Zeit des Lebens / Time Of Life

Das Interview zum Buch                    English version:  The interview to the book

Buch bestellen:  „Zeit des Lebens“ hierWie sind sie auf die Idee gekommen, dieses Buch zu schreiben? Die Idee, der Gedanke ein Buch zu schreiben entstand das erste Mal, als ich mich in einer Buchhandlung in ein Taschenbuch „hineinlas“. Dieses Buch stammt von einem lokalen Autor aus Mils bei Imst und beinhaltet Gedichte und Texte zu den Themen Natur, Jahreszeiten, Leben und Liebe. Die sprachliche Umsetzung der Themen und der Bilder, (diese hat der Autor selbst gemalt), haben mich fasziniert. Dabei hatte ich an meine, bereits vorhandenen Texte und Gedichte gedacht, an die unzähligen Bilder in meinen Kopf und meinen Fotografien. ISBN 978-3-03830-319-0

Das wäre eine Herausforderung dachte ich. Der Gedanke ließ mich nicht los, ich gab einigen Menschen, die ich gut kannte, aber auch welchen die ich weniger gut, bzw. gar nicht kannte, Leseproben meiner Gedichte, um deren Reaktion zu hören. Gleichzeitig hatte ich mir noch mehr Gedicht –und Lyrik Bücher zugelegt und selbst mit Begeisterung gelesen und lese immer noch in diesen Büchern. Meine Gedichte kamen bei den „Testpersonen“ sehr gut an und die Frage, ob diese veröffentlicht und käuflich zu erwerben wären wurde von allen Lesern gestellt. Die Leute waren der Meinung, dass diese Texte auch anderen Menschen zugänglich sein sollten. Von diesem Zeitpunkt an, war ich entschlossen, die Idee in die Tat umzusetzen. ISBN 978-3-03830-319-0

Wie lange haben sie für das Buch geschrieben? In circa elf Monaten habe ich die Gedichte und Texte für dieses erste Buch geschrieben. Was ist Ihnen besonders wichtig beim Inhalt des Buches? Mir war und ist wichtig, dass meine Sprache mein „Inneres“, meine Gefühle und Sehnsüchte authentisch und mit eigenen Worten nach „Außen“ transportiert werden, die Bilder in meinen Kopf und auch Bilder die ich gemacht, (Fotos) habe, in Worte gekleidet und in Gedichtform oder als Text sichtbar, (lesbar) werden. Leserinnen und Leser sollen diese Bilder beim Lesen auch erfühlen können. Es ist mir wichtig, dass ich beim Schreiben genau das fühle was dann am Papier steht. ISBN 978-3-03830-319-0

Haben sie schon andere Bücher geschrieben? Dies ist mein erstes Buch, das ich geschrieben habe. Schreiben Sie weitere Bücher? Ich trage in mir ganz viele Ideen für weitere Bücher. Ein zweites Buch ist soweit „fertig“, der Zeitpunkt einer Veröffentlichung steht noch nicht fest. Ich schreibe auch viele Kurzgeschichten und Texte, sowie weitere Gedichte. Ob diese in Buchform veröffentlicht werden, kann ich aus heutiger Sicht noch nicht sagen. ISBN 978-3-03830-319-0

Nachstehend Textfragmente aus meinen ersten Buch

Schwer ist mir ums Herz, ganz tief drin in mir. Dunkle Gedanken ich verspür. In meinen Kopf Gedanken von Verzweiflung, Kummer und Sehnsucht kreisen. Es schnürt die Luft mir ab, sehe Bilder düster und schwarz vor meinen Augen, möchte sie verjagen, möcht an was Schönes denken und glauben. Mein Herz schlägt langsam und schwer, es scheint als wollte es nicht mehr. Kann die Bilder im Kopf nicht klarsehen, nicht deuten und nicht verstehen. Ich streng mich an, versuch es, versuch Licht in das Dunkel zu leiten, öffne meine Augen weit und schau zum Fenster hinaus. Doch starr ich nur wie durch hohle Röhren auf einen Baum, auf dem Geäst ein Rabe sitzt und krächzt. © ewald apperle  (Auszug, aus dem Buch Zeit des Lebens, Zeit …. ISBN 978-3-03830-319-0)

My heart is heavy, deep inside of me. I feel dark thoughts. Thoughts of despair, sorrow, and longing circle in my head My air is stifled, I see images dark and black before my eyes, I want to chase them away, I want to think and believe in something beautiful. My heart beats slowly and heavily, it seems like it doesn’t want anymore. I cannot see, interpret, or understand the images clearly in my head. I make, an effort, try, try to direct light into the dark, open my eyes wide and look out the window. But I just stare like through hollow tubes at a tree with a raven sitting on the branches and croaking. © ewald apperle (excerpt, from the book Time of Life, Time … ISBN 978-3-03830-319-0)

Wiedereinmal große Sehnsucht. Schon den ganzen Tag heute habe ich nur dich im Kopf, egal was ich auch tue überall in meinen Gedanken bist du. Ich hab‘, so eine Sehnsucht nach dir, sehe dein Gesicht, deine unglaublich schönen Augen vor mir. Deine Augen, in die ich so gerne schaue, in denen ich mich verliere, ach wärst du jetzt nur hier. Ich könnte zärtlich dir ins Ohr flüstern, dass es nichts Schöneres gibt, als dich in meinen Armen zu halten, dich zu fühlen und zu spüren. Deine Lippen, sinnlich, deine Küsse so süß, so berauschend wie Wein, ach könntest du doch hier sein. Würde dich jetzt Küssen überall,- könnte dich riechen, dich berühren, dich verführen. Ich sende dir meine Gedanken, meine Leidenschaft. In meinen Traum kommst du auf den Flügeln der Sehnsucht zu mir. © ewald apperle (Auszug, aus dem Buch Zeit des Lebens, Zeit …. ISBN 978-3-03830-319-0)

Once again, a longing. Already the whole day today I only have you in mind, no matter what I do, everywhere in my thoughts you are. Have a longing for you, see your face, your incredibly beautiful eyes in front of me. Eyes that I like to look like in which I’m losing, oh, you’d only be here now. I could gently whisper in your ear that there is nothing better than to hold you in my arms, to feel and feel you. – (Text fragment from time of yearning, time of passion, time of love – time of life © ewald apperle, ISBN 978-3-03830-319-0)

Wenn i di i g’spür, i des G’fühl für die Zeit verlier‘. Wenn i mi g’spür ganz tief in dir, i am liabsten so bleib’n mecht,  bis in alle Ewigkeit. I liab di mehr, als alles wos i kenn und i begehr‘ und i will di für imma, – hergeb ’n kunnt i di nimma. Wenn i di berühr, i den Himmel bin so nah wia niemals zuvor. Wenn i dir in die Aug’n schau‘, nur oan Gedanken in mir,  warum bist du net mei Frau. Wenn i dei Haut an der meinen g’spür, dei Wärme mi wärmt als wia die Sunn. Wenn i die g’spür mei Herz Flügel kriagt und mit dir gemeinsam … (Textfragment aus Zeit der Sehnsucht, Zeit der Leidenschaft, Zeit der Liebe – Zeit des Lebens © ewald apperle, ISBN 978-3-03830-319-0, geschrieben und gedruckt in österreichischer Mundart)

Wenn ich dich spüre, ich das Gefühl für die Zeit verliere. Wenn ich mich spüre, ganz tief in dir, ich am liebsten so bleiben möchte,  bis in alle Ewigkeit. Ich liebe dich mehr, als alles was ich kenne und ich begehre. Und ich will dich für immer, – hergeben könnte ich dich nie mehr. Wenn ich dich berühre, ich den Himmel bin so nah wie niemals zuvor. Wenn ich dir in die Augen schaue, nur einen Gedanken in mir,  warum bist du nichtt meine Frau. Wenn ich deine Haut an der meinen spüre, deine Wärme mich wärmt so wie die Sonne. Wenn ich dich spüre, mein Herz Flügel kriegt und mit dir gemeinsam … (Textfragment aus Zeit der Sehnsucht, Zeit der Leidenschaft, Zeit der Liebe – Zeit des Lebens © ewald apperle, ISBN 978-3-03830-319-0, orig. geschrieben und gedruckt in österreichischer Mundart)

When I feel you, I lose the sense of time. When I feel me, deep down in you, I would like to stay that way, for all eternity. I love you more than anything I`m knowing and I desire. And I want you forever, – I could never give you up anymore. When I touch you, I am as close to heaven as never before. If I look into your eyes, just a thought in me, why are you not my wife. When I feel your skin against mine, your warmth warms me like the sun. When I feel you, my heart gets wings and share with you … (Text fragment from time of yearning, time of passion, time of love – time of life © ewald apperle, ISBN 978-3-03830-319-0, original written and printed in Austrian dialect)

In mondheller Nacht, bin ich vom Schlaf erwacht. Hab die ganze Nacht an dich nur gedacht. Du solltest bei mir sein,  ich such dich, doch ich bin allein. Ich beneide den Mond, denn er kann dir schauen ins Gesicht. Ich lieg hier und sehe dich nicht. Nur Bilder von dir in meinem Kopf und Erinnerungen an die Zeit mit dir bleiben mir. Ich frag den Mond, ober er bringen kann von mir einen Gruß, einen Kuss zu dir?  … (Textfragment aus Zeit der Sehnsucht, Zeit der leidenschaft, Zeit der Liebe – Zeit des Lebens © ewald apperle, ISBN 978-3-03830-319-0)

In the moonlit night, I woke up from sleep. I just thought of you all night. You should be with me, I’m looking for you, but I’m alone. I envy the moon because he can look you in the face. I lie here and do not see you. Only pictures of you in my head and memories of the time with you stay with me. I ask the moon, above he can bring a greeting from me, a kiss to you? … (Text fragment from time of yearning, time of passion, time of love – time of life © ewald apperle, ISBN 978-3-03830-319-0)

In Dunkler NachtDes Morgens, wenn der Nebel und die Dunkelheit weichen, das helle Licht des neuen Tages, die Sonne bringt mir deine Botschaft; ein Tag näher am Wiedersehen, könnt die Zeit doch schneller vergehen. Doch am Ende kommt sie wieder, die dunkle Nacht und zeigt mir Ihre Macht.  Sehnsucht nach dir und deiner Liebe, einfach nah bei dir zu sein, begleitet mich wieder unter schwarzem Nebel in der dunklen Nacht. Der Schmerz mein Herz fest umklammert, bis dass ein Blick in deine Augen ihn wieder weichen lässt; Nacht und Nebel und ein sonniger Tag folgt der dunklen Nacht. Düster ist`s in mir drin, wenn die Sehnsucht so groß, finde keinen Sinn, kann an nichts Anderes denken als an dich, würd` so vieles gern tun und erleben mit dir. – (Auszug – Textfragment, aus Zeit der Sehnsucht, Zeit der Leidenschaft, Zeit der Liebe, Zeit des Lebens, © ewald apperle, ISBN 978-3-03830-319-0)

In the dark night … In the morning, when the fog and the dark give way, the bright light of the new day, the sun brings me your message; One day closer to the reunion, time can pass faster. But in the end, she comes back, the dark night and shows me her power. Longing for you and your love, just to be close to you, accompanies me again under black fog in the dark night. The pain clutching my heart tightly until a look in your eyes makes it soften; Night and fog and a sunny day follows the dark night. It is gloomy in me, if the longing so big, find no meaning, cannot think of anything but you, would like to do so much and experience with you, – (Excerpt – fragment of text, from time of yearning, Time of Passion, Time of Love, Time of Life, © ewald apperle, ISBN 978-3-03830-319-0)

Dir zeig` ich meine Seele. Komm, gib mir die Hand; in diesem dunklen Zimmer, wo man nichts sehen kann, sind meine Gefühle, wenn ich so arg Sehnsucht hab` nach dir, wenn ich glaube du hast mich nicht mehr lieb oder so. Und in dem Zimmer, wo die ganzen bunten Bälle sind, da sind meine Gefühle, wenn wir uns wiedersehen und uns in die Augen schauen. Bei dem Zimmer gehen wir vorbei, da sind meine Gefühle, wenn ich Angst habe, – (Auszug – Textfragment, aus Zeit der Sehnsucht, Zeit der Leidenschaft, Zeit der Liebe, Zeit des Lebens, © ewald apperle, ISBN 978-3-03830-319-0)

I show you my soul. And in the room where all the colorful balls are, there are my feelings when we meet again and look each other in the eye. We pass by the room, there are my feelings, when I’m scared, this is not a nice room, but with you at hand I’m not afraid. – (Excerpt – fragment of text, from time of yearning, Time of Passion, Time of Love, Time of Life, © ewald apperle, ISBN 978-3-03830-319-0)

Ich fühle Poesie, beim Blick in deine Augen, die wie ein tiefer, dunkler und geheimnisvoller Bergsee. In dem sich die Berggipfel und die vorüberziehenden Wolken klar und deutlich widerspiegeln. Ich versinke darin, tauche ein, trinke vom köstlichen Nass, Leidenschaft in mir aufkeimt und wie Wellen sich von der Mitte des Sees gegen die Ufer ausbreiten. Ein Feuer des Begehrens in mir lodert inmitten des Sees. Die Elemente toben in meiner Brust, Sehnsucht, Liebe und Lust, Wasser, Feuer und Luft. Auf dem …. (Auszug – Textfragment, aus Zeit der Sehnsucht, Zeit der Leidenschaft, Zeit der Liebe, Zeit des Lebens, © ewald apperle, ISBN 978-3-03830-319-0)

I feel poetry, looking into your eyes, like a deep, dark and mysterious mountain lake. In which the mountain peaks and the passing clouds are clearly reflected. I sink into it, dive in, drink of the delicious wetness, passion sprouts in me and how waves spread from the middle of the lake against the shores. A fire of desire in me blazes in the middle of the lake. The elements romp in my chest, longing, love and lust, water, fire and air. On the …. (Excerpt – text fragment, from time of yearning, time of passion, time of love, time of life, © ewald apperle, ISBN 978-3-03830-319-0)

Vom Bauch kommen diese Gefühle, wenn Schmetterlinge fliegen, wenn das Herz mit schnellen Schlägen Gedanken der Vernunft übertönt, wenn einzig allein ein Gedanke an die Liebste dieses wunderbare Gefühl des Schwebens, jenseits alltäglicher Ereignisse nur verschwommen und unwichtig erscheinen lässt. Wenn Zeit, ja, wenn überhaupt messbar, nur endlose Sekunden der Sehnsucht bis zum Wiedersehen, bis zum Beisammensein sich aneinander reihen zu Minuten, Stunden und Tagen. Blicke sich endlich treffen, … (Auszug – Textfragment, aus Zeit der Sehnsucht, Zeit der Leidenschaft, Zeit der Liebe, Zeit des Lebens, © ewald apperle, ISBN 978-3-03830-319-0)

So wie sich zwei Flüsse treffen  und sich vereinigen, so treffen sich oft auch zwei Menschen und vereinigen sich im Fluss des Lebens, gemeinsam einem Ziel zufließend, über Stromschnellen hinweg, getrennt durch Sandbänke und Inseln, dann wieder vereint im großen Fluss des Lebens. (Auszug – Textfragment, aus Zeit der Sehnsucht, Zeit der Leidenschaft, Zeit der Liebe, Zeit des Lebens, © ewald apperle, ISBN 978-3-03830-319-0)

Just as two rivers meet and unite, so often two people meet and unite in the river of life, flowing together towards a goal, over rapids, separated by sandbanks and islands, then reunited in the great river of life. (Excerpt – text fragment, from time of longing, time of passion, time of love, time of life, © ewald apperle, ISBN 978-3-03830-319-0)

Gedanken zum Tag, das Leben (Sonne)Das Leben ist süß und so unbeschwert, so leicht, so schön; wenn man vergisst all die Müh‘ und die Sorgen und die tägliche Eintönigkeit. Wie ein Blatt im Frühlingswind, hinauf,- hinunter und ganz weit fort, es dich und deine Seele trägt; in die Sonne, die alles wärmt, die Sonne die alles Leben schenkt, die Sonne die dir bis in dein Herz scheint. Die Sonne, die dich durch und durch erwärmt und die Wärme, die dir Flügel verleiht, dir Freud‘ am Leben gibt; dich Liebe spüren lässt, deinen Geist inspiriert. Deine Gedanken wandern weit, deine Seele labt sich an Wärme und Licht, Kummer und Sorgen in diesem Zustand kennst du nicht. … (Auszug – Textfragment, aus Zeit der Sehnsucht, Zeit der Leidenschaft, Zeit der Liebe, Zeit des Lebens, © ewald apperle, ISBN 978-3-03830-319-0)

Thoughts on the day, the life (sun) – Life is sweet and so carefree, so easy, so beautiful; if you forget all the hardships and worries and the daily monotony. Like a leaf in the spring breeze, up, down, and far away, it carries you and your soul; in the sun that warms everything, the sun that gives life, the sun that shines into your heart. The sun that warms you through and through and gives you the warmth that gives you wings to keep Freud alive; make you feel love, inspire your mind. Your thoughts wander far, your soul refreshes itself with warmth and light, grief and sorrow in this state you do not know. (Text Fragment 1. Book Time of Desire, Time of Passion, Time of Love – Time of Life ISBN 978-3-03830-319-0) © ewald apperle

03:40 ich öffne meine Augen, hab‘ geträumt von Dir, der erste Gedanke an diesem Morgen, das bist Du. Ich wünsche Dich neben mich und mache meine Augen wieder zu. Halb wach träum‘ ich nun von uns, wie wir liegen Haut an Haut. Hör leis‘ Dein Atmen und Deinen Herzschlag ich auch spür, des Morgens um vier. Ein schöner Traum, der immer wieder kehrt, wenn suchend ich nach Dir erwacht. Deine Nähe und Wärme mir sehr fehlt. Zärtlich Wecken und küssen, wenn Du wärst hier. All diese Gedanken, seit ich Dich kenne, jeden Morgen gedacht. 05:40 ich steh‘ auf, – (Auszug – Textfragment, aus Zeit der Sehnsucht, Zeit der Leidenschaft, Zeit der Liebe, Zeit des Lebens, © ewald apperle, ISBN 978-3-03830-319-0)

03:40 I open my eyes, I dreamed of you, the first thought this morning is you. I want you next to me and close my eyes again. Half-awake I now dream of ourselves as we lie skin to skin. Listen to your breathing and I can also feel your heartbeat, at four in the morning. A beautiful dream that keeps coming back when I wake up looking for you. I miss your closeness and warmth very, much, Tender wake up and kiss when you were here. All these thoughts since I’ve known you, thought every morning. 05:40 I get up, – (excerpt – text fragment, from time of longing, time of passion, time of love, time of life, © ewald apperle, ISBN 978-3-03830-319-0)

Ich geh‘ allein durch den Wald, der Wind die Wipfel wogen lässt, meine Gedanken wandern weit. Das Rauschen wogt auf und ab, Schritt für Schritt den Pfad entlang meine Augen laben sich am bereits satten Grün. Es ist bald Ende Mai, der frühe Sommer kündigt sich an. Der erste Grasschnitt, der Duft von Heu heut‘ schon oft in meiner Nase war. Ich atme ein die Waldesluft, rieche verschiedene Düfte der Pflanzen, auch wilder Jasmin meine Sinne belebt. Die Sonne scheint, der Himmel strahlend blau, ein wunderschöner Sonntag … (Auszug – Textfragment, aus Zeit der Sehnsucht, Zeit der Leidenschaft, Zeit der Liebe, Zeit des Lebens, © ewald apperle, ISBN 978-3-03830-319-0)

I walk alone through the forest, the wind makes the treetops sway, my thoughts wander far. The noise surges up and down, step by step along the path my eyes feast on the already lush green. It will soon be the end of May, and summer is coming. The first cut of grass, the smell of hay has often been in my nose today. I breathe in the forest air, smell different scents of the plants, even wild jasmine stimulates my senses. The sun is shining, the sky is shining blue, a wonderful Sunday … (excerpt – text fragment, from time of longing, time of passion, time of love, time of life, © ewald apperle, ISBN 978-3-03830-319- 0)

Schweres Herz. Manchmal ist mein Herz so schwer, so schwer wie Blei. Manchmal ist mein Herz wie zerrissen und ich schrei‘. Manchmal fühl‘ ich mich so verlassen und allein, man kann auch wenn man liebt so einsam sein. Manchmal möcht‘ ich am liebsten gar nicht sein, mein Herz wär‘ nicht schwer, nicht zerrissen und ich müsst‘ nicht schrei`n. Doch wieder beginnt ein solcher Tag mit bleiernen Herzen und ich frag: warum ist mein Herz so schwer? Warum zerrissen, einsam und leer? Die Antwort ist nicht weit, möchte ich Doch nur mit und bei dir sein, zu jeder Zeit. – (Auszug – Textfragment, aus Zeit der Sehnsucht, Zeit der leidenschaft, Zeit der Liebe, Zeit des Lebens, © ewald apperle, ISBN 978-3-03830-319-0)

Heavy heart. Sometimes my heart is as heavy as lead. Sometimes my heart is like torn and I scream. Sometimes I feel so abandoned and alone, you can be so lonely even if you love. Sometimes I would rather not be, my heart would not be heavy, not torn and I do not have to scream. But again, such a day begins with leaden hearts and I ask: why is my heart so heavy? Why torn, lonely and empty? The answer is not far, but I just want to be with and be with you, at all the times. – (Text Fragment 1. Book Time of Desire, Time of Passion, Time of Love – Time of Life ISBN 978-3-03830-319-0) © ewald apperle

Gedanken zum Leben – Fließen. Das Leben ist wie eine Quelle, die dem Schoß der Erde entspringt, langsam und stetig größer wird, zum Bach zum Fluss zum Strom; während des Lebens, (des stetigen Fließens), wird gebaut, gelebt und geliebt; manch Strudel und manche Stromschnelle sich dem Fluss zu widersetzen wagen; ohne Erfolg- der Fluss des Lebens fließt ohne Unterlass, Wasserfälle, Mauern und dergleichen, nichts kann dem Fließen entgegenwirken und all die Sperren müssen schließlich weichen. Flüsse vereint zu einem Strom, wie zwei Menschen, die sich lieben, gemeinsam streben sie dem Meer zu, fließen über und rund um Hindernisse, graben sich tiefer in die Erde, oft durch Steine getrennt, dann wieder vereint, das ist es, was zwei Menschen eint. Das Fließen ein Ende hat, wenn die Wasser im Meere angekommen, gewaltige Wassermassen wogen hin und her, schäumend auf der Oberfläche, klatschen an Felsen – (Auszug – Textfragment, aus Zeit der Sehnsucht, Zeit der Leidenschaft, Zeit der Liebe, Zeit des Lebens, © ewald apperle, ISBN 978-3-03830-319-0)

Thoughts on life – flowing. Life is like a spring springing up from the bosom of the earth, growing slowly and steadily, to the brook to the river to the stream; during life, (the steady flow), is built, lived and loved; many swirl and some cataract dare to resist the river; without success, the flow of life flows unceasingly, waterfalls, walls and the like, nothing can counteract the flow and all the barriers must finally yield. Rivers united into a stream, like two loving people, together they seek the sea, flowing over and around obstacles, digging deeper into the earth, often separated by stones, then reunited, that’s what two People are united. The flow has come to an end, when the waters have arrived in the sea, huge masses of water swaying back and forth, foaming on the surface, clapping on rocks – (Text Fragment 1. Book Time of Desire, Time of Passion, Time of Love – Time of Life ISBN 978-3-03830-319-0) © ewald apperle

Verlier` nie die Liebe, die Liebe bekommst Du nicht zurück, sie ist wie ein Tropfen im Wasser eines Flusses, du kannst niemals diesen, einen Tropfen wieder finden! © ewald apperle

Do not lose Love, you can`t get back, when you lost, Love is like a drop of water in a river, you never can find the same drop again. © ewald apperle

Die Blicke zweier Menschen trafen sich wie so oft, aber nicht kurz, belanglos und alltäglich musternd; nein irgendwie war dieser Augenkontakt nicht so wie tausende andere vorher, es war mehr, viel mehr. Fast unglaublich, aber dennoch real und ohne jegliche Zweifel, heftig die Leidenschaft und die Zärtlichkeit war; mitten im Alltag, mitten im Leben geben sich beide so viel Schönes, Zärtliches und Leidenschaftliches, können das Leben auskosten ohne Reue, ohne Rücksicht auf die übrige Welt nur die Leidenschaft und Zärtlichkeit zwischen beiden zählt. Die schönen Stunden fliegen nur so dahin, während ich jene Gedanken denke, ich fast wieder im Alltag bin, doch diese Stunden und diese Phantasie kann auch die graueste Alltäglichkeit mir nicht entreißen, – (Auszug – Textfragment, aus Zeit der Sehnsucht, Zeit der Leidenschaft, Zeit der Liebe, Zeit des Lebens, © ewald apperle, ISBN 978-3-03830-319-0)

The eyes of two people met as so often, but not briefly, inconsequential, and everyday scrutiny; no, somehow this eye contact wasn’t like thousands of others before, it was more, much more. Almost unbelievable, yet real and without any doubt, the passion and tenderness, was intense; In the middle of everyday life, in the middle of life, both give each other so much beautiful, tender, and passionate things, they can enjoy life without regrets, regardless of the rest of the world, only the passion and tenderness between the two counts. The beautiful hours just fly by while I think those thoughts, I am almost back to everyday life, but these hours and this fantasy even the grayest everyday life cannot tear away from me – (excerpt – text fragment, from the time of longing, time of passion, Time of love, time of life, © ewald apperle, ISBN 978-3-03830-319-0)

Gedanken und große Sehnsucht. Es scheint so, als gäbe es keinen einzigen Ort in meinem Kopf, wo du nicht anwesend bist; kein Gedanken mehr ohne dich, ohne ein Bild im Kopf von dir; wie ist das möglich? Sind wir doch räumlich weit voneinander entfernt, und doch bist du mir so nah in meinem Denken und Tun. Es ist eine mächtige Kraft, die so etwas Gewaltiges schafft. Wenn ich es schon einmal erlebt habe, dann hab` ich`s vergessen gehabt, bis ich dich sah. – (Auszug – Textfragment, aus Zeit der Sehnsucht, Zeit der Leidenschaft, Zeit der Liebe, Zeit des Lebens, © ewald apperle, ISBN 978-3-03830-319-0)

Thoughts and great longing. It seems like there isn’t a single place in my head that you’re not there; no more thought without you, without a picture in your head; how is that possible? We are spatially far away from each other, and yet you are so close to me in my thoughts and actions. It is a mighty force that creates something so enormous. If I’ve experienced it before, then I forgot until I saw you. – (Excerpt – text fragment, from time of longing, time of passion, time of love, time of life, © ewald apperle, ISBN 978-3-03830-319-0)

“Song for my Love” I wish you are close to me. I wish, you are here close to mine. I wish, you are here close to mine. I wish, i close my eyes and your lips touch mine. I wish, I close my eyes and your skin is close to my face so I can smell you. I wish, I close my eyes and your face is close to my hands and I can touch you tender. I wish, I close my eyes and my tongue can taste your lips and your skin. I wish, I close my eyes and your mouth is close to mine and I can respire your breathing. I wish, I close my eyes and your body is close to mine and I can hold you in my arms. I wish, I close my eyes and your eyes look into mine and u can see heaven. (Text Fragment 1. Book Time of Desire, Time of Passion, Time of Love – Time of Life ISBN 978-3-03830-319-0) © ewald apperle

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