Fotografien von allen Möglichen, bearbeitet und „neu“ interpretiert, gemalte Bilder, Texte aus meinen Büchern, veröffentlicht und unveröffentlicht. Buch bestellen:  „Zeit des Lebens“ hier!  Buch bestellen:  „Mee(hr) der Sehnsucht“ hier!

03:40 ich öffne meine Augen, hab‘ geträumt von Dir, der erste Gedanke an diesem Morgen, das bist Du. Ich wünsche Dich neben mich und mache meine Augen wieder zu. Halb wach träum‘ ich nun von uns, wie wir liegen Haut an Haut. Hör leis‘ Dein Atmen und Deinen Herzschlag ich auch spür, des Morgens um vier. Ein schöner Traum der immer wieder kehrt, wenn suchend ich nach Dir erwacht. Deine Nähe und Wärme mir sehr fehlt. Zärtlich Wecken und küssen, wenn Du wärst hier. All diese Gedanken, seit ich Dich kenne, jeden Morgen gedacht. 05:40 ich steh‘ auf … (Textfragment aus dem Buch: Zeit der Sehnsucht, Zeit der Leidenschaft, Zeit der Liebe, Zeit des Lebens) © ewald apperle

Captured. My soul trapped, my heart broken, my mind trying to disperse the chaos. Dreams so beautiful and full of happiness. Nightmares of losing and loneliness. Wishes that never come true. Yearning for the wildest dream. Duty and classification. Recognizing the real world. Suffer, suffering and pain. Sometimes the heart shatters with happiness. Secretly cry. Torn inside. Scars and wrinkles. Hope for the impossible. Despair if the reality. I see myself from outside. Only a dream, or is it true? Caught in this life, imprisoned in my me. © ewald apperle (Auszug – Vorschau Projekt III/LL © ewald apperle)

Gefangen. Meine Seele gefangen, mein Herz gebrochen, mein Geist versucht das Chaos zu entflechten. Träume so schön und voller Glück. Alpträume von Verlieren und Einsamkeit. Wünsche, die nie in Erfüllung gehen. Sehnsucht nach dem kühnsten Traum. Pflicht und Einordnen. Anerkennen der realen Welt. Leiden und Schmerzen ertragen. Manchmal das Herz vor lauter Glück zerspringt. Heimlich weinen. Innerlich zerrissen. Narben und Falten. Hoffnung auf Unmögliches. Verzweiflung ob der Wirklichkeit. Ich sehe mich selbst von Draußen. Nur ein Traum, oder ist es wahr? Gefangen in diesem Leben, gefangen in diesem, meinem ich. © ewald apperle (Excerpt – preview of project III/LL © ewald apperle)

Albtraum Es ist dunkel, kann nichts sehen. Es ist ganz leise, kann nichts hören. Ich habe große Angst, kann ich es wagen vor- oder rückwärts zu gehen? Ist es ein schwarzes Loch? Oder ist es ein dunkler Raum? Schweiß, auf meiner Stirn. Ich gehe, taste mich langsam vorwärts, bei jedem Schritt der Gedanke an ein endlos Fallen. Stunden schon ist es dunkel, kein Licht in Sicht. Gehe ich denn vorwärts? Oder gehe ich im Kreis? Ich weiß es nicht. Es gibt nichts woran ich mich mit Sehen, Hören oder Tasten orientieren kann. Es gibt nichts, nur Leere. Ich bin allein, keiner hört mich schreien, keiner hält mich fest und niemand außer mir redet mit mir. Ich lieg am Boden zusammen gekauert und lausche ins Nichts, starre in die Leere. Mir ist so kalt und ich bin alleine mit meiner Angst. Ich, weiß nicht, wo ich bin und ob ich überhaupt bin. Ist dieses Nichts, diese Leere, bin ich in meiner Seele? Oder bin ich gefangen in einem endlosen Abgrund. Verzweiflung. Ich krieche auf allen Vieren durch dieses Dunkel, zitternd und leise weinend. Ein Albtraum? Oder bin ich schon tot? Und kann selbst im Tod nicht finden das Licht? Ich bleib stehen, höre in die Leere- nichts, nur mein flacher Atem und mein ängstlich schlagend Herz. Kalt, mir ist so kalt. Ich fange an vor Verzweiflung zu schreien. Heiß ist mir, Schweiß auf meiner Stirn und meinem Körper. Ich bin aufgewacht, hab mich im Bett aufgesetzt, ein Albtraum oder? Nein, es ist dunkel und ich bin allein. Einsamkeit in mir und Leere. Wo ist die Wärme meiner Liebe? Wo ist der Duft ihrer Haut und wo ist ihre Hand, die mich hält und wo ist der Kuss von ihr, der mich Leben spüren lässt? Wo bin ich und was tu ich hier? Warum überhaupt bin ich hier? Fragen.
Nur nicht wieder einschlafen und diesen dunklen Albtraum erleben! Doch auch jetzt, wo ich wach bin, nur Leere und Nichts. Ich bin allein. © ewald apperle (Auszug – Textfragment, aus meinem 2. veröffentlichten Buch: Mee(h)r der Sehnsucht)

Nightmare It is dark, cannot see anything. It is very quiet, cannot hear anything. I am very afraid, dare I go back or forwards? Is it a black hole? Or is it a dark room? Sweat, on my forehead. I go slowly, feeling my way forward, with every step the thought of an endless fall. It is already dark for hours, no light in sight. Am I going forward? Or am I going in circles? I don`t know. There is nothing I can orientate myself by seeing, hearing or touching. There is nothing, only emptiness. I am alone, no one hears me scream, no one holds me tight and no one except me talks to me. I lie huddled together on the floor and listen to nothingness, staring into the void. I’m so cold and I’m alone with my fear. I do not know where I am and if I am at all. Is this nothing, this emptiness, am I in my soul? Or am I trapped in an endless abyss. Despair. I crawl on all fours through this darkness, trembling and crying softly. A nightmare? Or am I already dead? And even in death cannot find the light? I stop, listen to nothing, only my flat breath and my anxiously beating heart. Cold, I’m so cold. I start screaming in despair. It’s hot for me, sweat on my forehead and my body. I woke up, got in bed, a nightmare, right? No, it’s dark and I’m alone. Loneliness in me and emptiness. Where is the warmth of my love? Where is the scent of her skin and where is her hand holding me and where is the kiss from her that makes me feel alive? Where am I and what am I doing here? Why am I here anyway? Ask. Just do not fall asleep again and experience this dark nightmare! But even now that I am awake, only emptiness and nothingness. I’m alone. © ewald apperle (Extract – Text Fragment, from my 2nd, published book: Sea of yearning)

Bilder im Kopf. Sehnsucht ist ein Bild in mir, es ist ein Bild von dir. Zärtlichkeit ist ein Bild in mir, es ist ein Bild von dir.Leidenschaft ist ein Bild in mir, es ist ein Bild von dir. All diese Bilder sind ein Film voller Liebe, es ist ein Film von dir und mir, es ist ein Film von Wir.Verlangen ist ein Bild in mir, es ist ein Bild von dir.Lust ist ein Bild in mir, es ist ein Bild von dir.Begehren ist ein Bild in mir, es ist ein Bild von dir.All diese Bilder sind ein Film voller Begehren, es ist ein Film von dir und mir, es ist ein Film vom Wir. All die Bilder und die Filme vom Wir in meinem Kopf sind ein Gemälde, gemalt auf einer Leinwand aus. …. © ewald apperle (Auszug – Textfragment, aus meinem Buch: Mee(h)r der Sehnsucht)

Pictures in my head. Yearning is a picture in me, it is a picture of you. Tenderness is a picture in me, it is a picture of you. Passion is a picture in me, it is a picture of you. All these pictures are a movie full of love, it’s a movie of you and me, it’s a movie of us. Getting is a picture in me, it’s a picture of you. Lust is a picture in me, it’s a picture from you. Desire is a picture in me, it’s a picture of you. All these pictures are a movie full of desire, it’s a movie of you and me, it’s a movie about us. All the pictures and the films of the We in my head are a painting, painted on a canvas. …. © ewald apperle (Excerpt – Text Fragment, from my book: Mee (h) r of yearning)

Angst, tief in mir hab` ich große Angst, Angst dich zu verlieren. Die Angst nimmt mir den Atem, lässt mich nicht schlafen. Nur sinnieren, die Brust zugeschnürt, kein klarer Gedanke. Dieses Gefühl der Ohnmacht, der Einsamkeit. Fern von dir und ohne Blickkontakt. Kein Berühren und in deiner Nähe sein. Kein Reden und Lachen mit dir, nur Nachdenken und allein. Der Gedanke, dass andere können sein in deiner Gesellschaft und Nähe. Wie gern ich derjenige wäre und so schön die Vorstellung, doch ich bin weit Weg und fall in ein Loch. Angst ist dort unten in dem Loch und auch dunkel, wie sehr ich dich brauch! (Auszug aus dem Buch, Mee(h)r der Sehnsucht) © ewald apperle

Fear, deep inside of me I am very afraid, afraid to lose you. The fear takes my breath away, does not make me sleep. Just musing, the chest tied up, no clear thought. This feeling of powerlessness, of loneliness. Far from you and without eye contact. No touching and being near you. No talking and laughing with you, just thinking and alone. The thought that others can be in your company and closeness. How much I would like to be and so beautiful the idea, but I am far away and fall into a hole. Fear is down there in the hole and dark too, how much I need you! (Excerpt from the book, Sea of Longing) © ewald apperle

Dir zeig ich meine Seele Und in dem Zimmer, wo die ganzen bunten Bälle sind, da sind meine Gefühle, wenn wir uns wiedersehen und uns in die Augen schauen. Bei dem Zimmer gehen wir vorbei, da sind meine Gefühle, wenn ich Angst habe, das ist kein schönes Zimmer, aber mit Dir an der Hand hab` ich keine Angst. … (Textfragment aus dem Buch: Zeit der Sehnsucht, Zeit der Leidenschaft, Zeit der Liebe, Zeit des Lebens) © ewald apperle

I show you my soul. And in the room where all the colorful balls are, there are my feelings when we meet again and look each other in the eye. We pass by the room, there are my feelings, when I’m scared, this is not a nice room, but with you at hand I’m not afraid. … (Text fragment from the book: Time of yearning, Time of passion, Time of love, Time of life). © ewald apperle

Es schmerzt in meiner Brust, so lange schon die Sehnsucht nagt mit ihren langen Zähnen in dem Zimmer meiner Seele, dort wo wir uns lieben, wenn wir uns sehen. Die Zeit, sie will nicht recht vergehen, bis zum erlösenden Wiedersehen. © ewald apperle

In meinen Träumen gibt es eine Hütte nur für uns zwei. Jeden Tag träum‘ ich mich in unsere Hütte und in meiner Phantasie gibt es dort nur Leidenschaft und Zärtlichkeit. Dort in unserer Hütte sind wir von allen Zwängen befreit. Dort in unserer Hütte, Liebe, wortlos‘ verstehen und wunderbare Zweisamkeit. Mit geschlossenen Augen sich unsere Lippen berühren, mit geschlossenen Augen deine Haut zu berühren. (Textfragment aus dem 2. Buch: Mee(h)r der Sehnsucht) © ewald apperle

In my dreams there is a hut just for the two of us. Every day I dream in our hut and in my imagination, there is only passion and tenderness. There in our hut we are freed from all constraints. There in our hut, love, wordless‘ understand and wonderful togetherness. With our eyes closed our lips touch each other, with closed eyes touching your skin. (Text fragment from the 2nd book: Sea of longing) © ewald apperle

Ein Jahr ist vorbei .Ein Jahr ist so schnell vorbei. Alles in diesem Jahr war dabei. Liebe, Streit, Geburt und Tod, Überfluss und Genuss. Ärger und Freude, Hoch und Tief, der Haussegen hing schief. Erfolg, Neid und Stichelei. Einfach leben und wieder ein Jahr, am Ende ist alles einerlei. Ein neues Jahr beginnt, die Zeit in Windeseile verrinnt, in meinem Alter gibt’s keine Langeweile. Ein Rückblick, wozu? … (Textfragment aus dem 2. Buch Mee(h)r der Sehnsucht) © ewald apperle

In der dunklen Nacht, wenn sich die Sehnsucht wie ein tiefer schwarzer Schleier über mein Herz legt und drückt meine Brust. Wenn Gedanken wirr und voller Schmerz der Trennung im fahlen Licht des Mondes mich des Schlafes berauben, meine Seele will nur der wahren Liebe glauben. Im Dunkel der Nacht, unsichtbare Schwingen mit bitterer Kälte sich ausbreiten über mein Herz, mich fühlen lassen einen tiefen Schmerz. Will ich zu viel von Dir? Bin ich zu ungestüm und bedräng‘ Dich gar? Tausend solcher Fragen durch meine Gedankenwelt in einsamer dunkler Nacht in meinem Inneren jagen. … (© ewald apperle, Textfragment aus meinem Buch: Zeit der Sehnsucht, Zeit der Leidenschaft, Zeit der Liebe

In the dark night, when longing lays over my heart like a deep black veil and presses my chest. When thoughts, confused and in pain of separation in the pale light of the moon, rob me of sleep, my soul only wants to believe in true love. In the dark of night, invisible wings with bitter cold spread over my heart, making me feel a deep pain. Do I want too much of you? Am I too impetuous and are you pushing? Thousands of such questions chase through my mind in lonely dark night in my heart. … (© ewald apperle, text fragment from my book: Time of Yearning, Time of Passion, Time of Love).

Life is not easy but Life is beautiful allways! Life is never easy, equal you are poor or rich. If you are poor you crave for money, because you think if you have money the world and your living would be beautiful. The rich ones think it`s not good to have all the money, because they can buye all what they want, there is no joy in her lifes, because it`s to easy to get all things tehy want.But both, the poor and the rich knows you cannot buye things like Love, satisfaction, happyness, implementation…. All these things you can have only, when you are pleased.Most things you can also do only, when you are healthy, with or without money.It is no Question of the money if your living is happy, Healthiness, Love, (give and take), that makes you satisfied. The Money is only invention from people they don´t know this simple things. Look into nature, see and feel life, enjoy every breath and any sunbeam in your life , respect life from ech creature and respext earth! © ewald apperle 2017

“Song for my Love”

I wish you are close to me. I wish, you are here close to mine. I wish, you are here close to mine. I wish, i close my eyes and your lips touch mine. I wish, I close my eyes and your skin is close to my face so I can smell you. I wish, I close my eyes and your face is close to my hands and I can touch you tender. I wish, I close my eyes and my tongue can taste your lips and your skin. I wish, I close my eyes and your mouth is close to mine and I can respire your breathing. I wish, I close my eyes and your body is close to mine and I can hold you in my arms. I wish, I close my eyes and your eyes look into mine and u can see heaven. (Textfragment aus dem Buch: Zeit der Sehnsucht, Zeit der Leidenschaft, Zeit der Liebe, Zeit des Lebens) © ewald apperle