Mee(h)r der Sehnsucht / (more) Of Yearning

Vorwort

Romantik, Lyrik, Gedichte für den humanoiden Geist des 21. Jahrhunderts, ist das noch zeitgemäß? Die menschliche Seele sagt ja, ist es doch das Einzigartige, was uns ausmacht. Unsere Phantasie wird nach wie vor beflügelt von Worten und Geschichten. © ewald apperle / Buch bestellen:  „Mee(hr) der Sehnsucht“ hier! ISBN 978-3-7103-3957-8

Foreword: Romance, poetry, poems for the humanoid spirit of the 21st century, is that still contemporary? The human soul says yes, it’s the only thing that makes us unique. Our imagination is still inspired by words and stories. © ewald apperle

In den Zeilen des Buches handelt es sich um Liebe, Hoffnung, Sehnsucht und „anderen“ Begleiterscheinungen der Liebe, sowie Lebenspunkte, wie ich sie nenne, wie etwa Jahreswechsel, Geburtstage etc. es folgen kleine Vorschauen auf die Texte im Buch Mee(h)r der Sehnsucht ….

Meer der Sehnsucht Der Raum zwischen uns ist gefüllt mit Sehnsucht wie das Meer. Du stehst am anderen Ufer und ich bin hier, mein Herz drängt zu dir. Ich nehme einen Gedanken, nehme ihn als Boot, er soll auf der See der Sehnsucht zu dir gelangen. Einen Gedanken des Begehrens – (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Sea of ​​longing. The, space between us is filled with longing like the sea. You stand on the other bank and I’m here, my heart rushes to you. I take a thought, take it as a boat, it should come to you on the sea of ​​longing. A thought of desire – (Excerpt, text fragment from the book Mee(h)r der Sehnsucht, (“more” of yearning), ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Tausend Wünsche, wenn ich hätte, nur einen ich für mich in Anspruch nehmen täte, nämlich, dass Du bei mir wärst ganz nah, für jetzt und immer dar. Vereint in unserer Liebe, für all die Zeit, Jahr für Jahr, liebe Dich auch noch mit ergrautem Haar, liebe Dich für immer das ist wahr! Dass wär‘ mein einziger Wunsch den von tausend würde wollen ich, weil Dich gibt es nur einmal für mich. (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

A thousand wishes, if I had only one, I would claim for myself, namely that you would be very, close to me, for now and always. United in our love, for all the time, year after year, love you too still with gray hair, love you forever that is true! That would be my only wish that of a thousand I would, because you only exist once for me. (Excerpt, text fragment from the book Mee(h) r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Wie die Wasser in die Tiefe stürzen, ich lausche den Klang, meine Augen nähren sich an der herrlichen Natur, ich schließe sie, lass den blauen Himmel, die Sonne und das Plätschern in meine Seele. In Gedanken ziehe ich mit dem Bussard vor den Wasserfällen, nahe dem wärmenden Felsen mein Kreise, fliege frei wie dieser Vogel, nutze die Thermik um höher zu fliegen, beobachte von dort oben das Geschehen am Boden und genieße meine Freiheit in dieser von Gott gegebenen herrlichen Natur, wenn ich einen Laut ausstoße, so ist es ein Danke, ein Danke an den Schöpfer, an Mutter Natur, Teil dieser und hier Gast sein zu dürfen. – (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

As the waters plunge into the depths, I listen to the sound, my eyes feed on the splendid nature, I close them, let the blue sky, the sun and the splashing into my soul. In my mind, I fly with the buzzard in front of the falls, circling near the warming rock, flying free like this bird, using the thermals to fly higher, watching from above the action on the ground and enjoying my freedom in this God given glorious Of course, when I emit a sound, it is a thank you, a thank you to the creator, to Mother Nature, to be part of this and to be a guest here. – (Excerpt, text fragment from the book Mee(h)r der Sehnsucht, (“more” of yearning), ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Bilder im Kopf. Sehnsucht ist ein Bild in mir, es ist ein Bild von dir. Zärtlichkeit ist ein Bild in mir, es ist ein Bild von dir.Leidenschaft ist ein Bild in mir, es ist ein Bild von dir. All diese Bilder sind ein Film voller Liebe, es ist ein Film von dir und mir, es ist ein Film von Wir.Verlangen ist ein Bild in mir, es ist ein Bild von dir.Lust ist ein Bild in mir, es ist ein Bild von dir.Begehren ist ein Bild in mir, es ist ein Bild von dir.All diese Bilder sind ein Film voller Begehren, es ist ein Film von dir und mir, es ist ein Film vom Wir. All die Bilder und die Filme vom Wir in meinem Kopf sind ein Gemälde, gemalt auf einer Leinwand aus. – (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Pictures in my head. Yearning is a picture in me, it is a picture of you. Tenderness is a picture in me, it is a picture of you. Passion is a picture in me, it is a picture of you. All these pictures are a movie full of love, it’s a movie of you and me, it’s a movie of us. Getting is a picture in me, it’s a picture of you. Lust is a picture in me, it’s a picture from you. Desire is a picture in me, it’s a picture of you. All these pictures are a movie full of desire, it’s a movie of you and me, it’s a movie about us. All the pictures and the films of the We in my head are a painting, painted on a canvas. – (Excerpt, text fragment from the book Mee(h)r der Sehnsucht, (“more” of yearning), ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Novemberregen. Unglaublich schwer ist dieser Novemberregen. So schwer wie das Gefühl, wenn ich nichts von dir höre. Wie der Regen an Scheiben klopft, so pocht mein Herz im selben Takt. Draußen ist es finster und kalt, der Wind den Regen peitscht. Tief in mir ich die Kälte spür und es ist kein Licht, Kälte mein Herz umgibt, es ist schwer, wenn man so liebt. Die Gedanken Finster und wirr, wie vom Wind das nasse Laub wirbelt durch die Luft, mir fehlst du, mir fehlt deine Nähe, ein Kuss – dein Duft.
Ich fühl mich verlassen wie in einer Gruft.  Es regnet unaufhörlich und es ist schwarz die Nacht, will doch nur wissen, wie es dir geht, wie es um unsere Liebe steht. Meine Gedanken wollen nicht gehorchen, sind im Sturme ein Auf und Ab. Ich will dir sagen wie lieb‘ Ich dich hab‘. Novemberregen in mir drin, weil ich ohne dich in der dunklen, kalten Nacht verloren bin. (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

November Rain. This November rain is incredibly heavy. As hard as it feels when I don’t hear from you. As the rain knocks on the windows, my heart beats in the same rhythm. It’s dark and cold outside, the wind whipping the rain. Deep inside I feel the cold and there is no light, cold surrounds my heart, it is difficult when you love like that. The thoughts Dark and confused, like the wind whirling the wet leaves through the air, I miss you, I miss your closeness, a kiss – your scent. I feel abandoned like in a crypt. It rains incessantly and the night is black, just want to know how you are, how our love is doing. My thoughts don’t want to obey, they go up and down in the storm. I want to tell you how much I love you. November rain inside of me because without you I’m lost in the dark, cold night. (Excerpt, text fragment from the book Mee(h)r der Sehnsucht, (“more” of yearning), ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

In meinen Träumen gibt es eine Hütte nur für uns zwei. Jeden Tag träum‘ ich mich in unsere Hütte und in meiner Phantasie gibt es dort nur Leidenschaft und Zärtlichkeit. Dort in unserer Hütte sind wir von allen Zwängen befreit. Dort in unserer Hütte, Liebe, wortlos‘ verstehen und wunderbare Zweisamkeit. Mit geschlossenen Augen sich unsere Lippen berühren, mit geschlossenen Augen deine Haut zu berühren. – (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

In my dreams there is a hut just for the two of us. Every day I dream in our hut and in my imagination, there is only passion and tenderness. There in our hut we are freed from all constraints. There in our hut, love, wordless‘ understand and wonderful togetherness. With our eyes closed our lips touch each other, with closed eyes touching your skin. – (Excerpt, text fragment from the book Mee(h)r der Sehnsucht, (“more” of yearning), ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Ohne di is alles so grau, egal wohin i schau. Ohne di scheint a die Sunn net so hell, nur die Nacht is no dunkler als sunst. I wart voller Sehnsucht, bis du wieda zu mia kummst. Ohne di, I denk oft drüba noch, ohne di, macht fia mi koan Sinn, weil i so verliabt in die bin. A die Stern` und da Mond san net so klor, ols wia wann mia auffi schau`n, gemeinsam ols Poa. Ohne di is wia Pflonz’nwurzel ohne Erd’n.  Ohne di, denk i oft, wos soll ohne di – aus miar werd’n.  Ohne di nur Traurigkeit und Leere. – (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle) „Original in österr.  Dialekt“

Ohne dich ist alles so grau, egal wohin ich schau`. Ohne dich scheint die Sonne nicht so hell, nur die Nacht ist noch dunkler als Sonst. Ich warte voller Sehnsucht, bis du wieder zu mir kommst. Ohne dich, Ich denk oft drüber nach, ohne dich, macht für mich keinen Sinn, weil ich so verliebt in dich bin. Auch die Sterne und der Mond sind nicht so klar, als wenn wir hinaufschauen, gemeinsam als Paar. Ohne dich ist wie eine Pflanzenwurzel ohne Erden.  Ohne dich, denk ich oft, was soll ohne dich – aus mir werden.  Ohne dich nur Traurigkeit und Leere. – (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle) „Original in österr.  Dialekt“

Everything is so gray without you everything is so gray, no matter where I look. Without you the sun doesn’t shine so bright, only the night is even darker than otherwise. I wait longingly until you come to me again. Without you, I think about it a lot, without you, makes no sense to me because I’m so in love with you. Also, the stars and the moon are not as clear as when we look up, together as a couple. Without you is like a plant root without earth. Without you, I often think what should become of me without you. Without you only sadness and emptiness. – (Excerpt, text fragment from the book Mee (h) r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle) „Original in Austrian dialect“

Nachts, wenn Mond und Sterne am Himmel stehen, solltest du neben mir sein damit wir beide nicht allein. Nachts, wenn alle anderen schlafen, solltest du in meinen Armen liegen, dich an mich schmiegen. Nachts, wenn alles ist still, solltest du bei mir sein, weil ich dich so begehr` weil ich dich so sehr will. Nachts, wenn draußen ein Gewitter tobt und es pfeift ums Haus der Wind, solltest du bei mir sein, ganz nah, Haut an Haut damit du meine Wärme und Liebe spürst, wie ein Kind. Nachts, wenn es dunkel ist und ich nicht schlafen kann, solltest du bei mir sein, damit wir zärtlich sein können, du als meine Frau und ich als, – (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

At night, when the moon and stars are in the sky, you should be next to me so that we are not alone. At night, when everyone else is sleeping, you should lie in my arms, snuggle up to me. At night, when everything is quiet, you should be with me because I want you so much, because I want you so much. At night, when a thunderstorm is raging outside and the wind whistles around the house, you should be with me, very, close, skin to skin so that you can feel my warmth and love, like a child. At night, when it’s dark and I can’t sleep, you should be with me so that we can be tender, you as my wife and I as, – (Excerpt, text fragment from the book Mee(h) r der Sehnsucht, ISBN 978 -3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Guten Morgen. Wäre ich eine Blume am Morgen, so wärest du der Morgentau auf meiner Haut, erfrischend, prickelnd und rein. Du wärest wie ein Sonnenstrahl der mich berührt, der mich erwärmt und in den Tag begleitet. Du wärest das Licht, dass mich umhüllt und du wärest der Boden der mich nährt. Du wärest die Luft die ich brauch` zum Leben. Du wärest der Grund warum ich blühte. So wie dieser Blume, so geht es mir. Deine Küsse wie Morgentau, deine Berührung wie ein Sonnenstrahl auf meiner Haut. Dein Lächeln wie – (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Good Morning. If I were a flower in the morning, you would be the morning dew on my skin, refreshing, tingling and pure. You would be like a sunbeam that touches me, that warms me and accompanies me into the day. You would be the light that envelops me, and you would be the ground that nourishes me. You would be the air that I need to live. You would be the reason why I blossomed. Like this flower, that’s how I feel. Your kisses like morning dew, your touch like a sunbeam on my skin. Your smile like – (Excerpt, text fragment from the book Mee(h)r der Sehnsucht, (“more” of yearning), ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Ein Jahr ist vorbei .Ein Jahr ist so schnell vorbei. Alles in diesem Jahr war dabei. Liebe, Streit, Geburt und Tod, Überfluss und Genuss. Ärger und Freude, Hoch und Tief, der Haussegen hing schief. Erfolg, Neid und Stichelei. Einfach leben und wieder ein Jahr, am Ende ist alles einerlei. Ein neues Jahr beginnt, die Zeit in Windeseile verrinnt, in meinem Alter gibt’s keine Langeweile. Ein Rückblick, wozu? – (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

A year is over, a year is over so quickly Everything was there this year. Love, strife, birth and death, abundance, and pleasure. Anger and joy, high and low, the house blessing hung crooked. Success, envy and teasing. Just live and another year, in the end it doesn’t matter. A new year begins, time passes in no time at all, at my age there is no boredom. A look back, what for? – (Excerpt, text fragment from the book Mee(h) r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Albtraum Es ist dunkel, kann nichts sehen. Es ist ganz leise, kann nichts hören. Ich habe große Angst, kann ich es wagen vor- oder rückwärts zu gehen? Ist es ein schwarzes Loch? Oder ist es ein dunkler Raum? Schweiß, auf meiner Stirn. Ich gehe, taste mich langsam vorwärts, bei jedem Schritt der Gedanke an ein endlos Fallen. Stunden schon ist es dunkel, kein Licht in Sicht. Gehe ich denn vorwärts? Oder gehe ich im Kreis? Ich weiß es nicht. Es gibt nichts woran ich mich mit Sehen, Hören oder Tasten orientieren kann. Es gibt nichts, nur Leere. Ich bin allein, keiner hört mich schreien, keiner hält mich fest und niemand außer mir redet mit mir. Ich lieg am Boden zusammen gekauert und lausche ins Nichts, starre in die Leere. Mir ist so kalt und ich bin alleine mit meiner Angst. Ich, weiß nicht, wo ich bin und ob ich überhaupt bin. Ist dieses Nichts, diese Leere, bin ich in meiner Seele? Oder bin ich gefangen in einem endlosen Abgrund. Verzweiflung. Ich krieche auf allen Vieren durch dieses Dunkel, zitternd und leise weinend. Ein Albtraum? Oder bin ich schon tot? Und kann selbst im Tod nicht finden das Licht? Ich bleib stehen, höre in die Leere- nichts, nur mein flacher Atem und mein ängstlich schlagend Herz. Kalt, mir ist so kalt. Ich fange an vor Verzweiflung zu schreien. Heiß ist mir, Schweiß auf meiner Stirn und meinem Körper. Ich bin aufgewacht, hab mich im Bett aufgesetzt, ein Albtraum oder? Nein, es ist dunkel und ich bin allein. Einsamkeit in mir und Leere. Wo ist die Wärme meiner Liebe? Wo ist der Duft ihrer Haut und wo ist ihre Hand, die mich hält und wo ist der Kuss von ihr, der mich Leben spüren lässt? Wo bin ich und was tu ich hier? Warum überhaupt bin ich hier? Fragen.
Nur nicht wieder einschlafen und diesen dunklen Albtraum erleben! Doch auch jetzt, wo ich wach bin, nur Leere und Nichts. Ich bin allein. – (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Nightmare It is dark, cannot see anything. It is very quiet, cannot hear anything. I am very afraid, dare I go back or forwards? Is it a black hole? Or is it a dark room? Sweat, on my forehead. I go slowly, feeling my way forward, with every step the thought of an endless fall. It is already dark for hours, no light in sight. Am I going forward? Or am I going in circles? I don`t know. There is nothing I can orientate myself by seeing, hearing or touching. There is nothing, only emptiness. I am alone, no one hears me scream, no one holds me tight and no one except me talks to me. I lie huddled together on the floor and listen to nothingness, staring into the void. I’m so cold and I’m alone with my fear. I do not know where I am and if I am at all. Is this nothing, this emptiness, am I in my soul? Or am I trapped in an endless abyss. Despair. I crawl on all fours through this darkness, trembling and crying softly. A nightmare? Or am I already dead? And even in death cannot find the light? I stop, listen to nothing, only my flat breath and my anxiously beating heart. Cold, I’m so cold. I start screaming in despair. It’s hot for me, sweat on my forehead and my body. I woke up, got in bed, a nightmare, right? No, it’s dark and I’m alone. Loneliness in me and emptiness. Where is the warmth of my love? Where is the scent of her skin and where is her hand holding me and where is the kiss from her that makes me feel alive? Where am I and what am I doing here? Why am I here anyway? Ask. Just do not fall asleep again and experience this dark nightmare! But even now that I am awake, only emptiness and nothingness. I’m alone. – (Excerpt, text fragment from the book Mee(h)r der Sehnsucht, (“more” of yearning), ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Hallo Schmerz. Hallo, da bist du ja wieder mein Schmerz, hab‘ dich fast schon vermisst, hab‘ vergessen wie du bist, während ich zärtlich geküsst. Die Liebe in mir hat dich verbannt. Die Liebe hat verdrängt dich und mit dir die Einsamkeit. Die Liebe hat genommen mir die Angst vor dir, doch nun bist du trotz der Liebe bei mir. Hallo Schmerz, du bist wieder da in meiner Seele, drückst auf mein Herz. Ich, hab` dich nicht vermisst, während ich leidenschaftlich geliebt und geküsst. Hallo Schmerz, soviel Platz und Zeit für dich in meinem Leben und so wenig für die Liebe. Sehnsucht füllt die Zeit des Wartens und Angst vor dem Nichts, vor der Finsternis. Auf dich mein Schmerz, auf dich ist Verlass, das ist gewiss. – (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Hello Pain. Hello, there you are again my pain, I’ve almost missed you, have forgotten how you are, while I kissed tenderly. The love in me has banished you. Love has displaced you and with you the loneliness. Love has taken away the fear of you, but now you are with me despite the love. Hello pain, you are back in my soul, pressing my heart. I did not miss you while I loved and kissed passionately. Hello pain, so much space and time for you in my life and so little for love. Yearning fills the time of waiting and fear of nothing, of darkness. My pain on you, you can rely on, that’s for sure. – (Excerpt, text fragment from the book Mee(h)r der Sehnsucht, (“more” of yearning), ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Ein Bild von dir trag‘ ich in meinen Herzen immer bei mir. Das Bild von dir zeigt mir zu jeder Zeit Erinnerungen an wunderschöne Stunden zu zweit. Habe ich große Sehnsucht nach dir und ich im Herzen frier, dann schau‘ ich es an, dass Bild von dir und dein Lächeln kommt zu mir. Ich fühl‘ mich traurig und allein, kann ich nicht sein bei dir.
Leer meine Seele und dunkel die Gedanken, schwer das Herz und Tränen in den Augen, bevor ich versink‘ im Nirgendwo und eisige Kälte nimmt Besitz von mir,- hol‘ ich es vor und schau‘ es mir an, dass Bild von dir. – (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

A picture of you I always carry a picture of you in my heart with me. The picture of you shows me at any time memories of beautiful hours for two. If I have a great longing for you and I freeze in the heart, then I look at it, that picture of you and your smile comes to me. I feel sad and alone, I cannot be with you. Empty my soul and dark thoughts, heavy heart and tears in my eyes, before sinking into nowhere and freezing cold take possession of me, – let me take it and look at that picture of you. – (Excerpt, text fragment from the book Mee(h)r der Sehnsucht, (“more” of yearning), ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Gute Nacht Sinniere so vor mich hin, beobachte die Regentropfen, die ans Dachfenster klopfen, während die Nacht ihre dunklen Schwingen ausbreitet und mich im Radio die Musik der Dire- Straits in meinen Gedanken begleitet. Der Regen rhythmisch ans Fenster klopft und draußen kann ich sehen, wie es vom Vordach tropft. Ich denk‘ an dich, was du jetzt wohl machst und wo du jetzt wohl bist? Das denk ich mir und nehme mir Stift und Papier,- genau! sagt eine Stimme in mir… (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Angst, tief in mir hab` ich große Angst, Angst dich zu verlieren. Die Angst nimmt mir den Atem, lässt mich nicht schlafen. Nur sinnieren, die Brust zugeschnürt, kein klarer Gedanke. Dieses Gefühl der Ohnmacht, der Einsamkeit. Fern von dir und ohne Blickkontakt. Kein Berühren und in deiner Nähe sein. Kein Reden und Lachen mit dir, nur Nachdenken und allein. Der Gedanke, dass andere können sein in deiner Gesellschaft und Nähe. Wie gern ich derjenige wäre und so schön die Vorstellung, doch ich bin weit Weg und fall in ein Loch. Angst ist dort unten in dem Loch und auch dunkel, wie sehr ich dich brauch! – (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Fear, deep inside of me I am very afraid, afraid to lose you. The fear takes my breath away, does not make me sleep. Just musing, the chest tied up, no clear thought. This feeling of powerlessness, of loneliness. Far from you and without eye contact. No touching and being near you. No talking and laughing with you, just thinking and alone. The thought that others can be in your company and closeness. How much I would like to be and so beautiful the idea, but I am far away and fall into a hole. Fear is down there in the hole and dark too, how much I need you! – (Excerpt, text fragment from the book Mee(h)r der Sehnsucht, (“more” of yearning), ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Unbeschreiblich. Gefühle unbeschreiblich und doch wahr. Im Kopf unsagbar schöne Bilder. Der Körper bebt ob der Wonne. Lust grenzenlos und unendlich weit. Die Seele schwerelos schwebend, kein Raum, keine Zeit, nur vereint sein, endlos Glück zu zweit. Berührungen gleich der Ewigkeit. Bewegungen wie auf unsichtbaren Wellen, im Gleichklang sich die Körper schmiegen. Blicke wie aus des Himmels Pforten, unendlich tief und „spürbar“ werden. Gedanken sich in einem Fluss vereinen. Es existiert nichts, nur ein schwebend, – (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Indescribable. Feelings indescribable and yet true. In the head, unspeakably beautiful pictures. The body shakes with delight. Lust boundless and infinitely far. The soul floating weightless, no space, no time, just being united, endless happiness for two. Touches like eternity. Movements as on invisible waves, in harmony the bodies nestle. Look out of heaven’s gates, become infinitely deep and „perceptible“. Thoughts unite in a river. There is nothing, just a hovering,  – (Excerpt, text fragment from the book Mee(h)r der Sehnsucht, (“more” of yearning), ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Spaziergang am 2. meteorlogischen Frühlingstag In Mutter Natur, wo nicht der Menschen Hand gestaltet, der Winter noch seines „Amtes“ waltet. Das Gras nicht grün, sondern braun, noch keine Triebe sich aus der Erde trau`n.
Ganz zaghaft neue Triebe sich an Ästen von Büschen und Sträuchern ankündigen durch leichte Erhebungen und Farbabstufungen, kaum sichtbar und dennoch da. Man sieht noch nicht viel, doch spürt,- riecht man es, der Frühling ist nah. In den Nasen kribbelt es schon, erste Bäume ihre Pollen mit dem Wind auf die Reise schicken, schon bald kann man Neues, Frisches erblicken. Der Kreislauf von Mutter Natur erneut beginnt mit neuem Leben und zeigt uns mit seiner Pracht, der Natur großer Macht. Jedes Jahr auf das Neue – (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Der Herbst ist ein großartiger Maler, der uns täglich mit bunten Bildern den Abschied vom Sommer versüßt. Die Natur brilliert mit einer Farbenpracht, so spektakulär und wunderbar, doch zu Ende geht bald wieder ein Jahr. Vorher zeigt uns Mutter Natur nichts ist umsonst, nichts vergeht was nicht nächsten Frühling wiederkehrt mit neuem Leben und in voller Pracht, sozusagen wieder erwacht. Uns Menschen gibt dies Freude, Hoffnung und Halt, werden mit jedem Herbst der wiederkehrt auch reifer und alt. Der Schöpfer hat uns all das gegeben, die Erde, die Natur mit den Jahreszeiten – all das Leben. Die Natur zeigt sich noch in ihrem schönsten Kleid, bevor sie sich ans Überwintern macht und erfreut unser Auge und Gemüt, zeigt uns ihre Kraft, was sie alles schafft. Die Tage schon merklich kürzer werden und damit auch das Licht. Bald ist es so weit, der Winter kommt und es schneit. Doch bis dahin ist noch Zeit, auch geerntet muss noch werden. Eines Morgens dann, wenn erste Schneeflocken auf der Erde landen und Frost und Eis regieren, die Welt taucht ein in ein weißes Kleid, ist vorbei die schöne Herbstzeit. © ewald apperle Sept. 2017

Autumn is a great painter who sweetens our farewell to summer every day with colorful pictures. Nature shines with a blaze of colors, so spectacular and wonderful, but another year will soon be over. Before that, Mother Nature shows us nothing is free, nothing goes by that does not return next spring with new life and in full splendor, so to speak awakened again. This gives us people joy, hope and support, and with every autumn that returns we also grow older and older. The Creator has given us all of this, the earth, nature with the seasons – all of life. Nature shows itself in its most beautiful dress before it hibernates and delights our eyes and minds, shows us its strength, what it can do. The days are getting noticeably shorter and with them the light. Soon the time will come, winter will come, and it will snow. But there is still time until then and harvesting still has, to be done. One morning, when the first snowflakes land on earth and frost and ice rule, the world is covered in a white dress, the beautiful autumn time is over. © ewald apperle Sept. 2017

Was ist es wert? Dass ist wohl eine Frage, die sich jeder schon in den verschiedensten Situationen gestellt hat. Man sollte nicht abwägen, was man selbst tut und was jemand anderer, noch dazu, wenn das für sich selbst ein sehr nahestehender Mensch ist, tut. Wenn man anfängt solche Überlegungen anzustellen, dann tut dies der Seele gar nicht gut, weil man den Menschen doch liebt und nicht begreifen kann – (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

What is it worth? That is probably a question that everyone has already asked in a variety of situations. You should not weigh what you do and what somebody else is doing, especially if that person is a very close person to you. When you start to think like that, it does not do the soul any good, because you still love and cannot understand – (Excerpt, text fragment from the book Mee(h)r der Sehnsucht, (“more” of yearning), ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Der Sommer ist vorbei Der erste Herbsttag nach dem wunderbaren Spätsommer bringt weniger angenehme, niedere Temperaturen und weniger Licht. Es regnet und ein eher kühler Wind weht, am Himmel Zugvögel im Formationsflug. Das passt denk ich mir, die bereiten sich vor für die Reise nach Süden, die sie demnächst antreten werden. Ich denk‘ an den Kachelofen und das Knistern des Feuers, an ein paar Stunden des Lesens bei gedämpften Licht und meine Gedanken wandern zurück in den Sommer und den Frühling dieses Jahres; schöne, wunderbare Stunden und Tage waren dabei, Zeiten voller Gefühle und Freude. Die Wanduhr tickt, während ich diesen Gedanken nachhänge, mein Buch aufgeschlagen vor mir; doch ich lausche der Zeit und starre gedankenverloren. – (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Summer is over The, first day of autumn after the wonderful late summer brings less pleasant, lower temperatures and less light. It is raining and a rather cool wind is blowing, migratory birds flying formation in the sky. I think that suits me, they are preparing for the trip to the south, which they will start soon. I think of the tiled stove and the crackling fire, of a few hours of reading in the dim light and my thoughts wander back to the summer and spring of this year; beautiful, wonderful hours and days were there, times full of feelings and joy. The wall clock ticks while I ponder these thoughts, my book open, in front of me; but I listen to the time and stare lost in thought. – (Excerpt, text fragment from the book Mee (h) r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Körper, Seele. Mein Körper hält so einiges aus.  72 Stunden mit nur jeweils einen „normalen“ Frühstück und in diesem Zeitraum mehr als 30 km zu Fuß unterwegs und 260 km mit dem Rad.  Mit so wenig Nahrung kommt mein Körper aus und kann doch ganz schön was leisten, mit diesem Alter und einem Herz, dass lädiert durch einen Hinterwand-Infarkt. Tränen, weil tief traurig und Erinnerungen so viel und Angst was kommt.  Nein mein Körper braucht keine Nahrung oder nur ganz wenig, nur so viel, wie zum Überleben nötig. Meine Seele aber hat „Hunger und Durst“, sie schmerzt, sehnt sich nach Nahrung, sie braucht Liebe, sehnt sich nach Wärme, nach Worten und Verständnis, nach Berührung und Zweisamkeit. Nach der Liebsten verzehrt sie sich bei jedem Gedanken und Tun an diese Liebe. Klammert sich wie ein Kletterer an jeden nur erdenklichen Halt und Tritt im Fels. Hinter den Gedanken Abgrund und vorwärts steile Wände, wann bin ich oben? Wann hat das Hoffen und Sehnen ein Ende? An einer Brücke kam ich heute vorbei, hoch sehr hoch war diese, gleich am Anfang war ein Schild mit den sinngemäßen Worten:  Es gibt immer eine Lösung! Du kannst uns anrufen unter dieser Nummer….  beim Lesen dachte ich sofort an andere Seelen und Herzen mit großen Schmerzen und 100 m Abgrund könnten beenden diese Ausweg- und Hoffnungslosigkeit. Der Gedanke in mir währte nur ganz kurz, denn ein Leben und sei es noch so „trostlos, ausweglos, verpfuscht, vertan, hoffnungslos“… ein Leben beendet man nicht selbst! Dieses hohe Gut und Privileg auf dieser Erde als Gast Leben zu dürfen, ist für mich als gläubiger Mensch, von Gott gegeben, ist „heilig“. Wenn dieses Leben leiden muss, dann denke ich an unseren Herrn, der für uns gelitten hat, für uns sein Leben, (durch die Hände Anderer), gegeben hat, in seiner Liebe zu uns Menschen. Ich will auch mein Leben geben, mit all dem was das Leben ist: Lieben, Hoffen, Geben und Nehmen Leiden – wenn es so sein soll. Aber ich will niemanden mitnehmen in dieses Leiden und keine Schmerzen zufügen. – (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Body – Soul. My body can handle a lot. 72 hours with just one „normal“ breakfast each and more than 30 km on foot and 260 km by bike during this period. With so little food, my body is well and can do a lot, with this age and a heart that is damaged by a posterior infarct. Tears, because deep sad and memories so much and fear what comes. No, my body does not need food, or only very little, only as much as needed to survive. But my soul is „hungry and thirsty“, it hurts, it craves food, it needs love, it craves warmth, words and understanding, touch and togetherness. After the loved one she consumes every thought and action of this love. Clings like a climber to every conceivable stop and kick in the rock. Behind the thoughts abyss and forward steep walls, when am I up? When does the hope and yearning come to an end? At a bridge I passed today, high was very high, right at the beginning was a sign with the meaningful words: There is always a solution! You can call us at this number …. in reading, I immediately thought of other souls and hearts with great pain and 100 m abyss could end this way out and hopelessness. The thought in me lasted only a short time, because a life and be it so „bleak, hopeless, botched, lost, hopeless“ … you do not finish a life yourself! For me as a believer, given by God, to be able to live this high good and privilege on this earth as a guest is „holy“. If this life had to suffer, then I think of our Lord, who suffered for us, gave us his life (through the hands of others), in his love for us humans. I also want to give my life, with all that life is: loving, hoping, giving and taking suffering – if that’s the way it should be. But I do not want to take anybody into this suffering and cause no pain. It is my life, my suffering, my happiness. The time to end a life is not in the hands of a human being, in his power. I do not give up the hope that my soul will find fulfillment, as ascetic as the body in which it lives. When something is closed, something is opened in another place. The Creator alone knows what is behind the New Opening. – (Excerpt, text fragment from the book Mee(h)r der Sehnsucht, (“more” of yearning), ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle

Eine lange Nacht endlich zu Ende ist. Ich sitze da und schau auf das Wasser des Sees, ruhig und beschaulich ist der Anblick. Einige Vögel zwitschern; ab und zu ein Fisch, der die Ruhe unterbricht und sich Ringe an der Wasseroberfläche im glatten Wasser ausbreiten. Am Horizont kündigt sich mit orange,- gelbem Licht der bevorstehende Sonnenaufgang an. Die Nacht war lang, einsam und ohne jeglichen Schlaf, ständig Gedanken in meinem Kopf, ständig grübeln und – (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

A long night is finally over. I sit there and look at the water of the lake, calm and contemplative is the sight. Some birds are twittering; occasionally a fish that breaks the silence and spread rings on the water surface in the smooth water. On the horizon announces itself with orange, – yellow light of the upcoming sunrise. The night was long, lonely and without any sleep, constantly thoughts in my head, constantly pondering and – (Excerpt, text fragment from the book Mee(h)r der Sehnsucht, (“more” of yearning), ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Vater im Himmel, durch dein Schaffen ist es uns gewährt, Gast auf dieser schönen Welt zu sein. Du gabst uns diese Natur mit ihren Gaben, schenktest uns mit deiner Liebe unser Leben. Du gabst uns eine Seele und einen Verstand, hast uns gezeigt wie ein Miteinander unter uns Menschen, Tieren und Pflanzen in Einklang möglich ist. Der Glaube, den du uns gabst, gibt uns Hoffnung, Zuversicht und den Leitfaden für ein erfülltes, friedliches Leben. Auf dass wir am Ende unseres Lebens sagen können: es war ein schönes Leben, mit allen Höhen und Prüfungen, du warst zu jeder Stunde bei uns, wenn wir es zuließen. Wenn wir auf dich, unseren Vater hören, dann wissen wir den Weg. Bitte verzeih mir die Stunden in meinem Leben, in denen ich versuchte ohne dich zu leben, verzeih mir meine Taubheit, wenn ich weghörte. Verzeih mir bitte in deiner unendlichen Güte meine Fehler, insbesondere jene, bei denen ich andere Menschen verletzt habe, wo ich ohne dich lebte. Ich danke dir jeden Augenblick, den ich auf dieser, deiner Welt leben darf, die Schönheit deiner Schöpfung, mit all den Pflanzen und Tieren, deiner Wärme und Güte, besonders zu mir, wo ich ein Sünder bin. Vater im Himmel ich schaue auf zu dir im stillen Gebet, wenn ich verzweifelt bin, wenn ich am Boden bin, aber auch wenn ich glücklich bin und Freude empfinde und so wie jetzt gerade, wo ich diese Zeilen schreibe, wenn ich dankbar bin, all dies zu erleben im Bewusstsein, dass du für mich immer da bist. Mein Vater im Himmel. – (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Father in heaven, Through your work we, are allowed, to be a guest on this beautiful world. You gave us this nature with your gifts, you gave us our love with our lives. You gave us a soul and a mind, showed us how a togetherness among us humans, animals and plants is possible in unison. The faith you gave us gives us hope, confidence, and the guide to a fulfilling, peaceful life. To say at the end of our lives: it was a beautiful life, with all the ups and downs, you were with us every hour, if we let it happen. When we listen to you, our father, we know the way. Please forgive me the hours in my life when I tried to live without you, forgive me my deafness when I stopped. Please forgive me in your infinite goodness my mistakes, especially those in which I have hurt other people, where I lived without you. I thank you every moment that I may live on this, your world, the beauty of your creation, with all the plants and animals, your warmth and goodness, especially to me where I am a sinner. Heavenly Father, I look up to you in silent prayer, when I’m desperate, when I’m down, but even when I’m happy and happy and like now, just as I’m writing these lines, when I’m thankful, all to experience this in the knowledge that you are always there for me. My father in heaven. – (Excerpt, text fragment from the book Mee(h)r der Sehnsucht, (“more” of yearning), ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Gedanken, Träume. Tagträume in meinem Kopf, Bilder von dir, von uns projizieren. Bilder in meinen Inneren, die Sehnsucht zu lindern, das Verlangen nach der Nähe zu mindern. Schöne Bilder von Stunden des Glücklichseins mit dir, Zeit der Zärtlichkeit und vom Wir. Leidenschaft und wortlos verstehen beim tiefen Blick in deine Augen.Sehnsucht mich begleitet am Tag und in der Nacht, voll zärtlicher Gedanken an dich gedacht. – (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Thoughts, dreams. Daydreams in my head, pictures of you, projecting from us. Images inside of me, to alleviate the desire to lessen the desire for closeness. Beautiful pictures of Hours of Happiness with you, Time of Tenderness and Us. Passion and wordless understand the deep look in your eyes. Longing for me accompanied by the day and in the night, full of tender thoughts to you. – (Excerpt, text fragment from the book Mee(h)r der Sehnsucht, (“more” of yearning), ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Erster Schnee Mitte November, es hat zu schneien begonnen. Schneeflocken anfangs nass und schwer, kaum auf der Erde angekommen, schon zerronnen. Der Wind mehr Kälte bringt und die Flocken werden kristalliner und auch leichter, schweben nun der Erde entgegen, für strahlende Kinder- Augen ein wahrer Segen. Schnee legt sich wie ein großer Mantel auf die Erde nieder. Er dämpft der Menschen Hast und Eile, all die Geräusche für eine ganze Weile. Deckt zu Berge, Wälder und Wiesen und der Menschen Straßen und Häuser alles wird ruhiger, alles wird leiser. In reines Weiß getunkt nun ist die Welt. Sauber und rein, kein Fleck kein Schmutz für eine gewisse Zeit,- nur der Schöpfung Reinheit. – (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

First snow in mid-November, it started to snow. Snowflakes initially wet and heavy, barely arrived on the ground, already destroyed. The wind brings more coldness and the flakes are more crystalline and lighter, now float towards the earth, for radiant children’s eyes a blessing. Snow lies down on the ground like a big cloak. It mutes people hurry and hurry, all the sounds for quite a while. Covers mountains, forests and meadows and people roads and houses everything is quiet, everything is quieter. Dipped in pure white now is the world. Clean and pure, no stain no dirt for a certain time, – only the creation purity. – (Excerpt, text fragment from the book Mee(h)r der Sehnsucht, (“more” of yearning), ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Es ist mein Leben, mein Leid, mein Glück. Die Zeit ein Leben zu beenden liegt nicht in der Hand eines Menschen, in seiner Macht. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass auch meine Seele Erfüllung findet, durchaus so asketisch, wie der Körper es kann, in dem sie wohnt. Wenn etwas verschlossen wird, so wird an einer anderen Stelle wieder etwas geöffnet. Der Schöpfer allein weiß, was   hinter der „Neuen Öffnung“ sich befindet. – (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Wäre ich eine Wolke. Wäre ich eine Wolke, ich wäre leicht und schwebte zwischen Himmel und Erde, so wie ich es sonst nur fühle, wenn du mich liebst. Der Wind wehte mich über Berge und Täler hin zu dir. Ein Gefühl von Glück und Lebenslust, wie ich es empfinde, wenn ich mit dir zusammen bin. In der Abendsonne würde ich gelb, orange und rot leuchten, wenn du zu mir hinaufschaust, so wie mein Strahlen, wenn ich lächle beim Gedanken an dich. Am Morgen würde ich auch leuchten im Morgenrot, wie es in mir im Herzen brennt, wenn – (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

I would be a cloud. If I were a cloud, I would be light and hovering between heaven and earth, as I usually only feel when you love me. The wind blew me over mountains and valleys towards you. A feeling of happiness and love of life, as I feel when I am with you. In the evening sun, I would glow yellow, orange, and red when you look up at me, like my radiance, when I smile at the thought of you. In the morning, I would also shine in the dawn, as it burns in my heart, if – (Excerpt, text fragment from the book Mee(h)r der Sehnsucht, (“more” of yearning), ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Aus der Nacht in den Tag, das ist die Zeit, die ich am liebsten mag. Vögel begrüßen das Licht mit ihrem Gesang und auch ich setz mich in Gang. Zieh mich an und hinaus bei der Tür, egal ob in der Stadt oder auf dem Land. Stille, Ruhe und der bevorstehende Sonnenaufgang lassen meine Gedanken in die Weite schweifen. Die Augen weiden sich an dem Neuen, frischen Grün und den Blüten und neuen Knospen. Frühling. Die Ohren lauschen dem Gesang und dem Gezwitscher und auch ich beginne leise vor mich hin zu pfeifen während ich gehe. Ich fühl mich gut, es wird heller und heller, ein neuer Tag, was er wohl bringen mag? Meine Termine sind geplant und überlegt, aber was dazwischen, was unverhofft passiert oder was ich zu sehen bekomme ist noch des Tages Geheimnis. Ich freue mich auf diesen Tag, egal was er so bringen mag, wenn noch dazu die Sonne scheint und die Herzen aller erwärmt und Lebensfreude bringt. Jeden Tag aufs Neue bewundere ich die Natur, sehe mich niemals satt daran und danke Gott dafür, dass ich dies erleben kann.  Die Sonne kommt hervor, ich spür ihre Strahlen auf meiner Haut, ein Gefühl von Wärme und Wonne so vertraut. Jetzt ist der Tag endgültig angebrochen, die Dunkelheit ist gewichen, die Schatten der Nacht Vergangenheit. Ein neuer Tag, ein Neubeginn, ein neues Erleben, neue Chancen und Möglichkeiten. Ein neuer Tag am Besten ausgefüllt und gelebt mit Liebe, für zwei Herzen ist ein Tag und das Glück dann doppelt so schön. – (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

From the night into the day, that’s the time I like the most. Birds welcome the light with their singing and I too set myself in motion. Put my clothes on and out at the door, whether in the city or in the country. Silence, calm and the approaching sunrise let my thoughts wander into the distance. The eyes feast on the new, fresh green and the flowers and new buds. Spring. The ears are listening to the singing and the twittering, and I too begin to whistle softly while I go. I feel fine, it gets brighter and brighter, a new day, what he may bring? My appointments are planned and considered, but what happens in between, what happens unexpectedly or what I get to see is still the day’s secret. I look forward to this day, no matter what he may bring, when in addition to the sun shines and warms the hearts of all and bring joy of life. Every day I admire nature, never get enough of it and thank God for experiencing it. The sun comes out, I feel its rays on my skin, a feeling of warmth and bliss so familiar. Now the day has finally come, the darkness has gone, the shadows of the night past. A new day, a new beginning, a new experience, new opportunities and opportunities. A new day best filled and lived with love, for two hearts is a day and happiness then twice as nice. – (Excerpt, text fragment from the book Mee(h)r der Sehnsucht, (“more” of yearning), ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Träumerei. Du bist in Gedanken in unserer Hütte mit mir. Unsere Hütte liegt am Rande einer wunderschönen, naturbelassenen Bergwiese, umrandet von Bäumen. Die Kräuter auf der Wiese duften und eine Vielzahl von Blumen blühen, in der Luft das Summen von Bienen und man hört Grillen zirpen. Ich liege im Liegestuhl auf der kleinen Terrasse vor der Hütte mit geschlossenen Augen, auch du liegst neben mir, unsere Hände ineinander verschlungen. Unsere Augen – (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Daydreaming. You are in thoughts in our cabin with me. Our cabin is on the edge of a beautiful, Natural, mountain meadow, surrounded by trees. The herbs in the meadow smell and a variety of flowers bloom, in the air the hum of bees and you can hear crickets chirping. I lie in a deckchair on the small terrace in front of the hut with my eyes closed, you`re also lying next to me, our hands intertwined. Our eyes – (Excerpt, text fragment from the book Mee(h)r der Sehnsucht, (“more” of yearning), ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Winterbeginn. Die Tage sind kurz und fast keine Licht. Ich denk an Tage mit dir, an Tage mit Sonne, Tage voller Liebe und Wonne. Du fehlst mir Liebste, mehr noch als die Sonne. Es ist draußen ungemütlich, nass und kalt, mein einziger Trost, ich sehe dich bald. Das Warten bis zum Wiedersehen ist jedoch hart und tut weh, die Zeit sie will nicht schnell vergehen. Sehne den Augenblick so sehr herbei, wo du in meinen Armen liegst, dich ganz nah an mich schmiegst.  – (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Beginning of winter. The days are short and almost no light. I think of days with you, days with sun, days full of love and bliss. I miss you dearest, even more than the sun. It’s uncomfortable outside, wet and cold, my only consolation, I’ll see you soon. The wait until the reunion, however, is hard and hurts, the time she does not want to pass quickly. So long for the moment when you lie in my arms, snuggle up close to me. – (Excerpt, text fragment from the book Mee(h)r der Sehnsucht, (“more” of yearning), ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Träumerei. Du bist in Gedanken in unserer Hütte mit mir. Unsere Hütte liegt am Rande einer wunderschönen, naturbelassenen Bergwiese, umrandet von Bäumen. Die Kräuter auf der Wiese duften und eine Vielzahl von Blumen blühen, in der Luft das Summen von Bienen und man hört Grillen zirpen. Ich liege im Liegestuhl auf der kleinen Terrasse vor der Hütte mit geschlossenen Augen, auch du liegst neben mir, unsere Hände ineinander verschlungen. Unsere Augen haben wir geschlossen, spüren die Sonnenstrahlen auf unserer Haut und außer dem „Musizieren“ der Insekten hören wir nur das Rauschen des kleinen Bächleins, dass sich durch die Mitte unserer Wiese schlängelt. Wir haben uns eben noch geküsst und uns gesagt, dass wir uns lieben. Ich spüre deinen Puls, deine Nähe und Wärme. Es ist so beruhigend für mich, ich bin so glücklich, wenn du so neben mir bist. Es ist wie im Paradies, du, diese wunderschöne Natur, unsere kleine Hütte, die Herzen im Gleichklang, die tiefe Zuneigung, das Verstehen und die Liebe erfüllt mit Zärtlichkeit und Leidenschaft. Was für ein Glück ich doch habe, dass ich dich kenne, mit dir zusammen sein und dich lieben darf. Später dann, denke ich so bei mir, werde ich an meinem Buch weiterarbeiten, erst einmal genieße ich deine Nähe und die Zweisamkeit. Wenn ich dann die Augen öffne – (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Daydreaming. You are in thoughts in our cabin with me. Our cabin is located on the edge of a beautiful, natural mountain meadow, surrounded by trees. The herbs in the meadow smell and a variety of flowers bloom, in the air the hum of bees and you can hear crickets chirping. I lie in a deckchair on the small terrace in front of the hut with my eyes closed, you too are lying next to me, our hands intertwined. We have closed our eyes, feel the sunbeams on our skin and apart from the „making music“ of the insects, we only can hear, the sound of the little booklet that meanders through the middle of our meadow. We just kissed each other and told each other that we love each other. I feel your pulse, your closeness and warmth. It’s so reassuring for me, I’m so happy when you’re so next to me. It’s like in paradise, you, this beautiful nature, our little hut, the hearts in harmony, the deep affection, the understanding and the love filled with tenderness and passion. What luck I have, that I know you, that I can be with you and love you. Later, I think so with me, I will continue to work on my book, once I enjoy your closeness and togetherness. When I open my eyes – (Excerpt, text fragment from the book Mee(h)r der Sehnsucht, (“more” of yearning), ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle

Schneeflocken. Wie die Schneeflocken auf die Erde fallen so möchte ich deinen Körper mit Küssen bedecken. Beim Kontakt mit deinem Körper schmelzen sie auf deiner Haut, werden von dir aufgenommen, so kann ich ganz nah und überall bei dir sein. – (Auszug, Textfragment aus dem Buch Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

Snowflakes. As the snowflakes fall on the earth, I want to cover your body with kisses. When they come, into contact with your body, they melt on your skin, are absorbed by you, so I can be very, close, and everywhere with you. – (Excerpt, text fragment from the book Mee(h) r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

(Excerpt, text fragment from the book Mee(h)r der Sehnsucht, (“more” of yearning), ISBN 978-3-7103-3957-8, © ewald apperle)

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