BLOG Ewald Apperle

When you are sad,

When you are sad, my heart also feels sad and heavy, but when you are happy, my heart is light and happy too. When you smile, I smile too. We share love and pain, even at a distance, without you in front of me, I feel your grief or your joy, if it presses for you, then for me too, so always remember, there is someone there, there is me, who feels with you and there is you, you also feel for me. It is a great gift, the greatest, when hearts are so close, when an invisible bond connects two, even when separated, it is a wonderful light that burns in both hearts. I think of you and send you my love with every thought of mine, I wish you were here now, then I could take you in my arms and tell you how much I love you, how much I need you and that There, are still butterflies in my stomach. © ewald apperle

Wenn du traurig bist,

Wenn du traurig bist, dann fühlt sich auch mein Herz traurig und schwer an, aber wenn du fröhlich bist, dann ist auch mein Herz leicht und fröhlich. Wenn du lächelst, dann lächle ich auch. Wir teilen Liebe und Schmerz, sogar auf Entfernung hinweg, ohne dich vor mir zu haben, fühle ich deinen Kummer oder deine Freude, wenn es bei dir drückt, dann bei mir auch, deshalb denke immer daran, es gibt da jemanden, es gibt mich, der mit dir fühlt und empfindet und es gibt dich, du fühlst und empfindest auch für mich. Es ist ein großes Geschenk, das Größte, wenn Herzen, sind so nah, wenn ein unsichtbares Band verbindet, zwei, selbst wenn getrennt, es ist ein wunderbares Licht, dass in den beiden Herzen brennt. Ich denke an dich und sende dir meine Liebe mit jedem Gedanken von mir, wünsche mir, du wärst jetzt hier, dann könnte ich dich in meine Arme nehmen und dir sagen, wie sehr ich dich lieb`, wie sehr ich dich brauch` und das da sind immer noch Schmetterlinge in meinem Bauch. © ewald apperle

My thoughts wander in a desert

December 30th, 2021,My thoughts wander in a desert, looking for the edge of the desert, a mirage keeps popping up in front of the mind’s eye. Sometimes an oasis comes in which the thoughts linger, indulging in beautiful dreams and memories that refresh my soul, like the water of a thirsty man. After a certain period of enjoyment and well-being, a look out into the wasteland, into the distance, at the very end of the thought seems to be a horizon, just a line, a narrow strip, while time slips away like grains of sand between my hands. There is a departure in my thoughts, further through the unreal, over obstacles, sometimes also outside I think myself into this time. A clear goal in mind, there at the end of this sand and rubble desert in which corruption, coercion, extortion, and coercion must rule day and night, where rules contrary to the life created by God destroy everything human, where darkness takes over the cloak of slavery tries to expand humanity and life itself only serves the disdainful Mammon. My thoughts, however, are attracted to the light and with an enlightened soul I wander through the dried up and withered fields until I am completely free and in the light. Even here, in this unreal place, my thoughts are not subject to any absurd set of rules, no dictated or given opinion, no compulsion, they are as free and as bright as the light, no matter how long my thoughts wander in this desert, they will find the way, the right way, into a future in which love creates a blooming paradise out of every large and inhospitable desert! © ewald apperle

An evening with „me“

I’m a reasonable person, I know what life is, I’ve been in this world long enough, haven’t I? Only, tonight, today is once again an evening „like that“ where such thoughts are in my head, thoughts of the past time. Memories of childhood and especially of adolescence. Carefree, full of dreams and joie de vivre. I am currently watching and listening to music videos from that time, but also those from ten years ago, by bands and artists from home. Melancholy and somehow a feeling of the all too fast passing of time in me. A special kind of melancholy spreads in me, sad, but also satisfied, smiles and tears alternate, just as it went up and down, highs and lows, births, weddings and deaths, victories and defeats, everything, there until now, until today. At that time, in my youth, all of this was still far away, not experienced, the experiences not made in me. At that time, I think everything was still open, not yet written, dreams, wonderful dreams, some of which, I have, to smile at the thought, also came true. I’ve learned a lot, in the course, of my life, but I still haven’t really understood a lot. Today I think, cry, and laugh at the feelings, I feel like a child who doesn’t know whether to be happy or angry. Tonight, there is longing in my head again and dreaming up and down, as was the trend almost fifty years ago. I take a deep breath, take another sip of wine, I see and hear how the Bellamy Brothers with the song: I Need More of You …. on a stage, performing in front of an audience, long, has it been … I Wann`a Kiss You all Over, from the group Exile, follows … wonderful, sweet youth it goes through my head and at the same time I know very deeply that not everything was wonderful and easy, only I did in the course learned over time that it is better, so to speak, to only keep the good and beautiful things and call them up on such evenings. When You Are in Love with A Beautiful Women … Dr. Hook …. I’ll have another sip of wine and then I’ll go to sleep, tomorrow is another day, everyday life and work, the process, the routine, my life today, forty years later, after this wonderful, carefree youth. © ewald apperle

Gedanken wandern in einer Wüste

30. Dezember 2021, Meine Gedanken wandern in einer Wüste, suchend nach dem Rand der Wüste, immer wieder taucht eine Fata Morgana vor dem gedanklichen Auge auf. Manchmal kommt eine Oase, in der die Gedanken verweilen, schönen Träumen und Erinnerungen frönend, die meine Seele laben, wie das Wasser eines Dürstenden. Nach einer gewissen Zeit des Genusses und des Wohlgefühls ein Blick hinaus in die Öde, in die Ferne, ganz am Ende der Gedanken scheint ein Horizont zu sein, nur eine Linie, ein schmaler Streifen, während die Zeit, wie Sandkörner zwischen meinen Händen, zerrinnt. Aufbruch herrscht in meinen Gedanken, weiter durch die Unwirklichkeit, über Hindernisse hinweg, manchmal auch außen herum denke ich mich in diese Zeit. Ein klares Ziel vor Augen, es muss dort am Ende dieser Sand und Geröllwüste in der Korruption, Zwang, Erpressung und Nötigung Tag und Nacht beherrschen, wo Regeln entgegen dem von Gott geschaffenen Leben, alles Menschliche vernichten, wo die Dunkelheit den Mantel der Sklaverei über die Menschheit aus zu breiten versucht und das Leben selbst nur dem schnöden Mammon dient. Mein Gedanken jedoch, werden angezogen vom Licht und mit erleuchteter Seele wandere ich so lange durch das ausgetrocknete und verdorrte Gefilde, bis ich vollkommen frei und im Licht bin. Meine Gedanken sind selbst hier, an diesen unwirklichen Ort, keinen, absurden Regelwerk, keiner diktierten und vorgegebenen Meinung, keinen Zwang unterworfen, sie sind so frei und so hell, wie das Licht, egal wie lange meine Gedanken noch wandern in dieser Wüste, sie werden den Weg, den richtigen Weg finden, in eine Zukunft, in der die Liebe aus jeder noch so großen und unwirtlichen Wüste ein blühendes Paradis erschafft! © ewald apperle

Ein Abend mit „mir“

Ich bin ein vernünftiger Mensch, weiß, was Leben ist, bin auch schon lange genug auf dieser Welt, oder? Nur, heute Abend, heute ist wieder einmal „so“ ein Abend, wo solche Gedanken in meinem Kopf sind, Gedanken an die vergangene Zeit. Erinnerungen an Kindheit und ganz besonders an die Jugendzeit. Unbeschwert, voller Träume und Lebensfreude. Ich schaue und höre mir gerade Musikvideos aus dieser Zeit an, aber auch solche, von vor zehn Jahren, von Bands und Künstlern aus der Heimat. Wehmut und irgendwie ein Gefühl, des all zu schnellen Vergehens der Zeit in mir. Eine besondere Art von Melancholie breitet sich in mir aus, traurig, aber doch auch zufrieden, Lächeln und Tränen wechseln sich ab, so wie es auch bergauf und bergab ging, Höhenflüge und Tiefen, Geburten, Hochzeiten und Todesfälle, Siege und Niederlagen, alles dabei, bis jetzt, bis heute. Damals, in meiner Jugend war dies alles noch fern, nicht erlebt, die gemachten Erfahrungen nicht in mir. Damals, denke ich, war alles noch offen, noch nicht geschrieben, Träume, wunderbare Träume, wovon manche, ich muss bei dem Gedanken schmunzeln, auch in Erfüllung gingen. Gelernt habe ich im Laufen meines Lebens viel und trotzdem vieles noch nicht wirklich richtig verstanden. Heute denke, weine und lache ich, bei den Gefühlen, die ich empfinde, wie ein Kind, dass nicht weiß, ob es sich freuen oder ärgern soll. In meinem Kopf ist heute Abend wieder Sehnsucht und träumen, wie vor fast fünfzig Jahren angesagt, ein auf und ab. Ich atme tief durch, nimm, noch einen Schluck Wein, ich sehe und höre gerade, wie nebenbei die Bellamy Brothers mit dem Song: I Need More of You…. auf einer Bühne, vor Publikum auftreten, lang, ist es her … I wann`a Kiss You all Over, von der Gruppe Exile, folgt … wunderschöne, süße Jugendzeit geht es mir durch den Kopf und gleichzeitig weiß ich ganz tief in mir, dass nicht alles wunderbar und leicht war, nur habe ich im Laufe der Zeit gelernt, dass es sozusagen besser ist, nur die Guten und Schönen Dinge, aufzubewahren und an solchen Abenden abzurufen. When You Are in Love with a Beautiful Women … Dr. Hook…. ich nehm‘ noch einen Schluck Wein und dann geh ich schlafen, Morgen ist wieder ein Tag, Alltag und die Arbeit, der Ablauf, die Routine, mein Leben heute, vierzig Jahre später, nach dieser wunderschönen, unbeschwerten Jugendzeit. ©ewald apperle

Father

I stand in front of you, in front of your grave, staring at the photo of you, it is as if we were, looking each other in our eyes, like when you were still alive. I have quietly started to pray an, our father, besides, my thoughts are in the times when you were not yet dead. I’m talking to you, saying that I miss you! I would love to have you with me now, have a beer with you and talk to you about this and that. I’ve been doing this for more than twenty-five-years, I deeply regret that I never said to you that I love you and that you are the best father in the world to me! Also, I would have needed you often, I still miss you very much after all this time, I have, to wipe tears from my eyes while I stare at your picture on the tombstone. It’s just time that separates us, I think to myself, time that goes by so quickly. I’m here with my motorcycle, come on, I’ll take you with father, we drive towards the setting sun, forget sadness and separation, let us feel the wind of freedom and eternity, it dries our tears and carries our hearts to the light opposite. © ewald apperle

Vater

Ich stehe vor dir, vor deinem Grab, starre auf das Foto von dir, es ist mir so, als würden wir uns in die Augen schauen, wie damals, als du noch lebtest. Ich habe im Stillen begonnen ein Vater Unser zu beten, nebenbei sind meine Gedanken in den Zeiten sind, wo du noch nicht tot warst. Ich rede mir dir, sage, dass du mir fehlst! Ich würde dich jetzt gerne bei mir haben, ein Bier mit dir trinken und über dies und jenes mit dir reden. Seit mehr als fünfundzwanzig Jahren tu ich das, ich bereue zutiefst, dass ich nie zu dir sagte, dass ich dich liebe und dass du der beste Vater der Welt für mich bist!  Auch hätte ich dich oft gebraucht, ich vermisse dich nach all der Zeit immer noch sehr, ich muss mir Tränen aus den Augen wischen, während ich auf dein Bild am Grabstein starre. Es ist nur Zeit, die uns trennt, denke ich bei mir, Zeit und die so schnell vergeht. Ich bin mit meinem Motorrad hier, komm`, ich nehm‘ dich mit Vater, wir fahren der untergehenden Sonne entgegen, vergessen Trauer und Trennung, lass uns den Wind der Freiheit und der Ewigkeit spüren, er trocknet die Tränen und trägt unsere Herzen dem Licht entgegen. © ewald apperle

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Dunkle Seele

Vertieft und gedankenverloren, die Seele dunkel und das Herz schwer. Bittersüße Erinnerungen und Träume.  Liebe tut weh, wenn man entfernt.  Kann nicht fühlen und spüren der Liebsten Haut, bräuchte die Wärme jetzt und die Nähe; Würde sie liegen hier, könnt‘ atmen hören ich die Liebste, dann spürte ich auch das süße Leben in mir. So hat mich die Traurigkeit fest im Griff, Gedanken auf dem Meer der Sehnsucht, wie ein dunkles Schiff auf- und ab- wogend, einmal den Himmel entgegen, dann wieder Richtung Meeresgrund. Ungeheuer in den Tiefen der Sehnsuchtssee. Ein Hoffnungsschimmer am Horizont, der Mond, er könnt‘ überbringen eine Botschaft der Liebsten mein, könnt‘ ihr flüstern, dass ich möcht‘ bei ihr sein. Auch einen Kuss, soll er überbringen und ihr sagen: ohne ihre Liebe und Nähe ich erfrier. Meine Seele taucht hinab in die Untiefen bis auf den Grund. Gedanken an die schöne Zeit zu zweit, meine Seele wieder hinauf, an die Oberfläche treibt, dem Lichte, der Liebe entgegen. Ein Hin und Her wie der Gezeiten stetig Bewegung, so die Gefühle auch, ich spür‘ sie tief im Bauch. Liebste, fühlst du? spürst du es auch? Beim nächsten Wiedersehen werden alle finsteren Gedanken wieder vergehen. Die Sonne scheinen wird hell und wärmen unsere Herzen. Später dann, wenn wir uns wieder trennen müssen, kommen sie wieder, der Liebenden Schmerzen. © ewald apperle (Auszug aus dem 2. Buch, Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8)

Dark soul

Deep and lost in thought, the soul dark and the heart heavy. Bittersweet memories and dreams. Love hurts when you move away Can’t feel and feel the skin of my loved one, needs the warmth now and the closeness; If she were lying here, I could hear my love breathe, then I also felt the sweet life in me. So, sadness has a firm grip on me, thoughts on the sea of ​​longing, surging up and down like a dark ship, once towards the sky, then towards the bottom of the sea again. Monsters in the depths of the lake of longing.A glimmer of hope on the horizon, the moon, it can deliver a message from my loved ones, you can whisper that I want to be with her. Also, a kiss, he is supposed to deliver and tell her: without her love and closeness I will freeze to death. My soul dives down into the shallows to the bottom. Thoughts of the nice time for two, my soul up again, floating to the surface, towards the light, towards love. A back and forth like the steady tide movement, so are the feelings, I feel them deep in my stomach. Dearest do you feel, do you feel it too? At the next meeting all dark thoughts will pass again. The sun will shine bright and warm our hearts. Then, later, when we have, to part again, they come again, the pain of the lovers. © ewald apperle (excerpt from the 2nd book, Mee(h)r der Sehnsucht, ISBN 978-3-7103-3957-8)

Was bleibt?

Der Mensch, ausgestattet, mit unantastbaren, Grund,- Freiheit,- und Menschenrechten, egal, welcher Herkunft, welcher sozialer Schicht, Hautfarbe, Kulturkreis, Glaubensrichtung, so die Theorie in den sogenannten, Westlichen, Zivilisierten Industrieländern. Festgeschrieben und verankert in Verfassungen und Gesetzten.Diese unantastbaren, undiskutablen, unverhandelbaren Rechte sind seit zwei Jahren nur mehr leere Worte auf Dokumenten, verkommen zu leeren Hüllen, die vermeintlich geglaubte Errungenschaft der modernen, zivilisierten Menschheit nur mehr eine Farce. Es ist schlichtweg nur eine Lüge, eine Illusion.  Das existente Negative hat all diese, über jeden Zweifel erhabene, wichtigen und richtigen humanoiden Lebensrichtlinien mit Lügen und mit Hilfe korrupter, bestechlicher, Politiker, gekaufter Medien und sogar von Jenen, die einen hypokratischen Eid geleistet haben, außer Kraft gesetzt, wider festgeschriebenen Rechten und Gesetzen. Ethik verkommen zu einer leeren Worthülle. Auch die Kirche, ob ihrer Angst, Macht und Einfluss zu verlieren, steht nicht zum Volk, nicht zu ihren Schäfchen, im Gegenteil, die Kirche „führtet seine Schäfchen zur Schlachtbank“. Was bleibt nun, mit diesen hochgepriesenen Rechten, Gesetzen und den Werten?
Was bleibt? Ist einzig und allein, was immer schon war, wenn das Volk zu faul und zu bequem wird, selbst zu denken und eigenverantwortlich zu handeln, dann wird dieser Umstand umgehend und skrupellos von den Schergen des Bösen ausgenutzt. Es scheint ein Kinderspiel zu sein, wenn man die Geschichte betrachtet, die „Schäfchen“ dazu zu bringen, von selbst zum Schlächter zu kommen. Manipulation statt Menschenrecht, so könnte man in aller Kürze die jetzige Situation beschreiben.
Manipulation ersetzt das Denken, die Lüge die Wahrheit und statt an einen Gott zu glauben, wird der Macht und dem Geld gehuldigt. Was bleibt, von den Rechten, die von Vorfahren mit Blut, Schweiß und Tod erkämpft? Es bleibt die Erkenntnis, dass der Großteil der Menschheit mit der Freiheit nichts anfangen kann, sei es, weil diese Menschen dumm sind oder krankhaft paranoid.20200112_141332

What remains?

Man, endowed with inviolable, basic, freedom, and human rights, regardless of origin, social class, skin color, culture, religious denomination, according to the theory in the so-called western, civilized industrialized countries. Written down and anchored in constitutions and laws, these inviolable, undisputable, non-negotiable rights have been nothing more than empty words on documents for the last two years, degenerating into empty shells, the supposed achievement of modern, civilized mankind just a farce. It’s just a lie, an illusion. The existing negative has overridden all these, beyond any doubt, important and correct humanoid guidelines for life with lies and with the help of corrupt, bribable, politicians, bought media and even those who have taken a hypocritical oath, contrary to established rights and Laws. Ethics are degenerating into empty words. Even the church, whether its fear of losing power and influence, does not stand by the people, not by its flock, on the contrary, the church “leads its flock to the slaughter”. What remains now, with these highly vaunted rights, laws, and values?
What remains? If the only thing that has always been done is when the people become too lazy and too comfortable to think for themselves and act responsibly, then this circumstance is immediately and unscrupulously exploited by the henchmen of evil. It seems like a no-brainer when you look at the story to get the „sheep“ to come to the butcher on their own. Manipulation instead of human rights, that’s how you could describe the current situation in a nutshell.
Manipulation replaces thinking, lies the truth and instead of believing in a god, power and money are worshiped. What remains of the rights that ancestors fought for with blood, sweat and death? The realization remains that most of the humanity cannot do anything with freedom, be it because these people are stupid or pathologically paranoid.img-20150403-wa0006