Mee(h)r der Sehnsucht / Sea (more) Of Yearning

Vorwort

Romantik, Lyrik, Gedichte für den humanoiden Geist des 21. Jahrhunderts, ist das noch zeitgemäß? Die menschliche Seele sagt ja, ist es doch das Einzigartige, was uns ausmacht. Unsere Phantasie wird nach wie vor beflügelt von Worten und Geschichten. © ewald apperle / Buch bestellen:  „Mee(hr) der Sehnsucht“ hier!

Foreword: Romance, poetry, poems for the humanoid spirit of the 21st century, is that still contemporary? The human soul says yes, it’s the only thing that makes us unique. Our imagination is still inspired by words and stories. © ewald apperle

Novemberregen. Unglaublich schwer ist dieser Novemberregen. So schwer wie das Gefühl, wenn ich nichts von dir höre. Wie der Regen an Scheiben klopft, so pocht mein Herz im selben Takt. Draußen ist es finster und kalt, der Wind den Regen peitscht. Tief in mir ich die Kälte spür und es ist kein Licht, Kälte mein Herz umgibt, es ist schwer, wenn man so liebt. Die Gedanken Finster und wirr, wie vom Wind das nasse Laub wirbelt durch die Luft, mir fehlst du, mir fehlt deine Nähe, ein Kuss – dein Duft.
Ich fühl mich verlassen wie in einer Gruft.  Es regnet unaufhörlich und es ist schwarz die Nacht, will doch nur wissen, wie es dir geht, wie es um unsere Liebe steht. Meine Gedanken wollen nicht gehorchen, sind im Sturme ein Auf und Ab. Ich will dir sagen wie lieb‘ Ich dich hab‘. Novemberregen in mir drin, weil ich ohne dich in der dunklen, kalten Nacht verloren bin. (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

November Rain. This November rain is incredibly heavy. As hard as it feels when I don’t hear from you. As the rain knocks on the windows, my heart beats in the same rhythm. It’s dark and cold outside, the wind whipping the rain. Deep inside I feel the cold and there is no light, cold surrounds my heart, it is difficult when you love like that. The thoughts Dark and confused, like the wind whirling the wet leaves through the air, I miss you, I miss your closeness, a kiss – your scent. I feel abandoned like in a crypt. It rains incessantly and the night is black, just want to know how you are, how our love is doing. My thoughts don’t want to obey, they go up and down in the storm. I want to tell you how much I love you. November rain inside of me because without you I’m lost in the dark, cold night. (Excerpt, text fragment from the book Mee(h)r der Sehnsucht, (“more” of yearning), ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Nachts, wenn Mond und Sterne am Himmel stehen, solltest du neben mir sein damit wir beide nicht allein. Nachts, wenn alle anderen schlafen, solltest du in meinen Armen liegen, dich an mich schmiegen. Nachts, wenn alles ist still, solltest du bei mir sein, weil ich dich so begehr` weil ich dich so sehr will. Nachts, wenn draußen ein Gewitter tobt und es pfeift ums Haus der Wind, solltest du bei mir sein, ganz nah, Haut an Haut damit du meine Wärme und Liebe spürst, wie ein Kind. Nachts, wenn es dunkel ist und ich nicht schlafen kann, solltest du bei mir sein, damit wir zärtlich sein können, du als meine Frau und ich als …  (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, © ewald apperle)

Liebe gibt, Liebe verzeiht, Liebe zerstört, Liebe vereint, Liebe lebt, Liebe verletzt, Liebe lacht und Liebe weint. Liebe macht glücklich und Liebe schmerzt. Nur die Liebe allein stirbt nicht. © ewald apperle

Liebe, ein Auf und Ab der Gefühle, Teil des Lebens. Die Liebe begleitet uns von der Geburt bis zum Tode. Liebe ist unabhängig von Geld und Macht und doch ist Liebe in der heutigen Zeit scheinbar von so vielen „äußerlichen bzw. wirtschaftlichen Faktoren“ abhängig – wie es scheint. Oder ist die Liebe eben die Liebe und nur die Liebe?

In den Zeilen des Buches handelt es sich um Liebe, Hoffnung, Sehnsucht und „anderen“ Begleiterscheinungen der Liebe, sowie Lebenspunkte, wie ich sie nenne, wie etwa Jahreswechsel, Geburtstage etc. es folgen kleine Vorschauen auf die Texte im Buch Mee(h)r der Sehnsucht ….

Unbeschreiblich. Gefühle unbeschreiblich und doch wahr. Im Kopf unsagbar schöne Bilder. Der Körper bebt ob der Wonne. Lust grenzenlos und unendlich weit. Die Seele schwerelos schwebend, kein Raum, keine Zeit, nur vereint sein, endlos Glück zu zweit. Berührungen gleich der Ewigkeit. Bewegungen wie auf unsichtbaren Wellen, im Gleichklang sich die Körper schmiegen. …. © ewald apperle (Auszug – Textfragment aus dem Buch: Mee(h)r der Sehnsucht)

Ein Bild von dir trag‘ ich in meinen Herzen immer bei mir. Das Bild von dir zeigt mir zu jeder Zeit Erinnerungen an wunderschöne Stunden zu zweit. Habe ich große Sehnsucht nach dir und ich im Herzen frier, dann schau‘ ich es an, dass Bild von dir und dein Lächeln kommt zu mir. Ich fühl‘ mich traurig und allein, kann ich nicht sein bei dir.
Leer meine Seele und dunkel die Gedanken, schwer das Herz und Tränen in den Augen, bevor ich versink‘ im Nirgendwo und eisige Kälte nimmt Besitz von mir,- hol‘ ich es vor und schau‘ es mir an, dass Bild von dir. … © ewald apperle (Auszug – Textfragment aus dem Buch: Mee(h)r der Sehnsucht)

A picture of you I always carry a picture of you in my heart with me. The picture of you shows me at any time memories of beautiful hours for two. If I have a great longing for you and I freeze in the heart, then I look at it, that picture of you and your smile comes to me. I feel sad and alone, I cannot be with you. Empty my soul and dark thoughts, heavy heart and tears in my eyes, before sinking into nowhere and freezing cold take possession of me, – let me take it and look at that picture of you. … © ewald apperle (excerpt – text fragment from the book: Sea of yearning)

Gute Nacht Sinniere so vor mich hin, beobachte die Regentropfen, die ans Dachfenster klopfen, während die Nacht ihre dunklen Schwingen ausbreitet und mich im Radio die Musik der Dire- Straits in meinen Gedanken begleitet. Der Regen rhythmisch ans Fenster klopft und draußen kann ich sehen, wie es vom Vordach tropft. Ich denk‘ an dich, was du jetzt wohl machst und wo du jetzt wohl bist? Das denk ich mir und nehme mir Stift und Papier,- genau! sagt eine Stimme in mir… (Auszug aus dem Buch mit dem gleichnamigen Titel: Mee(h)r der Sehnsucht, © ewald apperle 2018).

Meer der Sehnsucht Der Raum zwischen uns ist gefüllt mit Sehnsucht wie das Meer. Du stehst am anderen Ufer und ich bin hier, mein Herz drängt zu dir. Ich nehme einen Gedanken, nehme ihn als Boot, er soll auf der See der Sehnsucht zu dir gelangen. Einen Gedanken des Begehrens ….. (Auszug aus dem Buch mit dem gleichnamigen Titel: Mee(h)r der Sehnsucht, © ewald apperle 2018).

Milser Innauen
(C) Ewald Apperle

Spaziergang am 2. meteorlogischen Frühlingstag

In Mutter Natur, wo nicht der Menschen Hand gestaltet, der Winter noch seines „Amtes“ waltet. Das Gras nicht grün, sondern braun, noch keine Triebe sich aus der Erde trau`n.
Ganz zaghaft neue Triebe sich an Ästen von Büschen und Sträuchern ankündigen durch leichte Erhebungen und Farbabstufungen, kaum sichtbar und dennoch da. Man sieht noch nicht viel, doch spürt,- riecht man es, der Frühling ist nah. In den Nasen kribbelt es schon, erste Bäume ihre Pollen mit dem Wind auf die Reise schicken, schon bald kann man Neues, Frisches erblicken. Der Kreislauf von Mutter Natur erneut beginnt mit neuem Leben und zeigt uns mit seiner Pracht, der Natur großer Macht. Jedes Jahr auf das Neue …. (Auszug – Textfragment aus dem Buch: Mee(h)r der Sehnsucht)

Der Sommer ist vorbei Der erste Herbsttag nach dem wunderbaren Spätsommer bringt weniger angenehme, niedere Temperaturen und weniger Licht. Es regnet und ein eher kühler Wind weht, am Himmel Zugvögel im Formationsflug. Das passt denk ich mir, die bereiten sich vor für die Reise nach Süden, die sie demnächst antreten werden. Ich denk‘ an den Kachelofen und das Knistern des Feuers, an ein paar Stunden des Lesens bei gedämpften Licht und meine Gedanken wandern zurück in den Sommer und den Frühling dieses Jahres; schöne, wunderbare Stunden und Tage waren dabei, Zeiten voller Gefühle und Freude. Die Wanduhr tickt, während ich diesen Gedanken nachhänge, mein Buch aufgeschlagen vor mir; doch ich lausche der Zeit und starre gedankenverloren… (Auszug – Textfragment aus dem Buch: Mee(h)r der Sehnsucht)

Zu Weihnachten, hier noch eine Leseprobe aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht:

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Erster Schnee Mitte November, es hat zu schneien begonnen. Schneeflocken anfangs nass und schwer, kaum auf der Erde angekommen, schon zerronnen. Der Wind mehr Kälte bringt und die Flocken werden kristalliner und auch leichter, schweben nun der Erde entgegen, für strahlende Kinder- Augen ein wahrer Segen. Schnee legt sich wie ein großer Mantel auf die Erde nieder. Er dämpft der Menschen Hast und Eile, all die Geräusche für eine ganze Weile. Deckt zu Berge, Wälder und Wiesen und der Menschen Straßen und Häuser alles wird ruhiger, alles wird leiser. In reines Weiß getunkt nun ist die Welt. Sauber und rein, kein Fleck kein Schmutz für eine gewisse Zeit,- nur der Schöpfung Reinheit. …(Auszug – Textfragment aus dem Buch: Mee(h)r der Sehnsucht)

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First snow in mid-November, it started to snow. Snowflakes initially wet and heavy, barely arrived on the ground, already destroyed. The wind brings more coldness and the flakes are more crystalline and lighter, now float towards the earth, for radiant children’s eyes a blessing. Snow lies down on the ground like a big cloak. It mutes people hurry and hurry, all the sounds for quite a while. Covers mountains, forests and meadows and people roads and houses everything is quiet, everything is quieter. Dipped in pure white now is the world. Clean and pure, no stain no dirt for a certain time, – only the creation purity. … (excerpt – text fragment from the book: Sea of yearning).

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