BLOG Ewald Apperle

Good morning, darling

Good morning, darling. On such a beautiful morning as today, I wish nothing more, than that you were next to me and I can admire in your eyes, which are like a mountain lake, the beauty of the world, the sun in your eyes warmed me and a tender good one Tomorrow’s kiss wet your lips like the delicious water of the mountain lake. Could look at you, hold you in my arms and tell you from deep inside: I love you. © ewald apperle (extract from my book Mee(hr) der Sehnsucht, ISBN: 978-3-7103-3957-8 order book hier).

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Guten Morgen Liebste

Guten Morgen Liebste. An so einem schönen Morgen wie heute,  wünschte ich mir nichts so sehr, als das Du neben mir wärst und ich könnt in Deinen Augen, die einen Bergsee gleich, die Schönheit der Welt bewundern,  die Sonne in Deinen Augen mich wärmte und ein zärtlicher Guten Morgen Kuss die Lippen benetzte wie das köstliche Nass des Bergsees. Könnt` Dich anschauen, in meinen Armen halten und Dir aus meinen tiefsten Inneren sagen: ich liebe Dich. © ewald apperle (Auszug aus meinem Buch Mee(hr) der Sehnsucht, ISBN: 978-3-7103-3957-8 Buch bestellen hier).

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Zeit ohne dich.

Es hilft alles nichts, das innerlich Herbeisehnen, das Denken und das Wünschen, es ist die Zeit der Sehnsucht, des stillen Flehens nach Erlösung, nach Berührung und Wärme.

Es ist Die Zeit des Wartens und des Träumens, die Zeit von heimlich Tränen und Angst zu verlieren.

Zeit des Verlangens und Zeit der Erinnerungen.

Melancholie und Hoffnung wechseln sich ab, wie auch freudig Gedanken und Herzschmerz.

Die Erlösung dann beim Wiedersehen und die Seele himmelwärts, bis dahin, gefangen in der Zeit ohne dich. © ewald apperle

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Time without you.

Nothing helps, the longing for inwardly, thinking and wishing, it is the time of longing, of silently pleading for redemption, for touch and warmth.

It is the time of waiting and dreaming to lose the time of secret tears and fear.

Time of desire and time of memories.

Melancholy and hope alternate, as do joyful thoughts and heartache.

The salvation then at reunion and the soul heavenward until then, trapped in time without you. © ewald apperle

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Resignation

Resignation. Es ist, wie es scheint aussichtslos, obwohl so viele kluge Stichwörter besagen, dass es nie aussichtslos ist, dass es immer eine Lösung gibt etc. bin ich heute Morgen, nachdem mein Gehirn schon am frühen Morgen wieder auf Hochtouren versuchte, alles zu verstehen. Resignieren ist normalerweise nicht mein Ding, aber dieses Geplänkel und die Übermacht der bezahlten Medien und der korrupten Politiker, die hörigen und scheinbar denkunfähigen Mitmenschen, ob der Angst vor einem Tod, der so wieso und mit Sicherheit zu dem Zeitpunkt eintreten wird, an dem es vorbestimmt ist, diese enorme Macht der Angst, geschickt genutzt und dauerbefeuert von den sogenannten Volksvertretern, (Volksverrätern), mit Unterstützung von den meisten Medien lassen in mir keinen Zweifel mehr aufkommen, bzw. keine Hoffnung, dass ich als Einzelner hier effizient gegen die Flügel dieser riesigen Windmühle erfolgreich ankämpfen kann. Es kommt mir vor, dass ich wie Don Quijote einst dagegen ankämpfe. Eines stand für mich vom ersten Tage an fest, Informationen zu suchen, zu vergleichen, Statistiken zu bekommen, offizielle Dokumente über z.B.: Virenklassifizierung usw. dies alles hat eben dazu geführt, dass ich von Anfang an diese Ankündigungen und Drohungen, als Teil eines, wie ich zugeben muss, mir immer noch nicht erschlossenen, Planes von mit Sicherheit machtbesessenen Menschen ist. Da es für mich schon seit vielen Jahren kein Fernsehen der „klassischen Art“ mehr gibt, weil ich schon vor langer Zeit für mich zu dem Schluss gekommen bin dass, die Medien absichtlich und großteils Falschinformationen senden, Werbung mich von jeher abturnte und ich prinzipiell von allen Nachrichten, die ich trotzdem zu hören bekam, (im Auto, bei Freunden usw.), nicht mehr als zehn Prozent an Wahrheit annehme, erst dann, wenn es mich interessiert und ich mir selbst Informationen dazu besorgt und verglichen habe, dann bilde ich mir eine eigene Meinung zu diesem Thema. Vorgefasste Meinungen, von Medien oder Politikern auserwählte Meldungen fallen für mich in die Kategorie Beeinflussung und werden immer kritisch hinterfragt. Es ist eine Art Schutzfunktion, die mich dies tun lässt, denn allzu oft schon in meinem Leben, bin ich auf Grund von falschen Tatsachen, Ankündigungen und Lügen in Situationen geraten, die ich mir ersparen hätte können. Freilich ist meine Meinung für andere mit Sicherheit auch oft nicht konform, ist sie doch eine, die meistens nicht der Masse entspricht und natürlich kann ich auch falsch liegen. In diesem Fall, Covit-19 gibt es offizielle Daten und Fakten, die sich nicht wegdiskutieren lassen und dennoch machen die Politiker und Medien aus den Fakten, indem sie nur Teile oder Fragmente herauspicken, dass, was sie wollen, nämlich Angst verbreiten. Für mich ist das nicht so erschreckend, wie die Tatsache, dass die Masse der Menschen dies nicht hinterfragt, bevor sie sich fürchtet, die Aussagen dieser, für mich bösen Menschen, (an dieser Stelle ein schönes Zitat von Sir Charles Chaplin: wer Macht braucht führt Böses im Schilde, alles andere funktioniert mit Liebe …), einfach versuchen nachzuvollziehen: woher kommt diese eine Zahl? Welcher Teil von welcher Statistik ist diese Zahl? usw. Ich habe stets versucht, meine Mitmenschen auf die Möglichkeit der eigenen Recherche und Meinungsbildung hinzzweisen, damit die Angst in den Hintergrund rücken kann und der Macht den Weg versperrt. Äußerst bedenklich, finde ich bei dieser ganzen Covit-19 Pandemie Inszenierung, was mit der Freiheit der Menschen passiert, wie mit ihnen, mit uns umgegangen wird und wie zaghaft, wenn überhaupt, wir Menschen unser Leben, unsere Freiheit und Zukunft, gewillt sind zu verteidigen. Mit diesen Worten und Zeilen beende ich nun meine öffentlichen Kommentare, die so wieso von ihrer Reichweite und der Chance auf „freie“ Ohren und Herzen zu stoßen im Mikrobereich liegen. Meine Meinung werde ich aber auf jeden Fall in Form meiner physischen Anwesenheit bei demokratischen Veranstaltungen weiterhin vertreten und selbstverständlich alles kritisch hinterfragen. ewald apperle

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Altstadtgassl Innsbruck

Resignation

Resignation. It is, as it seems, hopeless, even though so many clever keywords say that it is never hopeless, that there is always a solution etc. my thoughts, this morning after my brain tried to understand everything again in the early morning. Resigning is not normally my thing, but this banter and the superiority of the paid media and corrupt politicians, the hearing and seemingly capable of thinking, whether the fear of death, which will happen anyway and certainly at the time when it is predetermined, this enormous power of fear, skillfully used and constantly fired by the so-called representatives of the people (traitors), with the support of most of the media, leaves me in no doubt, or no hope that I, as an individual, will be efficient against this Wing of this giant windmill can successfully fight. It seems to me that, like Don Quixote, I will fight it one day. One thing was clear to me from the very first day: looking for information, comparing it, getting statistics, official documents about, for example: virus classification, etc., all of this just led me to make these announcements and threats from the start as part of a as I have to admit, it is still not open to me, the plan of people who are certainly power-obsessed. Since for many years there has been no “classic” television for me, because I have come to the conclusion long ago that the media intentionally and largely send wrong information, advertising has always turned me off, and I in principle of all the messages that I still heard (in the car, with friends, etc.), do not accept more than ten percent of the truth, only if I am interested and I have obtained and compared information about them, then make them I have my own opinion on the subject. For me, preconceived notions, reports selected by the media or politicians fall into the influencing category and are always critically examined. It is a kind of protective function that makes me do this, because all too often in my life, I have found myself in situations that I could have saved because of wrong facts, announcements and lies. Of course, my opinion for others is often not compliant since it is usually not the same as the mass and of course I can be wrong. In this case, Covit-19 has official data and facts that cannot be disputed, and yet politicians and the media make the facts out of the facts by picking only parts or fragments of, what they want, namely to spread fear. For me it is not as frightening as the fact that the masses of people do not question this before they are afraid, the statements of these, for me, evil people (a nice quote from Sir Charles Chaplin: who needs power is up to evil, everything else works with love …), just try to understand: where does this one number come from? Which part of which statistic is this number? etc. I have always tried to lead my fellow human beings to the possibility of their own research and opinion formation, so that fear can take a back seat and power blocks the way. In this whole Covit-19 pandemic staging, I find it extremely questionable what happens to people’s freedom, how they are dealt with, how hesitant, if any, we humans are willing to live our life, our freedom and the future defend. With these words and lines, I now end my public comments, which are in the micro range because of their reach and the chance to catch „free“ ears and hearts. In any case, I will continue to represent my opinion in the form of my physical presence at democratic events and of course question everything critically. ewald apperle

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Rathauspassage Innsbruck

Wer bin ich, eigentlich? – Jetzt?

Wer bin ich, eigentlich? – Jetzt? Eine sich, stetig wiederholende Frage in meinem Kopf, obgleich nicht immer gleich intensiv und fordernd und doch immer präsent. Die Antwortfindung auf diese Frage fast täglich sich ergibt, noch während der Nacht im Halbschlafe meine Gehirnzellen beschäftigt, zu finden diese eine Antwort, doch die Frage ist so komplex und sämtliche, vorhandene Ansätze bedingen schon wieder weitere Fragen, die es zu beantworten gilt. Es liegt nahe, dass nicht ich, nur allein, mich mit dieser Frage beschäftige, denn dies wird wohl ein jeder Mensch, mehr oder weniger intensiv tun. Beim Schreiben des Wortes: ich, habe ich auch immer zu hinterfragen, welches ich, nun denkt und schreibt. Es ist nicht so, dass ich eine multiple Person bin, aber ich meine damit meinen inneren Zustand, der sich durchaus nach außen hin bemerkbar macht. Die meisten Menschen würden es wahrscheinlich als Gemütsschwankung definieren, was durchaus für eine plausible Erklärung reicht, für mich aber ist dies zu einfach, denn manchmal, frage ich mich, ob es denn echt ist, was aus meinem Inneren ich zum Vorschein kommt. Anhand einiger, einfachen Beispielen möchte ich versuchen dies in Worte zu fassen: normalerweise, bin ich ein sehr geselliger Mensch, was meiner hauptberuflichen Tätigkeit entgegen, kommt und ich es auch wirklich sehr gerne mag, aber auch, liebe und genieße ich die Einsamkeit, in der ich ganz zurückgezogen in meiner Gedankenwelt sein kann. Auch bin ich, nach meiner eigenen Einschätzung ein meist gut gelaunter und zugänglicher Mensch, offen und hilfsbereit, aber ich erkenne manchmal erst im Nachhinein, dass warum auch immer, ich für eine gewisse Zeitspanne auch sehr wütend, verletzend und auch ungerecht sein kann, obwohl gerade Gerechtigkeit für mich enorm wichtig ist. Ich schätze und liebe die Natur, in der Natur, fühle ich mich innerlich am Freiesten, sämtliche Last, sogar die ständigen Fragen verschwinden in der Stille oder beim Lauschen des Vogelgesangs, lösen sich sozusagen auf in ein wunderbares Nichts, Augen, Ohren und Nase tauchen ein in eine mystische Welt in der die Zeit nicht mehr existiert, ganz tief in meiner Phantasie und meine Seele bin ich dann federleicht und frei. Inmitten, unberührter Natur, fühle ich mich wie ein Ungeborenes im Schoße seiner Mutter, geschützt und rundum mit allem versorgt, einfach geborgen. In Städten, unter vielen Menschen bin ich auch gerne, nur nicht zu viele dürfen es sein, beziehungsweise Gedränge kann ich nicht ertragen. Sport, mache ich am liebsten im Freien, am Berg beim Wandern oder Radfahren, Schwimmen in einem See, Schifahren und dergleichen, Hauptsache draußen, das lässt mich ebenso ein Art Freiheit erahnen, nach der ich mich ein Leben lang und stets sehne. Das Motorradfahren, kommt dieser Sehnsucht nach Freiheit wohl am Nächsten, den Wind, den ich spüre und die ungestüme Kraft des eiserenen Pferdes, die hohe Konzentration beim Fahren duldet keine Ablenkungen, nur das Fahren selbst, das Verschmelzen mit dem Motorrad, das Durchfahren der Kurven und Kehren und den Wind im Gesicht, wahrlich ein Gefühl von Freiheit.  Dann gibt es mich noch als jenen Mann, der wohl bei allem, was ich vorher beschrieb, immer auch Gedanken für die Passion des Schreibens hat und dies, wie gerade in diesem Augenblick auch tut. Währenddessen ich schreibe ergeht es mir im weitesten Sinne ähnlich, wie in einem Wald, der völlig still. Ich schreibe mir Themen, Gedanken, Wunderschönes, aber auch Kritisches sozusagen von der Seele, übertrage Freude und Glück oder Kritik, Sehnsucht und Leidenschaft aus meinem Kopf auf Papier. Es ist wie eine Art Zwiegespräch, zwischen meinen „Ich`s“ und jeder der „Ich`s“ kann seine Gedanken, seine Argumente in Form von Worten auf Papier bringen. Vielleicht sind all die geschriebenen und zusammengeführten Gedanken, Gedichte und Geschichten in Form von Texten ich? Die Summe der Worte und Sätze auf meinen Papieren sind ich? Das ist keine schlechte Antwort auf meine Frage nach dem: Wer bin ich eigentlich? – Jetzt? Und dennoch resümiere ich hier und jetzt an dieser Stelle des Textes für mich, dass dies auch nur ein Teil, einer möglichen Beantwortung sein kann. Es gibt Menschen, so denke ich, die sich durchaus anhand, der vorher geschrieben Eigenschaften definieren lassen, manche sind eben ein Leben lang Sportler und diese Eigenschaft bestimmt ihr ganzes Leben, andere wiederum sind ausschließlich Biker, Kleidung, Schmuck, Sprache Lebensstil, alles ist an dieses Thema angepasst, natürlich ändern sich Ansichten, Vorlieben und Lebensstil im Laufe eines Lebens oft mehrmals, kann-, aber muss nicht sein.

Ich könnte auch versuchen mich über meine Herkunft zu definieren, wenn gleich, ich dass, nicht für sinnvoll erachte, denn wie vor schon geschrieben, bin ich ein Mensch, der sozusagen im Laufe seines Lebens, ständige Veränderungen und damit meine ich nicht das Älter werden von Körper und Geist, oder Wohnort, Ehepartner, Beruf etc., sondern Veränderungen in mir selbst durchlebte und diese Veränderungsprozesse mit Sicherheit erst mit meinem physischen Tod enden werden, aber ein Grundstein sozusagen, ist sicherlich in der Herkunft vorhanden, dies möchte und kann ich natürlich nicht in Abrede stellen. Meine stetige Frage lautet nicht: wer war ich einmal, was ist aus mir geworden,- nein sie lautet: Wer bin ich, eigentlich? – Jetzt? Und damit suche ich eben nicht nach meinem, was habe ich geschaffen, wieviel Autos habe ich, welche Autos, welches Haus, wieviel verdiene ich, welchen Titel habe ich und vieles mehr, sondern ich suche mich, sozusagen den „nackten“ Menschen, nämlich den, der ich jetzt gerade bin. Das Leben hat mich zu dem gemacht, was ich jetzt bin, ein wohl wahrer und guter Satz, den man kennt und es stimmt ja auch, wie ich mir eingestehe, jedoch möchte ich in Veränderungen unterscheiden, die auf Grund von allgemeinen, milieubedingten Situationen, sei es Familie, Beruf, Wohnort, Freunde usw. oder globalen Ereignissen, wie eben gerade die Covit-19 Pandemie mir zeigt, wie es ist, nicht mehr dieselbe Freiheit zu haben, wie sie bisher für mich selbstverständlich war und auf der anderen Seite, Veränderungen, die auf Grund meiner selbst eingetreten sind. Am stärksten, hat mich wahrscheinlich ein, für mich unerwartetes Ereignis, nämlich ein Hinterwand-Herzinfarkt, im Jahre 2011am 10. Februar, verändert, so ziemlich alles Bisherige in meinem Leben, war ich doch vorher nie wirklich krank, (zumindest nicht schwer), hatte keine gravierenden Unfälle und hab ein Krankenhaus nur als Besucher betreten. Es war damals knapp, sehr knapp jedoch ging es für mich noch einmal, dank bester, ärztlicher Hilfe und Versorgung gut aus. Während der Genesung und dem Weg zurück in den Alltag, denn ich wollte, so rasch als möglich wieder körperlich fit sein und mein gewohntes Leben weiterleben, hatte sich aber einiges verändert, meine Gedanken und Vorstellungen hatten sich gewandelt, ich wollte nicht mehr zu einhundert Prozent zurück in das „selbe Leben“, ich hinterfragte Berufsalltag, Angewohnheiten bezüglich, Sport, Ernährung und überhaupt mein damaliges Jetzt und wie es weiter gehen soll. Viele Menschen kennen das, ausgleichen oder ähnlichen Ereignissen heraus, viele Gelegenheiten hatte ich, auf der vierwöchigen Rehabilitation, mit Mitmenschen die gleiches oder Ähnliches erfahren hatten, darüber zu sprechen. Ein Paradoxon war und ist es bis heute für mich, dass viele dieser Menschen, genauso weitermachten, als wäre nichts geschehen, es schien, bzw. scheint ihnen nichts auszumachen, dass sie mit ihrem Leben spielen, bewusst ein Risiko in Kauf nehmen. Bei mir war das anders, ich kam zu dem Schluss, dass Änderungen unumgänglich sind. Meine körperliche Fitness war und ist mir bis heute sehr wichtig, täglich habe ich daran gearbeitet und mich zurück gekämpft und heut kann ich sagen, dass ich besser in Form bin als damals beim Herzinfarkt. Beruflich hatte ich das Glück, das der Firmeninhaber mir die Zeit für ein Comeback, gewährt hat in dem er keinerlei Druck ausgeübt hat und mir persönlich gesagt hat, dass meine Gesundheit jetzt das Wichtigere sei. Ich bin heute noch bei dieser sehr menschenfreundlichen Firma beschäftigt. Meinen Job habe ich also nicht gewechselt, lediglich die Arbeitsweise angepasst, an ein gesünderes Leben im Alltag. Bei, der gesunden Ernährung, ist es schon schwieriger, es ist halt ein schönes Vergnügen, gut zu Essen.  Zurück zum Ursprungsthema, durch dieses Ereignis suchte ich innerlich nach einer Art Befreiung aus dem bisherigen Alltag, der mit vielen, anderen Umständen zusammen zum Herzinfarkt geführt hat. Mein Aussehen, habe ich verändert, in der Art und Weise, dass ich mich „frisurentechnisch“ in meine Jugendzeit, wo ich noch mehr Freiheit hatte, als später in der Zeit, als ich eine Familie gründete, mit langen Haaren und auch ein Bart, sowie  Kleidung und die mittlerweile notwendig gewordene Brille wurden angepasst. Das waren die äußerlichen Zeichen meiner gewollten Veränderung. Die wirklich große Veränderung aber war und ist es bis heute, dass ich begann, meine Gedanken zu konzentrieren, sie zu notieren, nicht nur eigene Gedanken, auch Gespräche, Gesprächsbrocken, die ich aufschnappte, Bücherpassagen, die mich nicht los ließen, Bücher, die ich drei, viermal las, ich fand Gefallen daran Worte zu formen, zu schreiben, besonders in Kombination mit einem meiner liebsten Hobbies, dem Fotografieren, dieses begleitet mich schon seit dem achten Lebensjahr, als ich noch mit meinem Vater zusammen in unserer Dunkelkammer Fotos in schwarz-weiß entwickelte. Die Idee das Gefühl bzw. die Gedanken beim Anblick eines Bildes in Worte zu kleiden, es sozusagen zum „sprechen“ zu bringen, habe ich seit jenem Zeitpunkt versucht und mache es immer noch mit Leidenschaft. Viele Gedichte und Texte entstehen stets in meinem Kopf, wenn ich in der Natur bin, deren Schönheit mich inspiriert, aber auch wenn ich ins Dunkel starre, dann kommt das Schwere, Dunkle aus meinem Inneren zum Vorschein, beim Autofahren, bei einer manuellen Arbeit, beim Radfahren, wo auch immer, stets habe ich Worte, Textfragmente in meinem Kopf, die ich so rasch als möglich als Notiz in meinem Handy hinterlege, damit diese nicht „verloren“ gehen. Die wichtigste Initialzündung für das Schreiben von Gedichten und Texten war jedoch, wie könnte es anders ein, die Liebe. Alles zusammen, die sogenannte zweite Chance nach dem Herzinfarkt, das Umdenken im Lebensstil, das erneute Gefühl der Liebe beflügelten mich und besonders die Liebe beflügelt mich auch jetzt noch zum Schreiben, zum Fotografieren, zum Zeichnen und Malen, einfach kreativ zu sein, meine Inneres in Worte, Texte und Bilder auf Papier zu übertragen. Es ist mit Abstand, das Schönste meiner Veränderungen in meinem Leben und inzwischen ein unabdingbarer Teil von mir. Ein „Ich-, meiner Ich`s-,“ oder „ganz ich?“, ich kann es immer noch nicht beantworten, wie eingangs erwähnt, zu komplex die Frage und unendlich viele Betrachtungsweisen sind möglich, um eine brauchbare und kurze Antwort zu geben. Eines aber ist gewiss, die Vielseitigkeit, oder wie ich es nenne, die „Ich`s“ in mir sind was ich als Ganzes bin und es könnte auf Grund von Veränderungen durchaus sein, dass ein weiters „Ich“ sich formt oder aber auch eines der „alten Ich`s“ vergeht. Im Augenblick bin ich das „Ich“, dass diese Zeilen schreibt und versucht Klarheit in eine Frage zu bringen, die eventuell erst in der Zukunft oder am Ende meines Weges beantwortet werden kann. Mir fällt gerade auf, dass ich diesen Text durchaus, als einen Baustein, in: „über mich“, auf meiner Website verwenden könnte. © ewald apperle

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Who am I, actually? – now?

Who am I, actually? – now? A constantly repeating question in my head, although not always equally intense and demanding and yet always present. The answer to this question arises almost daily, while my brain cells are still half asleep during the night, to find this one answer, but the question is very complex, and all existing approaches already require further questions to be answered. It is obvious that I am not the only one to deal with this question, because everyone will do this, more, or less intensively. When writing the word: I, I always have, to the question which I think and write. It is not that I am a multiple person, but I am referring to my inner state, which can be felt from the outside. Most people would probably define it as a fluctuation of mind, which is quite enough for a plausible explanation, but for me this is too easy, because sometimes I wonder if it is real what I see from within. Using a few simple examples, I would like to try to put this into words: usually, I am a very sociable person, which suits my full-time job and I really like it, but also, I love and enjoy the loneliness in that I can be completely withdrawn in my world of thoughts. I am also, in my own judgment, a mostly cheerful and approachable person, open and helpful, but sometimes I only realize afterwards that for whatever reason, I can be very angry, hurtful and unjust for a certain period of time, although Justice is extremely important to me. I appreciate and love nature, in nature, I feel the freest inside, all burdens, even the constant questions disappear in the silence or while listening to the birdsong, dissolve, so to speak, in a wonderful nothingness, plunging eyes, ears and nose one into a mystical world in which time no longer exists, deep in my imagination and my soul then I am light as a feather and free. In the middle of untouched nature, I feel like an unborn child in Mothers belly, protected and fully taken care of with everything, just safe. In cities, among many people, I also like to be, just not too many, or I cannot stand crowds. Sport, I prefer to do outdoors, on the mountain while hiking or cycling, swimming in a lake, skiing and the like, the main thing outside, that also gives me a sense of freedom that I am longing for all my life. Motorcycling comes closest to this longing for freedom, the wind that I feel and the impetuous strength of the iron horse, the high concentration when driving does not tolerate distractions, only driving itself, merging with the motorcycle, driving through curves and sweeping and the wind in your face, truly a feeling of freedom. Then there is me as the man who, with everything I have described above, always has thoughts for the passion of writing, as he is doing right now. In the broadest sense, as I write, I feel the same, like in a forest that is completely silent. I write topics, thoughts, beautiful but also critical things from my soul, so to speak, transfer joy and happiness or criticism, longing and passion from my head onto paper. It is like a kind of dialogue, between my „me“ and each of the „me“ can put their thoughts, their arguments in the form of words on paper.Perhaps All of the thoughts, poems and stories written and merged in the form of texts are me? The sum of the words and sentences on my papers are me? This is not a bad answer to my question about who am I? – now? And yet, “I” sum up here and now at this point in the text for myself that this can only be part of a possible answer. There are people, I think, who can be defined on the basis of the properties previously written, some are lifelong athletes and this property determines their whole life, others are exclusively bikers, clothing, jewelry, language lifestyle, everything is Adapted to this topic, of course, views, preferences and lifestyle often change several times in the course of a lifetime, may, but not need to be. I could also try to define myself about my origin, if I don’t think that makes sense, because as I wrote before, I am a person who, so to speak, in the course of his life, constant changes and by that I do not mean getting older of body and mind, or place of residence, spouse, profession etc., but lived through changes in myself and these change processes will certainly only end with my physical death, but a foundation stone, so to speak, is certainly present in the origin, this is, what I want and can do of course not to deny My constant question is not: who have I been, what has become of me, – no it is: Who am I, actually? – now? And so I’m not looking for mine, what I’ve created, how many cars I have, which cars, which house, how much I earn, what title I have and much more, but I’m looking for, so to speak, the „naked“ people, namely the one I am right now. Life has made me, what I am now, a true and good sentence that you know and it is true, as I admit, but I would like to differentiate in changes that are due to general, milieu-related situations, be it family, work, place of residence, friends etc. or global events, just like the Covit-19 pandemic shows me what it is like to have no longer the same freedom that was previously taken for granted and on the other hand, Changes that have occurred because of myself. The biggest thing, that changed me was probably an unexpected event for me, namely a back wall heart attack, on February 10, 2011, pretty much everything that has happened in my life, I was never really sick before, (at least not difficult), had no serious accidents and only entered a hospital as a visitor. It was scarce at the time, but it was very scarce for me once again, thanks to the best medical help and care. During my recovery and on my way back to everyday life, because I wanted to be physically fit as quickly as possible and continue to live my usual life, but a lot had changed, my thoughts and ideas had changed, I no longer wanted to be one hundred percent back to the „same life“, I questioned everyday working life, habits regarding, sports, nutrition and in general my then now and how it should go on. Many people know about this, balancing or similar events, I had many opportunities to talk about it during the four-week rehabilitation with fellow human beings who had experienced the same or similar. It has been and still is a paradox for me that many of these people, just as if nothing had happened, seemed to, or do not seem to mind, that they are playing with their lives, consciously accepting a risk. It was different for Me. I came for me to the Conclusion that changes are inevitable. My physical fitness was and still is very important to me, I worked on it every day and fought my way back and today I can say that I am in better shape than when I had a heart attack. Professionally, I was lucky that the company owner gave me the time to make a comeback, in which he did not exert any pressure and personally told me that my health was now more important. I am still employed by this very philanthropic company. So, I did not change my job, just adapted the way I work, to a healthier life in everyday life. With a healthy diet, it is more difficult, it is a nice pleasure to eat well. Back to the original topic, through this event I was looking internally for a kind of liberation from everyday life that, together with many other circumstances, led to a heart attack. I changed my appearance, in the way that I „hair styled“ in my youth, when I had more freedom than later when I was starting a family, with long hair and a beard, as well as clothing and the glasses that have now become necessary, have been adjusted. These were the outward signs of my desired change. The really big change, however, was and still is, that I started to concentrate my thoughts, to write them down, not just my own thoughts, but also conversations, chunks of conversation that I snapped up, book passages that did not let go of me, books that I read three or four times, I liked to form words, to write, especially in combination with one of my favorite hobbies, photography, which has been with me since the age of eight, when I was still taking photos with my father in our dark room developed black and white. Since then I have been trying to put the feeling or thoughts into words when I look at a picture, to „speak“ it, so to speak, and I still do it with passion. Many poems and texts always arise in my head when I am in nature, the beauty of which inspires me, but even when I stare into the darkness, the heavy, darkness comes out from within, while driving, doing manual work, when cycling, wherever, I always have words, text fragments in my head, which I store as a note in my cell phone as soon as possible so that they are not “lost”. However, the most important initial spark for the writing of poems and texts was, how could it be otherwise, love. All, together, the so-called second chance after the heart attack, the rethinking of lifestyle, the renewed feeling of love inspired me and especially love still inspires me to write, take pictures, draw and paint, just being creative, my inner being to be translated into words, texts and images on paper. It is by far the most beautiful of my changes in my life and now an indispensable part of me. A “me, my me,” or “completely me?”, I still cannot answer it, as mentioned at the beginning, the question is too complex and an infinite number of perspectives are possible to give a useful and short answer . But one thing is certain, the versatility, or as I call it, the “I’s” in me what I am as a whole and, due to changes, it could well be that another „I“ is formed or that one of the „old I“ is gone. At this moment I am the „I“ who writes these lines and tries to clarify a question, that may only be answered in the future or at the end of my path. I just noticed that I could use this text as a building block in: „about me“ on my website. © ewald apperle

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Schweres Herz

Manchmal ist mein Herz so schwer, schwer wie Blei. Manchmal ist mein Herz wie zerrissen und ich schrei‘. Manchmal fühl‘ ich mich so verlassen und allein, man kann auch wenn man liebt so einsam sein. Manchmal möcht‘ ich am liebsten gar nicht sein, mein Herz wäre nicht schwer, nicht zerrissen und ich müsst‘ nicht schreien. Doch wieder beginnt ein solcher Tag mit bleiernen Herzen und ich frag: warum ist mein Herz so schwer?  Warum zerrissen, einsam und leer? Die Antwort ist nicht weit, möchte ich doch nur mit und bei dir sein, zu jeder Zeit.  Sehnsucht mein Herz zerreißt, Gedanken mein Herz füllen schwer, im Kopf dein Bild. Mein Herz pocht wild. Die Sehnsucht und die Leidenschaft, ich will zu dir, doch du bist nicht hier. Mein Herz ist zerrissen und so schwer wie Blei, ich sehne dich, deine Zärtlichkeit herbei. Du allein, kannst heilen meine Wunde. Du kannst mir wieder Flügel geben, um mit dir davon zu schweben. Mein Herz wäre nicht mehr schwer, könnte ich das mit dir jetzt erleben. Mein ganzer Körper, meine Seele würde vor Glück erbeben.  © ewald apperle (Auszug aus dem Buch Zeit des Lebens, Zeit …. ISBN 978-3-03830-319-0)

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Heavy heart.

Sometimes my heart is as heavy as heavy as lead. Sometimes my heart is torn, and I cry. Sometimes I feel so lonely and alone, you can be so lonely even if you love. Sometimes I would prefer not to be, my heart would not be heavy, not torn and I would not have to scream. But again, such a day begins with leaden hearts and I ask: why is my heart so heavy? Why torn, lonely and empty? The answer is not far, I just want to be with you, at all the times. Longing tears my heart, thoughts fill my heart heavily, your picture in my head. My heart is pounding wildly. The longing and the passion, I want to you, but you are not here. My heart is torn and as heavy as lead, I long for you, your tenderness. You alone can heal my wound. You can give me wings again to float away with you. My heart would no longer be heavy if I could experience that with you now. My whole body, my soul would shake with happiness. © ewald apperle (excerpt from the book Zeit der Lebens, Zeit…. ISBN 978-3-03830-319-0  currently only available in German)

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The word for Sunday for citizens who still think independently and are able, to act. May 3, 2020

It started with a global wave of media announcements and pictures of people wearing protective masks. Numbers of dead people were mentioned, and a virus called COVIT-19 or Corona, which was mutated and killed people. A grandiose staging on the world stage of the media, in which the majority, of people believe everything they proclaim to conquer these people. You have to say that this category of people has all their knowledge of this media and everything that this media tells them is at face value, be it that it is about politics, about opinion formation, advertising etc. everything about these new ones and omniscient gods are believed. One has deviated from the true belief in God, in mankind, indeed one has forgotten, even belief in oneself, one’s own ability and judgment is placed under the bushel of the internationally active media, like children who obey their mother, hang so these people at the words and images of the media controlled by politicians and powerful people of the world, glad not to have to think for themselves anymore, as it seems, glad not to have their own opinion anymore, glad all knowledge about the new around the clock Getting idols injected is much easier and ingenious, so you know when to be afraid, when to be locked up, when to avoid social contacts, when to stop celebrating like Easter, when to stop without a muzzle or a visible sign of submissiveness on the street, when you can expect the police to go to your own apartment or can come from to punish, to control, it is a simple life, one is vaccinated, chipped, constantly monitored by apps, receives a standard salary and a standard pension, there is a minimum guarantee for everyone and everyone is together on a fenced pasture like the lambs, with the same mark, eat the same grass and bleat happily when chewed. A nice picture and easy to reach, after good preparation of the new gods, people believe them, their messages, which they reach day and night through all channels, even accept their own isolation, applaud the measures and supposedly required conform in sacrificial lamb manner. Bravo! It, has to be recognized enviously how simply the implantation of fear, measures and the willingness to make sacrifices to the freedom of people by means of the, almost to say technology of global manipulation works. But it is no different than it always was when evil stretches its claws towards people! False pictures and lies, disguised as serious information. Brainwashed by constantly chewing on alleged dangers and spreading fear, fear of death.Truly it is a sad word for Sunday, the sisters and brothers who are with me in their spirit understand what the word, what these words mean, those of you who are already poisoned to the core and have strayed from a true belief by this I mean all recognized, religious communities and also all people who do not belong to any of them, but believe in themselves, in nature, but especially in good.We may and do not want to sacrifice our life, our freedom, not this new one, however we name it. People have always struggled for this highest good, ultimately always successful and always succeeded because we pursued and achieved our goal as a unit and with cohesion.All, of the government’s actions aim to separate us, to make ourselves alien, to make ourselves slaves without a soul and our own opinion in order to achieve their satanic goals.With everything I can do about it, with like-minded people, with you sisters and brothers, I am ready to continue to defend our humanity and freedom and to follow the right faith.This word for Sunday is not a sermon, I’m also not a clergyman, but I believe in the good, in the victory of the good over evil, and I believe in myself, as I also believe in my fellow human beings in spirit. In this sense, I wish you a lot of free and beautiful thoughts, closeness and warmth in the family, love without distance from each other, nice conversations and exchange of ideas, beyond lies and political power thinking, dreams and just a happy Sunday. © ewald apperle

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Das Wort zum Sonntag für Bürger, die noch selbstständig denken und selbst handlungsfähig sind. 03.05.2020

Es begann mit einer globalen, medialen Ankündigungswelle und Bildern von Menschen mit Schutzmasken. Es wurden Zahlen von toten Menschen genannt und ein Virus Namens COVIT-19 oder auch Corona genannt, der mutiert sei und Menschen tötet. Eine grandiose Inszenierung auf der Weltbühne der Medien, denen der Großteil der Menschen alles glaubt, was sie verkünden begann diese Menschen zu erobern. Dazu muss man sagen, dass diese Kategorie von Menschen ihr gesamtes Wissen von diesen Medien hat und alles was diese Medien ihnen sagen ist bare Münze, sei es, dass es um Politik geht, um Meinungsbildung geht, Werbung geht etc. einfach alles von diesen neuen und allwissenden Göttern wird geglaubt. Vom wahren Glauben an Gott, an die Menschheit ist man abgewichen, ja hat man vergessen, auch den Glauben an sich selbst, an seine eigene Fähigkeit und Urteilskraft wird unter dem Scheffel der international agierenden Medien gestellt, wie Kinder die ihrer Mutter gehorchen, so hängen diese Menschen an den Worten und Bildern der von Politikern und mächtigen Menschen dieser Welt kontrollierten Medien, froh, nicht mehr selbst denken zu müssen, wie es scheint, froh keine eigene Meinung mehr haben zu müssen, froh alles Wissen rund um die Uhr von den neuen Götzen eingetrichtert zu bekommen, das ist viel einfacher und genial, so weiß man, wann man Angst haben muss, wann man sich einsperren lassen muss, wann man soziale Kontakte unterlassen soll, wann man Feste wie Ostern nicht mehr feiern soll, wann man nicht mehr ohne Maulkorb bzw. sichtbares Zeichen der Unterwürfigkeit auf die Straße geht, wann man damit rechnen muss, dass die Polizei ohne Grund, jederzeit in die eigen Wohnung oder Haus kommen kann, um zu strafen, um zu kontrollieren, es ist ein einfaches Leben, man wird geimpft, gechipt, mittels Apps dauerüberwacht, bekommt einen Einheitsgehalt und eine Einheitspension, es gibt eine Mindestsicherung für alle und Alle gemeinsam sind auf einer eingezäunten Weide wie die Lämmer, mit dem demselben Kennzeichen, fressen dasselbe Gras und blöken zufrieden beim Kauen. Ein schönes Bild und einfach zu erreichen, nach guter Vorarbeit der neuen Götter, die Menschen glauben ihnen, ihren Nachrichten, die sie tag und Nacht über alle Kanäle erreichen, sogar die eigene Isolation nehmen sie in Kauf, beklatschen noch dazu die angeblich erforderlichen Maßnahmen und fügen sich in Opferlamm Manier. Bravo! Man muss es neidlos anerkennen, wie einfach das Implantieren von Angst, Maßnahmen und die Opferbereitwilligkeit der Freiheit der Menschen mittels der, möchte fast schon sagen Technologie des globalen Manipulierens funktioniert.  Aber es ist nicht anders, als es immer war, wenn das Böse seine Krallen nach den Menschen streckt! Falsche Bilder und Lügen, getarnt als seriöse Informationen. Gehirnwäsche durch ständiges vorkauen von angeblichen Gefahren und die Verbreitung von Angst, Angst vor dem Tod.

Wahrlich es ist ein trauriges Wort zum Sonntag, die Schwestern und Brüder, die in ihrem Geiste mit mir sind, verstehen was das Wort, was diese Wörter bedeuten, diejenigen unter euch, die schon bis ins innerste vergiftet sind und abgekommen von einem wahren Glauben, damit meine ich sämtliche anerkannte, religiöse Glaubensgemeinschaften und auch alle Menschen, die keinen derer angehören, jedoch an sich selbst, an die Natur, aber besonders an das Gute glauben.

Wir dürfen und wollen unser Leben, unsere Freiheit, nicht diesen neuen, wie auch immer wir sie benennen, opfern. Die Menschen haben immer schon um dieses höchste Gut gekämpft, letztendlich auch immer erfolgreich und dies gelang stets deshalb, weil wir als Einheit und mit Zusammenhalt unser Ziel verfolgten und erreichten.

Alle Maßnahmen der Regierungen, zielen darauf uns zu separieren, uns zu endfremden, uns zu Sklaven ohne Seele und eigener Meinung zu machen, um ihre satanischen Ziele zu erreichen.

Ich bin bereit, mit allem, was ich dagegen tun kann, mit Gleichgesinnten, mit euch Schwestern und Brüder, diese unsere Menschlichkeit und Freiheit weiterhin zu verteidigen und dem rechten Glauben zu folgen.

Dieses Wort zum Sonntag, ist keine Predigt, ich bin auch kein Geistlicher, aber ich Glaube an das Gute, an den Sieg des Guten über das Übel und ich glaube an mich selbst, wie ich auch an meine Mitmenschen im Geiste glaube. In diesem Sinne wünsche ich, viel freie und schöne Gedanken, Nähe und Wärme in der Familie, Liebe ohne Distanz zu einander, schöne Gespräche und Gedankenaustausch, jenseits von Lügen und politischen Machtdenkens, Träume und einfach einen glücklichen Sonntag. © ewald apperle

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