Ein Abend mit „mir“

Ich bin ein vernünftiger Mensch, weiß, was Leben ist, bin auch schon lange genug auf dieser Welt, oder? Nur, heute Abend, heute ist wieder einmal „so“ ein Abend, wo solche Gedanken in meinem Kopf sind, Gedanken an die vergangene Zeit. Erinnerungen an Kindheit und ganz besonders an die Jugendzeit. Unbeschwert, voller Träume und Lebensfreude. Ich schaue und höre mir gerade Musikvideos aus dieser Zeit an, aber auch solche, von vor zehn Jahren, von Bands und Künstlern aus der Heimat. Wehmut und irgendwie ein Gefühl, des all zu schnellen Vergehens der Zeit in mir. Eine besondere Art von Melancholie breitet sich in mir aus, traurig, aber doch auch zufrieden, Lächeln und Tränen wechseln sich ab, so wie es auch bergauf und bergab ging, Höhenflüge und Tiefen, Geburten, Hochzeiten und Todesfälle, Siege und Niederlagen, alles dabei, bis jetzt, bis heute. Damals, in meiner Jugend war dies alles noch fern, nicht erlebt, die gemachten Erfahrungen nicht in mir. Damals, denke ich, war alles noch offen, noch nicht geschrieben, Träume, wunderbare Träume, wovon manche, ich muss bei dem Gedanken schmunzeln, auch in Erfüllung gingen. Gelernt habe ich im Laufen meines Lebens viel und trotzdem vieles noch nicht wirklich richtig verstanden. Heute denke, weine und lache ich, bei den Gefühlen, die ich empfinde, wie ein Kind, dass nicht weiß, ob es sich freuen oder ärgern soll. In meinem Kopf ist heute Abend wieder Sehnsucht und träumen, wie vor fast fünfzig Jahren angesagt, ein auf und ab. Ich atme tief durch, nimm, noch einen Schluck Wein, ich sehe und höre gerade, wie nebenbei die Bellamy Brothers mit dem Song: I Need More of You…. auf einer Bühne, vor Publikum auftreten, lang, ist es her … I wann`a Kiss You all Over, von der Gruppe Exile, folgt … wunderschöne, süße Jugendzeit geht es mir durch den Kopf und gleichzeitig weiß ich ganz tief in mir, dass nicht alles wunderbar und leicht war, nur habe ich im Laufe der Zeit gelernt, dass es sozusagen besser ist, nur die Guten und Schönen Dinge, aufzubewahren und an solchen Abenden abzurufen. When You Are in Love with a Beautiful Women … Dr. Hook…. ich nehm‘ noch einen Schluck Wein und dann geh ich schlafen, Morgen ist wieder ein Tag, Alltag und die Arbeit, der Ablauf, die Routine, mein Leben heute, vierzig Jahre später, nach dieser wunderschönen, unbeschwerten Jugendzeit. ©ewald apperle

Father

I stand in front of you, in front of your grave, staring at the photo of you, it is as if we were, looking each other in our eyes, like when you were still alive. I have quietly started to pray an, our father, besides, my thoughts are in the times when you were not yet dead. I’m talking to you, saying that I miss you! I would love to have you with me now, have a beer with you and talk to you about this and that. I’ve been doing this for more than twenty-five-years, I deeply regret that I never said to you that I love you and that you are the best father in the world to me! Also, I would have needed you often, I still miss you very much after all this time, I have, to wipe tears from my eyes while I stare at your picture on the tombstone. It’s just time that separates us, I think to myself, time that goes by so quickly. I’m here with my motorcycle, come on, I’ll take you with father, we drive towards the setting sun, forget sadness and separation, let us feel the wind of freedom and eternity, it dries our tears and carries our hearts to the light opposite. © ewald apperle

Vater

Ich stehe vor dir, vor deinem Grab, starre auf das Foto von dir, es ist mir so, als würden wir uns in die Augen schauen, wie damals, als du noch lebtest. Ich habe im Stillen begonnen ein Vater Unser zu beten, nebenbei sind meine Gedanken in den Zeiten sind, wo du noch nicht tot warst. Ich rede mir dir, sage, dass du mir fehlst! Ich würde dich jetzt gerne bei mir haben, ein Bier mit dir trinken und über dies und jenes mit dir reden. Seit mehr als fünfundzwanzig Jahren tu ich das, ich bereue zutiefst, dass ich nie zu dir sagte, dass ich dich liebe und dass du der beste Vater der Welt für mich bist!  Auch hätte ich dich oft gebraucht, ich vermisse dich nach all der Zeit immer noch sehr, ich muss mir Tränen aus den Augen wischen, während ich auf dein Bild am Grabstein starre. Es ist nur Zeit, die uns trennt, denke ich bei mir, Zeit und die so schnell vergeht. Ich bin mit meinem Motorrad hier, komm`, ich nehm‘ dich mit Vater, wir fahren der untergehenden Sonne entgegen, vergessen Trauer und Trennung, lass uns den Wind der Freiheit und der Ewigkeit spüren, er trocknet die Tränen und trägt unsere Herzen dem Licht entgegen. © ewald apperle

AIREVITAL_V1
ENHANCE_NONE

Dunkle Seele

Vertieft und gedankenverloren, die Seele dunkel und das Herz schwer. Bittersüße Erinnerungen und Träume.  Liebe tut weh, wenn man entfernt.  Kann nicht fühlen und spüren der Liebsten Haut, bräuchte die Wärme jetzt und die Nähe; Würde sie liegen hier, könnt‘ atmen hören ich die Liebste, dann spürte ich auch das süße Leben in mir. So hat mich die Traurigkeit fest im Griff, Gedanken auf dem Meer der Sehnsucht, wie ein dunkles Schiff auf- und ab- wogend, einmal den Himmel entgegen, dann wieder Richtung Meeresgrund. Ungeheuer in den Tiefen der Sehnsuchtssee. Ein Hoffnungsschimmer am Horizont, der Mond, er könnt‘ überbringen eine Botschaft der Liebsten mein, könnt‘ ihr flüstern, dass ich möcht‘ bei ihr sein. Auch einen Kuss, soll er überbringen und ihr sagen: ohne ihre Liebe und Nähe ich erfrier. Meine Seele taucht hinab in die Untiefen bis auf den Grund. Gedanken an die schöne Zeit zu zweit, meine Seele wieder hinauf, an die Oberfläche treibt, dem Lichte, der Liebe entgegen. Ein Hin und Her wie der Gezeiten stetig Bewegung, so die Gefühle auch, ich spür‘ sie tief im Bauch. Liebste, fühlst du? spürst du es auch? Beim nächsten Wiedersehen werden alle finsteren Gedanken wieder vergehen. Die Sonne scheinen wird hell und wärmen unsere Herzen. Später dann, wenn wir uns wieder trennen müssen, kommen sie wieder, der Liebenden Schmerzen. © ewald apperle (Auszug aus dem 2. Buch, Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8)

Dark soul

Deep and lost in thought, the soul dark and the heart heavy. Bittersweet memories and dreams. Love hurts when you move away Can’t feel and feel the skin of my loved one, needs the warmth now and the closeness; If she were lying here, I could hear my love breathe, then I also felt the sweet life in me. So, sadness has a firm grip on me, thoughts on the sea of ​​longing, surging up and down like a dark ship, once towards the sky, then towards the bottom of the sea again. Monsters in the depths of the lake of longing.A glimmer of hope on the horizon, the moon, it can deliver a message from my loved ones, you can whisper that I want to be with her. Also, a kiss, he is supposed to deliver and tell her: without her love and closeness I will freeze to death. My soul dives down into the shallows to the bottom. Thoughts of the nice time for two, my soul up again, floating to the surface, towards the light, towards love. A back and forth like the steady tide movement, so are the feelings, I feel them deep in my stomach. Dearest do you feel, do you feel it too? At the next meeting all dark thoughts will pass again. The sun will shine bright and warm our hearts. Then, later, when we have, to part again, they come again, the pain of the lovers. © ewald apperle (excerpt from the 2nd book, Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8)

Was bleibt?

Der Mensch, ausgestattet, mit unantastbaren, Grund,- Freiheit,- und Menschenrechten, egal, welcher Herkunft, welcher sozialer Schicht, Hautfarbe, Kulturkreis, Glaubensrichtung, so die Theorie in den sogenannten, Westlichen, Zivilisierten Industrieländern. Festgeschrieben und verankert in Verfassungen und Gesetzten.Diese unantastbaren, undiskutablen, unverhandelbaren Rechte sind seit zwei Jahren nur mehr leere Worte auf Dokumenten, verkommen zu leeren Hüllen, die vermeintlich geglaubte Errungenschaft der modernen, zivilisierten Menschheit nur mehr eine Farce. Es ist schlichtweg nur eine Lüge, eine Illusion.  Das existente Negative hat all diese, über jeden Zweifel erhabene, wichtigen und richtigen humanoiden Lebensrichtlinien mit Lügen und mit Hilfe korrupter, bestechlicher, Politiker, gekaufter Medien und sogar von Jenen, die einen hypokratischen Eid geleistet haben, außer Kraft gesetzt, wider festgeschriebenen Rechten und Gesetzen. Ethik verkommen zu einer leeren Worthülle. Auch die Kirche, ob ihrer Angst, Macht und Einfluss zu verlieren, steht nicht zum Volk, nicht zu ihren Schäfchen, im Gegenteil, die Kirche „führtet seine Schäfchen zur Schlachtbank“. Was bleibt nun, mit diesen hochgepriesenen Rechten, Gesetzen und den Werten?
Was bleibt? Ist einzig und allein, was immer schon war, wenn das Volk zu faul und zu bequem wird, selbst zu denken und eigenverantwortlich zu handeln, dann wird dieser Umstand umgehend und skrupellos von den Schergen des Bösen ausgenutzt. Es scheint ein Kinderspiel zu sein, wenn man die Geschichte betrachtet, die „Schäfchen“ dazu zu bringen, von selbst zum Schlächter zu kommen. Manipulation statt Menschenrecht, so könnte man in aller Kürze die jetzige Situation beschreiben.
Manipulation ersetzt das Denken, die Lüge die Wahrheit und statt an einen Gott zu glauben, wird der Macht und dem Geld gehuldigt. Was bleibt, von den Rechten, die von Vorfahren mit Blut, Schweiß und Tod erkämpft? Es bleibt die Erkenntnis, dass der Großteil der Menschheit mit der Freiheit nichts anfangen kann, sei es, weil diese Menschen dumm sind oder krankhaft paranoid.20200112_141332

What remains?

Man, endowed with inviolable, basic, freedom, and human rights, regardless of origin, social class, skin color, culture, religious denomination, according to the theory in the so-called western, civilized industrialized countries. Written down and anchored in constitutions and laws, these inviolable, undisputable, non-negotiable rights have been nothing more than empty words on documents for the last two years, degenerating into empty shells, the supposed achievement of modern, civilized mankind just a farce. It’s just a lie, an illusion. The existing negative has overridden all these, beyond any doubt, important and correct humanoid guidelines for life with lies and with the help of corrupt, bribable, politicians, bought media and even those who have taken a hypocritical oath, contrary to established rights and Laws. Ethics are degenerating into empty words. Even the church, whether its fear of losing power and influence, does not stand by the people, not by its flock, on the contrary, the church “leads its flock to the slaughter”. What remains now, with these highly vaunted rights, laws, and values?
What remains? If the only thing that has always been done is when the people become too lazy and too comfortable to think for themselves and act responsibly, then this circumstance is immediately and unscrupulously exploited by the henchmen of evil. It seems like a no-brainer when you look at the story to get the „sheep“ to come to the butcher on their own. Manipulation instead of human rights, that’s how you could describe the current situation in a nutshell.
Manipulation replaces thinking, lies the truth and instead of believing in a god, power and money are worshiped. What remains of the rights that ancestors fought for with blood, sweat and death? The realization remains that most of the humanity cannot do anything with freedom, be it because these people are stupid or pathologically paranoid.img-20150403-wa0006

Morgens in meinem Kopf

Es ist vier Uhr und fünfundzwanzig, mit offenen Augen starre ich, am Rücken liegend, auf die Wände und Decke des Schlafzimmers. Ich denke gerade an dich, an all das Schöne, dass mich mit dir verbindet.  Vier Uhr und fünfunddreißig, draußen kräht schon ein Hahn, die ersten warmen Sonnenstrahlen treffen auf die Erde und dringen über die Spalten des Rollos ins Zimmer, werfen dort orangefarbene Muster an die Wand. Ich betrachte die Muster, wie sie größer werden und auch die Farbe ändert sich von orange zu gelb und dann zu weiß, während in meinem Kopf ein Film voller Erinnerungen an gemeinsam Erlebtes, wie, auf einer Kinoleinwand läuft. Es wird immer heller Im Zimmer und um fünf Uhr, vierzig ist es trotz der geschlossenen Rollos Taghell. Was wird dieser Tag mir bringen und was dir? Ich stehe auf und gehe zum Fenster, öffne es und sofort spüre ich die wärmende Sonne, so, wie es sich auch anfühlt, wenn ich dich umarme und an mich drücke. Langsam öffne ich wieder meine Augen, die ich, während der vorangegangenen Gedanken geschlossen, hatte und für einen Moment dachte ich, dich hinter mir zu fühlen, deinen Körper, wie er sich an meinen schmiegt, Haut an Haut, wir sind nackt, bedeckt nur mit der Wärme der Sonne und unserer Körperwärme, ich dreh mich zu dir um und wir küssen, uns. Ich schaue hinaus in die Natur, es war ein kurzer Tagtraum, der erste Traum an diesem Tag, er folgte dem letzten Traum der Nacht, wo ich auch an dich gedacht. Ein Lächeln, zaubern die Gedanken an dich und die Sonne in mein Gesicht. Was machst du grade jetzt? Und denkst du auch daran, denkst du auch an Schönes, an uns? An mich? Wärst du neben mir, ich würde dich küssen und dir ins Gesicht schauen, dir sagen ich liebe dich! (Textfragment/Auszug aus dem noch nicht veröffentlichten 3. Buch) © ewald apperle

In the morning, in my head

It is four and twenty-five, with my eyes open, lying on my back, I stare at the walls and ceiling of the bedroom. I’m thinking of you right now, of all the beautiful things that connect me to you. Four o’clock and thirty-five, a rooster is already, crows outside, the first warm rays of sunshine hit the ground and penetrate the cracks in the blinds into the room, throwing orange patterns on the wall. I watch the patterns, how they get bigger and the color changes from orange to yellow and then to white, while in my head a film full of memories of shared experiences, such as on a cinema screen. It is getting lighter in the room and at five o’clock, forty, it is daylight despite the blinds closed. What will this day bring me and what will you? I get up and go to the window, open it and immediately I feel the warming sun, just as it feels when I hug you. Slowly I open my eyes again, which I had closed during the previous thoughts and for a moment I thought to feel you behind me, your body, how it hugs mine, skin to skin, we are naked, only covered, with the warmth of the sun and our body heat, I turn to you, and we kiss, each other. I look out into nature, it was a short, daydream, the first dream of that day, it followed the last dream of the night, where I also thought of you. A smile, conjure up the thoughts of you and the sun in my face. What are you doing right now? And do you also think about it, do you also think about beautiful things, about us? To me? If you were next to me, I would kiss you and, look, into your face, tell you I love you! (Excerpt from the not yet published 3rd book) © ewald apperle

Zeit haben wir nicht viel

Zeit haben wir nicht viel. Mehr Zeit sich nehmen für den anderen, im Moment bei dir nicht das Ziel. Normal ist Zeit für uns ist wichtig und richtig, das andere nicht wichtig. Doch jetzt, dir eine Minute Zeit zu nehmen, um zu sagen ein liebes Wort oder auch um zu schreiben ist nicht drin, weil du beschäftigt bist, mit Wichtigeren, hast im Moment andere Interessen, soll nicht heißen, du hast mich vergessen! auch nicht, dass ich wichtig bin für dich! Du schreibst, ich denk, ja immer, an dich und ich melde, mich dann mal wieder, wenn es die Zeit zulässt bei mir. Du bist beschäftigt mit neuen, interessanten Menschen, die Zeit ist kurz und so viel zu erleben, doch es wird wieder anders sein, wenn auch du bist wieder allein!

Verzeih mir bitte, dass ich dich find so wichtig, dass ich mir die Zeit nehme, um dir zu sagen ich habe dich so lieb und du fehlst, weil du mir damit keine Zeit nicht stiehlst. Die Zeit, bis du wieder Zeit hast mit mir zu sprechen oder mir zu schreiben, werde ich von dir Träumen und an dich denken, verzeih` mir, wenn ich dir mit Worten meine Zuneigung und Liebe schreibe, im Augenblick für dich zu oft und wahrscheinlich zu viel, doch für mich wäre die Zeit, ohne

diese Worte und dem Versuch die Entfernung zu überwinden verloren. Es ist schön zu wissen, dass du an mich denkst und dafür danke ich dir, dass du schenkst deine Gedanken mir, doch ein wenig Zeit, vielleicht ein Anruf oder ein paar Zeilen, Worte aus deinem Mund könnten mich erlösen von der Verzweiflung, die mich packt, wenn ich für dich nicht so wichtig bin, dass ein wenig Zeit von dir für mich, ist nicht drin. Schlaflose Nächte mit tausenden wirren Gedanken, Tränen, heimlich und still, hoffen und warten, betteln um Aufmerksamkeit, Resignation, Verständnis und tiefer Schmerz, wahre Liebe schmerzt und tief sitzt dieser, so tief, wie die Gefühle sind, die ich für dich empfind.

© ewald apperle

No time, we have

We don’t have much time. Take more time for the other, not your goal at, the moment. Normal is time for us is important and right, the other is not important. But now, taking a minute to say a nice word or to write is not an option, because you are busy, with more important things, have other interests at, the moment, that doesn’t mean, you’ve forgotten me! also not that I am important to you! You write, I always think of you, and I’ll get in touch with me, if time allows. You are busy with new, interesting people, the time is short and so much to experience, but it will be different again when you are alone again! Please forgive me for finding you so important that I take the time to tell you I love you so much and you miss you because you don’t steal my time with it. The time until you have time to speak or write to me again, I will dream of you and think of you, forgive me, if I write my affection and love to you with words, too often and probably for you at, the moment too much, but for me the time would be lost, without these words and the attempt to overcome the distance.

It is nice to know that you are thinking of me and I thank you for giving your thoughts to me, but a little time, maybe a phone call or a few lines, words from your mouth could relieve me from the despair that surrounds me packs when I am not so important to you that a little time from you for me is not possible. Sleepless nights with thousands of confused thoughts, tears, secretly and quietly, hope and wait, beg for attention, resignation, understanding and deep pain, true love hurts and deeply it sits, as deep as the feelings I feel for you.

© ewald apperle

Unwörter Faktencheck, Zensur und Meinungsbilder.

Unwörter Faktencheck, Zensur und Meinungsbilder. Es ist nicht unglaublich, was, seit dem letzten Jahr bis heute passiert. Normalerweise müssten die Menschen, die Betonung liegt auf müssten, zumindest der Großteil der Menschen diese sogenannte Agenda oder Neue Weltordnung oder „Carina“ der „Killervirus“ und die ganze Farce rund um diese anhaltende, für Menschen mit klarem Verstand und Blick, unterträgliche Situation der Einschränkungen, Bevormundungen, Zwänge und Unterdrückung , kurzum Raub der Menschen und Freiheitsrechte nicht nur registrieren und realisieren und zum Widerstand bewegen. Die Situation ist für einen Menschen, der in Freiheit geboren, in Freiheit aufgewachsen, gewohnt ist sein Leben selbst zu gestalten, selbst zu bestimmen, die Herausforderungen anzunehmen und zu meistern, nicht nur unerträglich, in dieser Zeit, mit dem, (zu hinterfragenden), Bildungsstand, gerade in der EU, geradezu erschreckend die Erkenntnis, dass die Masse der Mitmenschen lieber konform mit dem, was von „Oben“ befohlen wird, ohne Widerstand, ohne Kritik, im dumpfen Glauben an die Versprechungen bzw. Lügen jener, die diese Tatsache ausnutzen um sich selbst zu brereichen und ihre perfiden Pläne umzusetzen, geht und alles scheinbar willlenlos über sich ergehen lässt und mitmacht. Keine, Maßnahme und ist sie noch so offensichtlich unangemessen und unnütz wird hinterfragt, Zwänge, wie Maske, Testen oder Impfen werden als „heilbringend und wahr“ angenommen, ohne zu wissen was daran eventuell gefährlich ist, einfach nur so im blinden Glauben, ich bin versucht zu sagen: Glauben an das Böse. Es sind augenscheinlich keine guten „Elite-Menschen“ mit ihren Absichten und Vorhaben, sie repräsentieren im immerwährenden Kampf zwischen Licht und Schatten das Böse. Nichts, gar nichts kann sie, wie es scheint stoppen, ihre Ziele zu erreichen, nicht einmal öffentlich ausgesprochene Schalgwörter wie Depopulation, Euthanasie, Impfpass, in Kauf zu nehmende Tote, menschliche Kollateralschäden, chipen, Ausgangsperren und eine vielzahl von Verboten und gefährlichen Maßnahmen, hindern die Masse der Menschen daran, irgendenwas von den Greueln zu hinterfragen, zu kritisieren, zu boykottieren um ihrer selbst und ihrer Kinder Freiheit und Leben willen. In der Geschichte, gibt es für all dies leider schon Beispiele genug, leider umso schlimmer ist es, werden daraus keine Lehren gezogen, im Gegenteil es wird Jahrzehnte später „wiederholt“ und sogar noch weiter auf die Spitze getrieben. Menschen, als Sklaven, ausgestattet mit künstlicher Intelligenz, programmiert für maximalen Profit, bei minimalen Aufwand und nach Ablauf der Zeit wird die menschliche Maschine, (mehr ist da nicht mehr), entsorgt, um die Kosten für die Allgemeinheit niedrig zu halten! – diese Ideen sind schon konkret fortgeschritten und Aussagen, weit zurück in der Zeit von Menschen mit kranken Gehirnen werden wahr. Ein Mensch hat produktiv zu sein und nach Ablauf dieser, gibt es keine Verwendung mehr. Das große Zwangsimpfen beginnt daher bei dieser Gruppe. Andere Sklavenmenschen müssen unfruchtbar gemacht werden, damit man dann vorzugsweise mit den auserwählten fruchtbaren, Kreuzungen und Rassen von Sklaven züchten kann, wie der Staat und die Wirtschaft diese am besten gebrauchen kann. „Und die Dummen werden freiwillig zur Schlachtbank kommen“,- dies wurde auch schon in den 1980er Jahren geschrieben. Ich bin einfach nur traurig, dass die Masse wirklich diesen Weg des Schattens mitgeht, ja sogar jene Menschen, die nicht vom Licht in den Schatten wollen diffamieren, denunzieren und schickanieren, weitere zwei Unwörter in einer Gesellschaft, die ein Leben mit Augnemaß, sozialem und humanitären Denken und Handeln nicht mehr kennt, wo alles im Schatten der Dunkelheit des Wahnsinns verschwindet, unfähig ein freies Leben zu führen. © ewald apperle 18. April 2021