Projekt: „an ordinary, simple man“

Ein „gewöhnlicher“ Mann. Kein Model, nicht berühmt, kein professioneller Sportler, körperliche und geistige Arbeit über 40 Jahre seines Lebens, steht zu seinem Körper und Aussehen, zu seinen Falten und Furchen. Die Bilder sind vorwiegend schwarz/weiß oder sepia. Für mich steht im Vordergrund, dass, was im „Hintergrund“ in der Tiefe des Bildes dargestellt ist, Gefühle und Situationen, Nachdenken, Hinterfragen und Gemütszustand. Die Erkennbarkeit des Alterns im Gesicht und in der Nacktheit des Körpers, ungeschminkt und reell, nicht großartig inszeniert und bearbeitet. Ein Spiegel meiner selbst. Die Idee dazu kam mir beim Schreiben von Texten über die Zeit, wie sie vergeht, wie man sie lebt … der „erste Abschnitt“ der Bilder ist von 2009 bis März 2020.

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