Sinnieren

Einsam sitz‘ ich an der Bar, trink‘ ein kleines Bier und denk‘ nach.  Es ist wahr! Nein ich träum‘ dass nicht, eine Stimme aus meinem Inneren spricht.

Mein Leben, alles, was bisher geschah, alles, was ich erlebt‘ all die Jahr‘ alles ist tatsächlich geschehen, Alles war.

Trotz viel Negativen und Tiefen, das Leben, zu leben ist wunderbar.

Sind doch die Stunden von Freud‘ und Zufriedenheit wie der Lenz, überbieten Traurigkeit und Kummer, sind des Lebens Essenz.

Ein bisschen Traurigkeit muss jedoch sein denk‘ ich und sag dem Wirt, schenk noch einmal ein.

Während ich so denk‘ und sinnier‘ bestell ich noch ein Bier, träum‘ davon, du wärst hier bei mir, ich wäre einsam nicht und blickte in dein Gesicht, könnt‘ lauschen deiner Worte und lachen mit dir.

In Gedanken gebe ich dir einen Kuss. Jetzt zahl‘ ich, geh‘ ins Bett, für heut‘ ist Schluss, obwohl sicherlich, ich heut‘ Nacht, immerzu an dich denken ich muss. © ewald apperle

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