wahrscheinlich als Gemütsschwankung definieren, was durchaus für eine plausible Erklärung reicht, für mich aber ist dies zu einfach, denn manchmal, frage ich mich, ob es denn echt ist, was aus meinem Inneren ich zum Vorschein kommt. Anhand einiger, einfachen Beispielen möchte ich versuchen dies in Worte zu fassen: normalerweise, bin ich ein sehr geselliger Mensch, was meiner hauptberuflichen Tätigkeit entgegen, kommt und ich es auch wirklich sehr gerne mag, aber auch, liebe und genieße ich die Einsamkeit, in der ich ganz zurückgezogen in meiner Gedankenwelt sein kann. Auch bin ich, nach meiner eigenen Einschätzung ein meist gut gelaunter und zugänglicher Mensch, offen und hilfsbereit, aber ich erkenne manchmal erst im Nachhinein, dass warum auch immer, ich für eine gewisse Zeitspanne auch sehr wütend, verletzend und auch ungerecht sein kann, obwohl gerade Gerechtigkeit für mich enorm wichtig ist. Ich schätze und liebe die Natur, in der Natur, fühle ich mich innerlich am Freiesten, sämtliche Last, sogar die ständigen Fragen verschwinden in der Stille oder beim Lauschen des Vogelgesangs, lösen sich sozusagen auf in ein wunderbares Nichts, Augen, Ohren und Nase tauchen ein in eine mystische Welt in der die Zeit nicht mehr existiert, ganz tief in meiner Phantasie und meine Seele bin ich dann federleicht und frei. Inmitten, unberührter Natur, fühle ich mich wie ein Ungeborenes im Schoße seiner Mutter, geschützt und rundum mit allem versorgt, einfach geborgen. In Städten, unter vielen Menschen bin ich auch gerne, nur nicht zu viele dürfen es sein, beziehungsweise Gedränge kann ich nicht ertragen. Sport, mache ich am liebsten im Freien, am Berg beim Wandern oder Radfahren, Schwimmen in einem See, Schifahren und dergleichen, Hauptsache draußen, das lässt mich ebenso ein Art Freiheit erahnen, nach der ich mich ein Leben lang und stets sehne. Das Motorradfahren, kommt dieser Sehnsucht nach Freiheit wohl am Nächsten, den Wind, den ich spüre und die ungestüme Kraft des eiserenen Pferdes, die hohe Konzentration beim Fahren duldet keine Ablenkungen, nur das Fahren selbst, das Verschmelzen mit dem Motorrad, das Durchfahren der Kurven und Kehren und den Wind im Gesicht, wahrlich ein Gefühl von Freiheit.  Dann gibt es mich noch als jenen Mann, der wohl bei allem, was ich vorher beschrieb, immer auch Gedanken für die Passion des Schreibens hat und dies, wie gerade in diesem Augenblick auch tut. Währenddessen ich schreibe ergeht es mir im weitesten Sinne ähnlich, wie in einem Wald, der völlig still. Ich schreibe mir Themen, Gedanken, Wunderschönes, aber auch Kritisches sozusagen von der Seele, übertrage Freude und Glück oder Kritik, Sehnsucht und Leidenschaft aus meinem Kopf auf Papier. Es ist wie eine Art Zwiegespräch, zwischen meinen „Ich`s“ und jeder der „Ich`s“ kann seine Gedanken, seine Argumente in Form von Worten auf Papier bringen. Vielleicht sind all die geschriebenen und zusammengeführten Gedanken, Gedichte und Geschichten in Form von Texten ich? Die Summe der Worte und Sätze auf meinen Papieren sind ich? Das ist keine schlechte Antwort auf meine Frage nach dem: Wer bin ich eigentlich? – Jetzt? Und dennoch resümiere ich hier und jetzt an dieser Stelle des Textes für mich, dass dies auch nur ein Teil, einer möglichen Beantwortung sein kann. Es gibt Menschen, so denke ich, die sich durchaus anhand, der vorher geschrieben Eigenschaften definieren lassen, manche sind eben ein Leben lang Sportler und diese Eigenschaft bestimmt ihr ganzes Leben, andere wiederum sind ausschließlich Biker, Kleidung, Schmuck, Sprache Lebensstil, alles ist an dieses Thema angepasst, natürlich ändern sich Ansichten, Vorlieben und Lebensstil im Laufe eines Lebens oft mehrmals, kann-, aber muss nicht sein.

Ich könnte auch versuchen mich über meine Herkunft zu definieren, wenn gleich, ich dass, nicht für sinnvoll erachte, denn wie vor schon geschrieben, bin ich ein Mensch, der sozusagen im Laufe seines Lebens, ständige Veränderungen und damit meine ich nicht das Älter werden von Körper und Geist, oder Wohnort, Ehepartner, Beruf etc., sondern Veränderungen in mir selbst durchlebte und diese Veränderungsprozesse mit Sicherheit erst mit meinem physischen Tod enden werden, aber ein Grundstein sozusagen, ist sicherlich in der Herkunft vorhanden, dies möchte und kann ich natürlich nicht in Abrede stellen. Meine stetige Frage lautet nicht: wer war ich einmal, was ist aus mir geworden,- nein sie lautet: Wer bin ich, eigentlich? – Jetzt? Und damit suche ich eben nicht nach meinem, was habe ich geschaffen, wieviel Autos habe ich, welche Autos, welches Haus, wieviel verdiene ich, welchen Titel habe ich und vieles mehr, sondern ich suche mich, sozusagen den „nackten“ Menschen, nämlich den, der ich jetzt gerade bin. Das Leben hat mich zu dem gemacht, was ich jetzt bin, ein wohl wahrer und guter Satz, den man kennt und es stimmt ja auch, wie ich mir eingestehe, jedoch möchte ich in Veränderungen unterscheiden, die auf Grund von allgemeinen, milieubedingten Situationen, sei es Familie, Beruf, Wohnort, Freunde usw. oder globalen Ereignissen, wie eben gerade die Covit-19 Pandemie mir zeigt, wie es ist, nicht mehr dieselbe Freiheit zu haben, wie sie bisher für mich selbstverständlich war und auf der anderen Seite, Veränderungen, die auf Grund meiner selbst eingetreten sind. Am stärksten, hat mich wahrscheinlich ein, für mich unerwartetes Ereignis, nämlich ein Hinterwand-Herzinfarkt, im Jahre 2011am 10. Februar, verändert, so ziemlich alles Bisherige in meinem Leben, war ich doch vorher nie wirklich krank, (zumindest nicht schwer), hatte keine gravierenden Unfälle und hab ein Krankenhaus nur als Besucher betreten. Es war damals knapp, sehr knapp jedoch ging es für mich noch einmal, dank bester, ärztlicher Hilfe und Versorgung gut aus. Während der Genesung und dem Weg zurück in den Alltag, denn ich wollte, so rasch als möglich wieder körperlich fit sein und mein gewohntes Leben weiterleben, hatte sich aber einiges verändert, meine Gedanken und Vorstellungen hatten sich gewandelt, ich wollte nicht mehr zu einhundert Prozent zurück in das „selbe Leben“, ich hinterfragte Berufsalltag, Angewohnheiten bezüglich, Sport, Ernährung und überhaupt mein damaliges Jetzt und wie es weiter gehen soll. Viele Menschen kennen das, ausgleichen oder ähnlichen Ereignissen heraus, viele Gelegenheiten hatte ich, auf der vierwöchigen Rehabilitation, mit Mitmenschen die gleiches oder Ähnliches erfahren hatten, darüber zu sprechen. Ein Paradoxon war und ist es bis heute für mich, dass viele dieser Menschen, genauso weitermachten, als wäre nichts geschehen, es schien, bzw. scheint ihnen nichts auszumachen, dass sie mit ihrem Leben spielen, bewusst ein Risiko in Kauf nehmen. Bei mir war das anders, ich kam zu dem Schluss, dass Änderungen unumgänglich sind. Meine körperliche Fitness war und ist mir bis heute sehr wichtig, täglich habe ich daran gearbeitet und mich zurück gekämpft und heut kann ich sagen, dass ich besser in Form bin als damals beim Herzinfarkt. Beruflich hatte ich das Glück, das der Firmeninhaber mir die Zeit für ein Comeback, gewährt hat in dem er keinerlei Druck ausgeübt hat und mir persönlich gesagt hat, dass meine Gesundheit jetzt das Wichtigere sei. Ich bin heute noch bei dieser sehr menschenfreundlichen Firma beschäftigt. Meinen Job habe ich also nicht gewechselt, lediglich die Arbeitsweise angepasst, an ein gesünderes Leben im Alltag. Bei, der gesunden Ernährung, ist es schon schwieriger, es ist halt ein schönes Vergnügen, gut zu Essen.  Zurück zum Ursprungsthema, durch dieses Ereignis suchte ich innerlich nach einer Art Befreiung aus dem bisherigen Alltag, der mit vielen, anderen Umständen zusammen zum Herzinfarkt geführt hat. Mein Aussehen, habe ich verändert, in der Art und Weise, dass ich mich „frisurentechnisch“ in meine Jugendzeit, wo ich noch mehr Freiheit hatte, als später in der Zeit, als ich eine Familie gründete, mit langen Haaren und auch ein Bart, sowie  Kleidung und die mittlerweile notwendig gewordene Brille wurden angepasst. Das waren die äußerlichen Zeichen meiner gewollten Veränderung. Die wirklich große Veränderung aber war und ist es bis heute, dass ich begann, meine Gedanken zu konzentrieren, sie zu notieren, nicht nur eigene Gedanken, auch Gespräche, Gesprächsbrocken, die ich aufschnappte, Bücherpassagen, die mich nicht los ließen, Bücher, die ich drei, viermal las, ich fand Gefallen daran Worte zu formen, zu schreiben, besonders in Kombination mit einem meiner liebsten Hobbies, dem Fotografieren, dieses begleitet mich schon seit dem achten Lebensjahr, als ich noch mit meinem Vater zusammen in unserer Dunkelkammer Fotos in schwarz-weiß entwickelte. Die Idee das Gefühl bzw. die Gedanken beim Anblick eines Bildes in Worte zu kleiden, es sozusagen zum „sprechen“ zu bringen, habe ich seit jenem Zeitpunkt versucht und mache es immer noch mit Leidenschaft. Viele Gedichte und Texte entstehen stets in meinem Kopf, wenn ich in der Natur bin, deren Schönheit mich inspiriert, aber auch wenn ich ins Dunkel starre, dann kommt das Schwere, Dunkle aus meinem Inneren zum Vorschein, beim Autofahren, bei einer manuellen Arbeit, beim Radfahren, wo auch immer, stets habe ich Worte, Textfragmente in meinem Kopf, die ich so rasch als möglich als Notiz in meinem Handy hinterlege, damit diese nicht „verloren“ gehen. Die wichtigste Initialzündung für das Schreiben von Gedichten und Texten war jedoch, wie könnte es anders ein, die Liebe. Alles zusammen, die sogenannte zweite Chance nach dem Herzinfarkt, das Umdenken im Lebensstil, das erneute Gefühl der Liebe beflügelten mich und besonders die Liebe beflügelt mich auch jetzt noch zum Schreiben, zum Fotografieren, zum Zeichnen und Malen, einfach kreativ zu sein, meine Inneres in Worte, Texte und Bilder auf Papier zu übertragen. Es ist mit Abstand, das Schönste meiner Veränderungen in meinem Leben und inzwischen ein unabdingbarer Teil von mir. Ein „Ich-, meiner Ich`s-,“ oder „ganz ich?“, ich kann es immer noch nicht beantworten, wie eingangs erwähnt, zu komplex die Frage und unendlich viele Betrachtungsweisen sind möglich, um eine brauchbare und kurze Antwort zu geben. Eines aber ist gewiss, die Vielseitigkeit, oder wie ich es nenne, die „Ich`s“ in mir sind was ich als Ganzes bin und es könnte auf Grund von Veränderungen durchaus sein, dass ein weiters „Ich“ sich formt oder aber auch eines der „alten Ich`s“ vergeht. Im Augenblick bin ich das „Ich“, dass diese Zeilen schreibt und versucht Klarheit in eine Frage zu bringen, die eventuell erst in der Zukunft oder am Ende meines Weges beantwortet werden kann. Mir fällt gerade auf, dass ich diesen Text durchaus, als einen Baustein, in: „über mich“, auf meiner Website verwenden könnte. © ewald apperle

Valentinstag ein Fest für die Wirtschaft – ein wichtiger Tag?
Einen speziellen Tag der Liebe gibt es nicht. Die Liebe, wenn sie echt und rein wird jeden einzelnen Tag in dir sein. Den, den du liebst, jeden Tag mit Worten und Gesten zeigst und spüren lässt, dass du ihn liebst. Ein Lächeln, ein Blick und du, bekommst Liebe zurück. Diese Geschenke der Liebe kann man nicht kaufen, an keinen Tag, darum sag ich dir, egal an welchen Tag, dass ich dich liebe und dich sehr mag. Ohne dich wären all die Tage grau und gar nicht schön, ich freue mich schon auf ein Wiedersehen, dann kann ich geben dir Liebe und das Gefühl vom Wir. © ewald apperle

Valentine’s Day a celebration for the economy – an important day?
There is no special day of love. Love, if it becomes real and pure every single day in you. The one you love, every day with words and gestures show and feel that you love one. A smile, a look and you get back love. You cannot buy these gifts of love, not a day, so I tell you, no matter what day, that I love you and I like you very much. Without you, all the days would be gray and not beautiful at all, I’m looking forward to seeing you again, then I can give you love and the feeling of us. © ewald apperle

What is there a year, a number, it has no real meaning for us, for our lives, even wise sayings and intentions have no meaning. Flashbacks and statistics are also not relevant, the past has happened, will not come back. Wishes, when they come personally and deeply from the inside and are meant to be honest are food, for the soul of everyone at all, times. Therefore, I wish those close to me and my friends and all people that they stay healthy, so that your wishes and dreams can Actually come true.© ewald apperle

Eigene Wertschätzung. Die eigene Wertschätzung. Geld macht nicht glücklich. – Niemals. Alles in dir muss im Einklang sein. Du harmonierst mit der Schönheit der Natur mit den Tieren deinen Haustieren und du hast einen Menschen, dessen Nähe und Liebe dich in völligen Einklang bringt. – Glück. Du hast einen Glauben, der dir den Weg zeigt, auch wenn’s manchmal schwer ist. All dies kann man nicht kaufen. Innere Ruhe und Zufriedenheit, offene Augen mit Blick auf die wirklichen Schönheiten, die nicht mit Geld entstanden sind und liebe um der Liebe willen. Denk mit deinem Herz und sprich aus deiner Seele, fühle mit all deinen Sinnen. Du bist wertvoll, wertvoller als alles Geld der Welt! © ewald Apperle

Own appreciation. Think on Your own appreciation. Money cannot buy happiness. – No way. Everything in you has, to be consistent. You harmonize with the beauty of nature with the animals of your pets and you have a human, whose closeness and love brings you in complete harmony. – Luck. You have a faith that shows you the way, even if it’s hard at times. You cannot buy all this. Inner peace and contentment, open eyes with a view to the real beauties, who did not arise with money and love for the sake of love. Think with your heart and speak from your soul, feel with all your senses. You are valuable, more valuable than all the money in the world!© ewald Apperle

Heiliger Abend, das Fest der Liebe, das Fest der Freude. Der Jahrestag der Geburt unseres Erlösers wird heute, am 24.12 gefeiert. Längst schon ist dieses Fest, wie viele andere auch dem Konsum und den wirtschaftlichen Interessen zum Opfer geworden. Geschenke sind das Wichtigste, stehen schon bei den Kindern im Vordergrund, was nicht verwunderlich ist, wird es ihnen doch vorgelebt und permanent über sämtliche Medien suggeriert. Schenken ja! Liebe schenken – ja! Zeit schenken – ja! Erbarmen haben mit den Ärmsten – ja! Hilfe schenken und Aufmerksamkeit, Verständnis -ja! Diese „Schenkungen“ sind wohl wesentlich näher am Ursprung des Festes, bzw. der eigentliche Sinn dieses Festes. Gefühle schenken ein Lächeln geschenkt bekommen, Wärme geben und Wärme bekommen, dies ist wohl für viele Menschen der größte Wunsch, den sie haben. Menschen, die ganz allein sind, Menschen die krank sind. Menschen, die kein Dach über den Kopf haben. Menschen, die vergessen von unserer Gesellschaft.© ewald Apperle

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Ich bin heute auch ganz allein, allein mit meinen Gedanken und Gefühlen. Es ist gut, so besinne ich mich all derer, denen es nicht so gut geht wie mir. Der Sinn von Weihnachten wird mir dadurch wieder bewusster. In Demut begehe ich diesen Abend und in Dankbarkeit für alles, was ich vom Leben schon bekommen habe. Jesus kam auf diese Welt, um uns zu erlösen, um uns den Weg zu zeigen, Liebe und Frieden, statt Hass und Krieg. Geben ist größer als Nehmen.  Er zeigte uns, dass in   der Liebe die ganze Kraft der Menschen liegt. Menschlichkeit, in diesen Tagen ein viel ausgesprochenes Wort und Aktionen, wie Spenden, Essen und Obdach geben sind an der Tagesordnung. Natürlich ist dies äußerst lobenswert und doch ist es meist nur ein schlechtes Gewissen, oder dient auch der Selbstdarstellung, eine zeitlich begrenzte Humanität, die spätestens mit der Wiederkehr des Alltags ein Ende findet. Ich selbst nehme mich davon nicht aus! Um den Kommerz zu entgehen, bedarf es einer täglichen „Selbsterkenntnis“, was das eigene soziale, menschliches Verhalten betrifft. Ich habe die Christnacht dieses Jahr ganz für mich allein, kann sinngemäß dem Ursprung meine Gedanken widmen, obgleich es schon wirklich schön ist, Weihnachten innerhalb einer Familie, von Freunden und besonders mit Menschen, die man liebt zu feiern. © ewald apperle

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Christmas Eve, the feast of love, the feast of joy. The anniversary of the birth of our Savior will be celebrated today, on 24.12. For a long time, this festival, like many others, has become a victim of consumption and economic interests. Gifts are the most important thing, are already in the foreground with the children, which is not surprising, it is, however, lived them and permanently suggested on all media.Give as a gift! Give love – yes! Give time – yes! Have mercy on the poorest – yes! Give help and attention, understanding-yes!These „donations“ are probably much closer to the origin of the celebration, or the real meaning of this celebration.Giving feelings a smile, giving warmth and getting warmth is probably the biggest wish they have for many people. People who are all alone, people who are sick. People who do not have a roof over their heads. People who forget about our society.I am also alone today, alone with my thoughts and feelings. It’s good, so I remember all those who are not as well as I am. This makes the meaning of Christmas more conscious. In humility I commemorate this evening and in gratitude for everything I have already received from life. Jesus came to this world to redeem us, to show us the way, love and peace, instead of hatred and war. Giving is greater than taking. He showed us that in love lies the whole power of men.Humanity, these days give a much, spoken word and actions, such as donations, food and shelter are the order of the day. Of course, this is extremely commendable and yet it is usually only a guilty conscience, or is also the self-representation, a temporary humanity, which finds no later than the return of everyday life to an end. I myself do not take it from me! In order to escape the commercial, it requires a daily „self-knowledge“ in terms of their own social, human behavior.I have the Christmas night this year for myself alone, can devote my thoughts to the origin analogously, although it is more beautiful, to celebrate Christmas within a family, friends and especially with people whom one loves.© ewald apperle

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Advent, das 3. Lichtlein brennt, im Radio wieder weihnachtliche Musik ertönt und mich die Werbung berieselt wie der Schnee beim Blick zum Fenster hinaus. Die Zeit wird knapp, es ist nicht mehr lang, hab` noch nicht alle Geschenke mir wird bang. Es ist kalt draußen, wie mir ein Blick auf das Thermometer zeigt, aber auch in mir drin kein Feuer, keine Wärme. Weihnachtszeit, fröhliche Zeit tönt es aus dem Weihnachtsradio. Eigentlich, obwohl allein, bin ich ganz gut drauf und für die Wärme hab` ich einen Kachelofen, den ich jetzt anheizen werde. Meine Gedanken scheinen synchron mit dem Ticken der Uhren, beinah` im Sekundentakt jagen alle Möglichen Gedanken durch meinen Kopf. Ich hätte noch so viel zu erledigen und Morgen fängt schon wieder ein Woche an, eine Woche, vollgestopft mit Terminen, es muss ja noch alles erledigt werden vor Weihnachten bis Weihnachten – Deadline, wie es im neuem Deutsch heißt und Sales und die „Figures“ müssen passen und für nächstes Jahr Strategie und Sales Targets. Private Ziele, eigene und Familie? Ich spüre, wie es mich fast erdrückt, wie jedes Jahr um diese „stille Zeit“, spüre auch schon, dass auch der Körper nachlässt, müde ist. Oft ist es ja so, dass wenn die Last abfällt, der Körper sich eine „Auszeit“ gönnt, sagt: jetzt bin ich mal krank, will mich ausruhen. Der Geist sagt, das ist recht und gut, aber doch nicht in der wenigen Freizeit, die wir haben, doch nicht dann! Ein Schluck Kaffee, das Feuer ist angekommen, es knistert aber nicht, weil, mit gepressten Holzspänen gibt es kein Knistern, trotzdem, genügt schon der Anblick vom Feuer gut und vermittelt Wärme. Soll ich jetzt im Haushalt was tun oder soll ich die offenen, firmenmäßigen Aufgaben bearbeiten, oder beides machen und in welcher Reihenfolge? Ich würde aber auch gerne ein Runde in die Natur raus gehen, es schneit und es ist schließlich Adventszeit und Sonntag und bald ist Weihnachten.  Aber bis Weihnachten soll doch alles erledigt sein! Danach dann, falls mein Körper mitspielt, mein Geist abschalten kann, Nach Weinachten und vor Silvester,- ja dann! © ewald apperle

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Advent, the 3rd small light burns, on the radio again Christmas music sounds and me the advertising sprinkles like the snow when looking out the window. Time is running out, it is not long, I have not got any presents yet, I’m afraid. It’s cold outside, as a glance at the thermometer shows, but there’s no fire inside me, no warmth. Christmas time, happy time it sounds from the Christmas radio. Actually- although alone, I am in a good mood and for the heat I have a tiled stove, which I will heat up now. My thoughts seem synchronized with the ticking of the clocks, almost every second of every possible thought Chases through my head. I still have so much to do and Tomorrow starts again a week, a week packed with appointments, everything still needs to be done before Christmas until Christmas – Deadline, as it’s called in German and Sales and the „Figures“ must fit and for next year’s strategy and sales targets. Private goals, own and family? I feel like it almost crushes me, as every year to this „quiet time“, feel already that the body is also tired. It is often the case that when the weight drops, the body takes a „break“, says: now I’m sick, I want to rest. The mind says that’s right and good, but not in the few free Time we have, but not then! A sip of coffee, the fire has arrived, but it does not crackle, because, with pressed wood chips, there is no crackling, anyway, even the sight of the fire is good enough and gives heat. Should I do something in the household right now, or should I handle the open, company-specific tasks, or do both and in which order? But I would also like to go out into nature, it is snowing, and it is Advent time and Sunday and Christmas is coming. But by Christmas everything should be done! Then, if my body plays along, my mind can switch off, after Christmas and before New Year’s Eve, – yes then! © ewald apperle

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Erster Advent, eine Kerze brennt, traurig beginnt für mich der Advent. Allein im Kerzenschein, viel Zeit zum Grübeln und Sinnieren. Es ist wohlig warm und trotzdem bin ich am Frieren. Ich koch‘ für mich allein im Kerzenschein. Im Radio läuft weihnachtliche Musik, es wird besungen die Freude und das Glück. Es wird gesprochen über Stille und die ruhige Zeit. Oh, ja still hab‘ ich es, doch nicht ruhig. Arbeit viel, wie jedes Jahr, weil ein Jeder noch so viel braucht und will bis zum End‘ vom Jahr. Still ist es ja, still, weil keiner da. So rede ich mit den Katzen halt, erzähl‘ ihnen vom Christkind und das es kommt bald. Ich, hab` sogar erfunden ein Weihnachtsmärchen, es handelt von Katzen, habe es ihnen auch schon erzählt, aber eigentlich hab‘ ich es für die Enkelkinder geschrieben. Gegessen und alles aufgeräumt, jetzt noch ein bisschen ins Wohnzimmer, samt den Katzen auf die Couch. Vor dem TV, werde ich wie immer ein wenig dösen, versuchen mich von Gedanken an die Arbeit zu lösen. Träum‘ mich von der Einsamkeit in eine Welt voll Harmonie und zu zweit. Schön hab‘ ich es in den Gedanken in meinen Kopf, das Schnurren der Katzen, das Treteln mit ihren Tatzen. Ich wach wieder auf, die Zweisamkeit nur geträumt, es ist still, nur die Katzen schnurren. © ewald apperle

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First Advent, a candle burning, sad for me Advent begins. Alone in the candlelight, a lot of time to ponder and ponder. It is pleasantly warm and yet I am freezing. I cook for myself by candlelight. Christmas music is played on the radio, the joy and happiness are sung about. It is talked about silence and the quiet time. Oh, yes, I’m still, but not calm. Work a lot, like every year, because everyone still needs so much and wants to finish the year. It is still, still, because nobody is there. So, I talk to the cats, tell them about the Christ child and that’s coming soon. I even invented a Christmas fairy tale, it’s about cats, I already told them, but Actually I wrote it for the grandchildren. Eaten and tidied everything, now a little bit in the living room, including the cats on the couch. In front of the TV, as always, I’ll doze off a bit, trying to get away from work. Dream me of loneliness in a world of harmony and twosome. I have it beautiful in the thoughts in my head, the purring of the cats, the trotting with their paws. I wake up again, the togetherness only dreamed, it is quiet, only the cats purr. © ewald apperle

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Everything is so gray without you, no matter where I look. Without you, the sun does not shine so bright only the night is even darker than usual. I wait with longing until you come back to me. Without you, I often think about it, without you, makes no sense to me, because I’m so in love with you. Even the stars and the moon are not so clear as if we look up, together as a couple. Without you is like a plant root without earth. Without you, I often think, what should become of me without you. Without you only sadness and emptiness. © ewald apperle (Textfragment, (Vorschau, aus dem 2. Buch Mee(h)r der Sehnsucht) Originally written in Austrian dialect © ewald apperle *

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Ohne di is alles so grau, egal wohin i schau. Ohne di scheint a die Sunn net so hell, nur die Nacht is no dunkler als sunst. I wart voller Sehnsucht, bis du wieda zu mia kummst. Ohne di, I denk oft drüba noch, ohne di, macht fia mi koan Sinn, weil i so verliabt in die bin. A die Stern` und da Mond san net so klor, ols wia wann mia auffi schau`n, gemeinsam ols Poa. Ohne di is wia Pflonz’nwurzel ohne Erd’n.  Ohne di, denk i oft, wos soll ohne di – aus miar werd’n.  Ohne di nur Traurigkeit und Leere. © ewald apperle (Vorschau, aus dem 2. Buch Mee(h)r der Sehnsucht) „Original in österr. © ewald apperle Dialekt“

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Ohne dich ist alles so grau, egal wohin ich schau`. Ohne dich scheint die Sonne nicht so hell, nur die Nacht ist noch dunkler als Sonst. Ich warte voller Sehnsucht, bis du wieder zu mir kommst. Ohne dich, Ich denk oft drüber nach, ohne dich, macht für mich keinen Sinn, weil ich so verliebt in dich bin. Auch die Sterne und der Mond sind nicht so klar, als wenn wir hinaufschauen, gemeinsam als Paar. Ohne dich ist wie eine Pflanzenwurzel ohne Erden.  Ohne dich, denk ich oft, was soll ohne dich – aus mir werden.  Ohne dich nur Traurigkeit und Leere. © ewald apperle *ursprünglich geschrieben im Dialekt. (Vorschau, aus dem 2. Buch Mee(h)r der Sehnsucht)

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Guten Morgen. Wäre ich eine Blume am Morgen, so wärest du der Morgentau auf meiner Haut, erfrischend, prickelnd und rein. Du wärest wie ein Sonnenstrahl der mich berührt, der mich erwärmt und in den Tag begleitet. Du wärest das Licht, dass mich umhüllt und du wärest der Boden der mich nährt. Du wärest die Luft die ich brauch` zum Leben. Du wärest der Grund warum ich blühte. So wie dieser Blume, so geht es mir. Deine Küsse wie Morgentau, deine Berührung wie ein Sonnenstrahl auf meiner Haut. Dein Lächeln wie…  © ewald apperle (Textfragment, (Vorschau, aus dem 2. Buch Mee(h)r der Sehnsucht)

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Good Morning. If I were a flower in the morning, you would be the morning dew on my skin, refreshing, tingling and pure. You would be like a sunbeam that touches me, that warms me and accompanies me into the day. You would be the light that envelops me, and you would be the ground that nourishes me. You would be the air that I need to live. You would be the reason why I blossomed. Like this flower, that’s how I feel. Your kisses like morning dew, your touch like a sunbeam on my skin. Your smile like… © ewald apperle (Textfragment, (Vorschau) aus dem 2. Buch Mee(h)r der Sehnsucht))

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Hallo Schmerz. Hallo, da bist du ja wieder mein Schmerz, hab‘ dich fast schon vermisst, hab‘ vergessen wie du bist, während ich zärtlich geküsst. Die Liebe in mir hat dich verbannt. Die Liebe hat verdrängt dich und mit dir die Einsamkeit. Die Liebe hat genommen mir die Angst vor dir, doch nun bist du trotz der Liebe bei mir. Hallo Schmerz, du bist wieder da in meiner Seele, drückst auf mein Herz. Ich, hab` dich nicht vermisst, während ich leidenschaftlich geliebt und geküsst. Hallo Schmerz, soviel Platz und Zeit für dich in meinem Leben und so wenig für die Liebe. Sehnsucht füllt die Zeit des Wartens und Angst vor dem Nichts, vor der Finsternis. Auf dich mein Schmerz, auf dich ist Verlass, das ist gewiss.  © ewald apperle (Textfragment, (Vorschau) aus dem 2. Buch Mee(h)r der Sehnsucht)) © ewald apperle

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Hello Pain. Hello, there you are again my pain, I’ve almost missed you, have forgotten how you are, while I kissed tenderly. The love in me has banished you. Love has displaced you and with you the loneliness. Love has taken away the fear of you, but now you are with me despite the love. Hello pain, you are back in my soul, pressing my heart. I did not miss you while I loved and kissed passionately. Hello pain, so much space and time for you in my life and so little for love. Yearning fills the time of waiting and fear of nothing, of darkness. My pain on you, you can rely on, that’s for sure. © ewald apperle (Textfragment, (Vorschau) aus dem 2. Buch Mee(h)r der Sehnsucht)) © ewald apperle

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Körper, Seele. Mein Körper hält so einiges aus.  72 Stunden mit nur jeweils einen „normalen“ Frühstück und in diesem Zeitraum mehr als 30 km zu Fuß unterwegs und 260 km mit dem Rad.  Mit so wenig Nahrung kommt mein Körper aus und kann doch ganz schön was leisten, mit diesem Alter und einem Herz, dass lädiert durch einen Hinterwand-Infarkt. Tränen, weil tief traurig und Erinnerungen so viel und Angst was kommt.  Nein mein Körper braucht keine Nahrung oder nur ganz wenig, nur so viel, wie zum Überleben nötig. Meine Seele aber hat „Hunger und Durst“, sie schmerzt, sehnt sich nach Nahrung, sie braucht Liebe, sehnt sich nach Wärme, nach Worten und Verständnis, nach Berührung und Zweisamkeit. Nach der Liebsten verzehrt sie sich bei jedem Gedanken und Tun an diese Liebe. Klammert sich wie ein Kletterer an jeden nur erdenklichen Halt und Tritt im Fels. Hinter den Gedanken Abgrund und vorwärts steile Wände, wann bin ich oben? Wann hat das Hoffen und Sehnen ein Ende? An einer Brücke kam ich heute vorbei, hoch sehr hoch war diese, gleich am Anfang war ein Schild mit den sinngemäßen Worten:  Es gibt immer eine Lösung! Du kannst uns anrufen unter dieser Nummer….  beim Lesen dachte ich sofort an andere Seelen und Herzen mit großen Schmerzen und 100 m Abgrund könnten beenden diese Ausweg- und Hoffnungslosigkeit. Der Gedanke in mir währte nur ganz kurz, denn ein Leben und sei es noch so „trostlos, ausweglos, verpfuscht, vertan, hoffnungslos“… ein Leben beendet man nicht selbst! Dieses hohe Gut und Privileg auf dieser Erde als Gast Leben zu dürfen, ist für mich als gläubiger Mensch, von Gott gegeben, ist „heilig“. Wenn dieses Leben leiden muss, dann denke ich an unseren Herrn, der für uns gelitten hat, für uns sein Leben, (durch die Hände Anderer), gegeben hat, in seiner Liebe zu uns Menschen. Ich will auch mein Leben geben, mit all dem was das Leben ist: Lieben, Hoffen, Geben und Nehmen Leiden – wenn es so sein soll. Aber ich will niemanden mitnehmen in dieses Leiden und keine Schmerzen zufügen. © ewald apperle (Textfragment, (Vorschau) aus dem 2. Buch Mee(h)r der Sehnsucht))© ewald apperle

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Body – Soul. My body can handle a lot. 72 hours with just one „normal“ breakfast each and more than 30 km on foot and 260 km by bike during this period. With so little food, my body is well and can do a lot, with this age and a heart that is damaged by a posterior infarct. Tears, because deep sad and memories so much and fear what comes. No, my body does not need food, or only very little, only as much as needed to survive. But my soul is „hungry and thirsty“, it hurts, it craves food, it needs love, it craves warmth, words and understanding, touch and togetherness. After the loved one she consumes every thought and action of this love. Clings like a climber to every conceivable stop and kick in the rock. Behind the thoughts abyss and forward steep walls, when am I up? When does the hope and yearning come to an end? At a bridge I passed today, high was very high, right at the beginning was a sign with the meaningful words: There is always a solution! You can call us at this number …. in reading, I immediately thought of other souls and hearts with great pain and 100 m abyss could end this way out and hopelessness. The thought in me lasted only a short time, because a life and be it so „bleak, hopeless, botched, lost, hopeless“ … you do not finish a life yourself! For me as a believer, given by God, to be able to live this high good and privilege on this earth as a guest is „holy“. If this life had to suffer, then I think of our Lord, who suffered for us, gave us his life (through the hands of others), in his love for us humans. I also want to give my life, with all that life is: loving, hoping, giving and taking suffering – if that’s the way it should be. But I do not want to take anybody into this suffering and cause no pain. It is my life, my suffering, my happiness. The time to end a life is not in the hands of a human being, in his power. I do not give up the hope that my soul will find fulfillment, as ascetic as the body in which it lives. When something is closed, something is opened in another place. The Creator alone knows what is behind the New Opening. © ewald apperle May 31st. 2018 (Textfragment, (Vorschau) aus dem 2. Buch Mee(h)r der Sehnsucht))


(C) Ewald Apperle

Es ist mein Leben, mein Leid, mein Glück. Die Zeit ein Leben zu beenden liegt nicht in der Hand eines Menschen, in seiner Macht. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass auch meine Seele Erfüllung findet, durchaus so asketisch, wie der Körper es kann, in dem sie wohnt. Wenn etwas verschlossen wird, so wird an einer anderen Stelle wieder etwas geöffnet. Der Schöpfer allein weiß, was   hinter der „Neuen Öffnung“ sich befindet. © ewald apperle (Textfragment, (Vorschau) aus dem 2. Buch Mee(h)r der Sehnsucht)) 31. Mai. 2018

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Vater im Himmel, durch dein Schaffen ist es uns gewährt, Gast auf dieser schönen Welt zu sein. Du gabst uns diese Natur mit ihren Gaben, schenktest uns mit deiner Liebe unser Leben. Du gabst uns eine Seele und einen Verstand, hast uns gezeigt wie ein Miteinander unter uns Menschen, Tieren und Pflanzen in Einklang möglich ist. Der Glaube, den du uns gabst, gibt uns Hoffnung, Zuversicht und den Leitfaden für ein erfülltes, friedliches Leben. Auf dass wir am Ende unseres Lebens sagen können: es war ein schönes Leben, mit allen Höhen und Prüfungen, du warst zu jeder Stunde bei uns, wenn wir es zuließen. Wenn wir auf dich, unseren Vater hören, dann wissen wir den Weg. Bitte verzeih mir die Stunden in meinem Leben, in denen ich versuchte ohne dich zu leben, verzeih mir meine Taubheit, wenn ich weghörte. Verzeih mir bitte in deiner unendlichen Güte meine Fehler, insbesondere jene, bei denen ich andere Menschen verletzt habe, wo ich ohne dich lebte. Ich danke dir jeden Augenblick, den ich auf dieser, deiner Welt leben darf, die Schönheit deiner Schöpfung, mit all den Pflanzen und Tieren, deiner Wärme und Güte, besonders zu mir, wo ich ein Sünder bin. Vater im Himmel ich schaue auf zu dir im stillen Gebet, wenn ich verzweifelt bin, wenn ich am Boden bin, aber auch wenn ich glücklich bin und Freude empfinde und so wie jetzt gerade, wo ich diese Zeilen schreibe, wenn ich dankbar bin, all dies zu erleben im Bewusstsein, dass du für mich immer da bist. Mein Vater im Himmel. © ewald apperle (Textfragment, (Vorschau) aus dem 2. Buch Mee(h)r der Sehnsucht))

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Father in heaven, Through your work we, are allowed, to be a guest on this beautiful world. You gave us this nature with your gifts, you gave us our love with our lives. You gave us a soul and a mind, showed us how a togetherness among us humans, animals and plants is possible in unison. The faith you gave us gives us hope, confidence, and the guide to a fulfilling, peaceful life. To say at the end of our lives: it was a beautiful life, with all the ups and downs, you were with us every hour, if we let it happen. When we listen to you, our father, we know the way. Please forgive me the hours in my life when I tried to live without you, forgive me my deafness when I stopped. Please forgive me in your infinite goodness my mistakes, especially those in which I have hurt other people, where I lived without you. I thank you every moment that I may live on this, your world, the beauty of your creation, with all the plants and animals, your warmth and goodness, especially to me where I am a sinner. Heavenly Father, I look up to you in silent prayer, when I’m desperate, when I’m down, but even when I’m happy and happy and like now, just as I’m writing these lines, when I’m thankful, all to experience this in the knowledge that you are always there for me. My father in heaven. © ewald apperle (Textfragment, (Vorschau) aus dem 2. Buch Mee(h)r der Sehnsucht))

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Poesie ist es, die ein Bild lebendig werden lässt und Worte geschrieben oder gesprochen, malen ein neues Bild im Kopf des Hörers, des Lesers. Poesie ist es, die Gedanken Flügeln verleiht und in Wort und Schrift die Schönheit der Natur, die Reinheit wahrer Liebe, Gefühle zwischen Himmel und Hölle, den Seelenzustand zu artikulieren vermag. Poesie ist des Poeten tägliches Brot, des Dichters Inneres nach außen gekehrt, wenn er sich vor Sehnsucht verzehrt, wenn er liebt, wenn er begehrt. Worte und Texte vom Abgrund tief und Himmel hoch jauchzend,- über Gott und das Universum. Poesie ist es, die die Welt in Sprache und Worte hüllt, wenn man fühlt. © ewald apperle

 

Poetry is what makes picture come alive and words are written or spoken, painting a new image in the mind of the listener, the reader. It is poetry that lends thoughts to wings, and in words and writing it is able to articulate the beauty of nature, the purity of true love, feelings between heaven and hell, the state of the soul. Poetry is the poet’s daily bread, the poet’s interior turned to the outside, when he consumes himself with longing, when he loves, when he desires. Words and texts from the abyss deep and high in heaven, – about God and the universe. Poetry is what wraps the world in words and words when you feel. © ewald apperle

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Wie die Wasser in die Tiefe stürzen, ich lausche den Klang, meine Augen nähren sich an der herrlichen Natur, ich schließe sie, lass den blauen Himmel, die Sonne und das Plätschern in meine Seele. In Gedanken ziehe ich mit dem Bussard vor den Wasserfällen, nahe dem wärmenden Felsen mein Kreise, fliege frei wie dieser Vogel, nutze die Thermik um höher zu fliegen, beobachte von dort oben das Geschehen am Boden und genieße meine Freiheit in dieser von Gott gegebenen herrlichen Natur, wenn ich einen Laut ausstoße, so ist es ein Danke, ein Danke an den Schöpfer, an Mutter Natur, Teil dieser und hier Gast sein zu dürfen. © ewald apperle (Textfragment, (Vorschau) aus dem 2. Buch Mee(h)r der Sehnsucht))

Schönwies Tirol-Austria
(C) Ewald Apperle

As the waters plunge into the depths, I listen to the sound, my eyes feed on the splendid nature, I close them, let the blue sky, the sun and the splashing into my soul. In my mind, I fly with the buzzard in front of the falls, circling near the warming rock, flying free like this bird, using the thermals to fly higher, watching from above the action on the ground and enjoying my freedom in this God given glorious Of course, when I emit a sound, it is a thank you, a thank you to the creator, to Mother Nature, to be part of this and to be a guest here. © ewald apperle (Textfragment, (Vorschau) aus dem 2. Buch Mee(h)r der Sehnsucht))

Aus der Nacht in den Tag, das ist die Zeit, die ich am liebsten mag. Vögel begrüßen das Licht mit ihrem Gesang und auch ich setz mich in Gang. Zieh mich an und hinaus bei der Tür, egal ob in der Stadt oder auf dem Land. Stille, Ruhe und der bevorstehende Sonnenaufgang lassen meine Gedanken in die Weite schweifen. Die Augen weiden sich an dem Neuen, frischen Grün und den Blüten und neuen Knospen. Frühling. Die Ohren lauschen dem Gesang und dem Gezwitscher und auch ich beginne leise vor mich hin zu pfeifen während ich gehe. Ich fühl mich gut, es wird heller und heller, ein neuer Tag, was er wohl bringen mag? Meine Termine sind geplant und überlegt, aber was dazwischen, was unverhofft passiert oder was ich zu sehen bekomme ist noch des Tages Geheimnis. Ich freue mich auf diesen Tag, egal was er so bringen mag, wenn noch dazu die Sonne scheint und die Herzen aller erwärmt und Lebensfreude bringt. Jeden Tag aufs Neue bewundere ich die Natur, sehe mich niemals satt daran und danke Gott dafür, dass ich dies erleben kann.  Die Sonne kommt hervor, ich spür ihre Strahlen auf meiner Haut, ein Gefühl von Wärme und Wonne so vertraut. Jetzt ist der Tag endgültig angebrochen, die Dunkelheit ist gewichen, die Schatten der Nacht Vergangenheit. Ein neuer Tag, ein Neubeginn, ein neues Erleben, neue Chancen und Möglichkeiten. Ein neuer Tag am Besten ausgefüllt und gelebt mit Liebe, für zwei Herzen ist ein Tag und das Glück dann doppelt so schön. © ewald apperle (Textfragment, (Vorschau) aus dem 2. Buch Mee(h)r der Sehnsucht))

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From the night into the day, that’s the time I like the most. Birds welcome the light with their singing and I too set myself in motion. Put my clothes on and out at the door, whether in the city or in the country. Silence, calm and the approaching sunrise let my thoughts wander into the distance. The eyes feast on the new, fresh green and the flowers and new buds. Spring. The ears are listening to the singing and the twittering, and I too begin to whistle softly while I go. I feel fine, it gets brighter and brighter, a new day, what he may bring? My appointments are planned and considered, but what happens in between, what happens unexpectedly or what I get to see is still the day’s secret. I look forward to this day, no matter what he may bring, when in addition to the sun shines and warms the hearts of all and bring joy of life. Every day I admire nature, never get enough of it and thank God for experiencing it. The sun comes out, I feel its rays on my skin, a feeling of warmth and bliss so familiar. Now the day has finally come, the darkness has gone, the shadows of the night past. A new day, a new beginning, a new experience, new opportunities and opportunities. A new day best filled and lived with love, for two hearts is a day and happiness then twice as nice. © ewald apperle (Textfragment, (Vorschau) aus dem 2. Buch Mee(h)r der Sehnsucht))

Schneerosen, 17. März 2018 Tirol-Austria
(C) Ewald Apperle

Gedanken zum Tag, das Leben (Sonne)Das Leben ist süß und so unbeschwert, so leicht, so schön; wenn man vergisst all die Müh‘ und die Sorgen und die tägliche Eintönigkeit. Wie ein Blatt im Frühlingswind, hinauf,- hinunter und ganz weit fort, es dich und deine Seele trägt; in die Sonne, die alles wärmt, die Sonne die alles Leben schenkt, die Sonne die dir bis in dein Herz scheint. Die Sonne, die dich durch und durch erwärmt und die Wärme, die dir Flügel verleiht, dir Freud‘ am Leben gibt; dich Liebe spüren lässt, deinen Geist inspiriert. Deine Gedanken wandern weit, deine Seele labt sich an Wärme und Licht, Kummer und Sorgen in diesem Zustand kennst du nicht. … (Textfragment 1. Buch Zeit der Sehnsucht, Zeit der Leidenschaft, Zeit der Liebe – Zeit des Lebens). © ewald apperle 

Thoughts on the day, the life (sun) – Life is sweet and so carefree, so easy, so beautiful; if you forget all the hardships and worries and the daily monotony. Like a leaf in the spring breeze, up, down, and far away, it carries you and your soul; in the sun that warms everything, the sun that gives life, the sun that shines into your heart. The sun that warms you through and through and gives you the warmth that gives you wings to keep Freud alive; make you feel love, inspire your mind. Your thoughts wander far, your soul refreshes itself with warmth and light, grief and sorrow in this state you do not know. (Text Fragment 1. Book Time of Desire, Time of Passion, Time of Love – Time of Life). © ewald apperle

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Gott ist überall
Zwischen Tramser Weiher und Hubertuskapelle
(C) ewald apperle

Gott ist überall. Gott ist um uns herum, in der Natur, in den Menschen und Tieren, in uns selbst. Wenn wir unsere Augen öffnen, vielmehr unsere Herzen öffnen, dann können wir dies sehen. Wenn wir unsere Augen schließen, dann hören wir es und wenn wir nach etwas greifen, dann können wir es fühlen. Wenn wir durch unsere Nase einatmen, dann können wir es auch riechen. Am eindrucksvollsten sehen wir einen Weg, sehen wir Gott, wenn Licht uns einen Weg, eine Richtung zeigt. Wo wäre dies eindrucksvoller und überwältigender möglich, als draußen in der Natur. Was ist auf dieser Erde das Licht, das uns Wärme gibt, das Leben ermöglicht, uns täglich Leben schenkt und Liebe.   – Gott.  Die Sonne als Wegweiser, als Zeichen und Einladung dem Licht – Gott zu folgen zeigt uns so oft in unserem Leben,- täglich wie großartig dieses Leben mit Licht, mit Gott ist, wenn man es sieht, sich davon leiten lässt. (C) ewald apperle

Diese Gedanken und Worte sind jene, die mir beim Anblick dieses Bildes spontan einfallen, sie sind in mir, sind in meinen Kopf und Gedanken, sind ein Teil von meinem Leben. © ewald apperle

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God is everywhere. God is around us, in nature, in people and animals, in ourselves. If we open our eyes, rather open our hearts, then we can see this. When we close our eyes, we hear it and when we reach for something we can feel it. If we inhale through our noses, then we can smell it too. Most impressively we see a path, we see God, when light shows us one way, one direction. Where would this be more impressive and overwhelming than out there in nature? What is the light on this earth that gives us warmth, makes life possible, gives us life daily and love? – God. The sun as a guide, as a sign and an invitation to the light – to follow God shows us so often in our lives, – daily how great this life is with light, with God, if you see it, let it guide you. These thoughts and words are those that come to mind spontaneously at the sight of this image, they are in me, are in my mind and mind, are a part of my life. © ewald apperle

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Brücken sind die wichtigsten Verbindungen im Leben eines Menschen, ohne Brücken kein weiterkommen, keine Möglichkeit die Richtung zu halten. Brücken verbinden und Brücken überwinden Hindernisse und Gegensätze. (C) Ewald Apperle Feb. 2018 © ewald apperle

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Bridges are the most important connections in the life of a human being, without bridges no progress, no way to keep the direction. Connecting bridges and bridges overcome obstacles and opposites. Feb. 2018  © ewald apperle